Doreen Reichmann Photography

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Blog

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24 Dezember 2012 by Doreen

Feliz navidad or I am back!

Eine Woche bin ich nun schon wieder in Deutschland und schwupps ist auch schon Weihnachten. Um den Blog ist es ein wenig still geworden, tut mir leid. Ich bin die letzten Monate noch schnell durch Bolivien, Peru, Ecuador und Kolumbien “gerast” (im Vergleich zum vorherigen Reisetempo), da blieb nicht viel Zeit für Internetaktivitäten. Viele Nachtbusse, viele Treks, beeindruckende Kolonialstädte, viele nette Menschen (Locals wie auch Reisende) … Da war jeder Tag gefüllt mit zahlreichen Aktivitäten und kaum Zeit zum Luftholen. Zum Abschluss habe ich dann noch 2 Wochen in der Karibik verweilt (inklusive dem einwöchigen Ciudad Perdida Trek, es war also nicht nur faulenzen angesagt, im Gegenteil, die Strandstunden beliefen sich auf insgesamt höchstens 15h ;)) und in Madrid Halt gemacht. Dort hab ich einen spontanen Stadtrundgang im Nieselregen inklusive Königspalast eingelegt bis es dann weiter mit dem Flieger nach Berlin ging. Dort musst ich mich erstmal an die frostigen Temperaturen gewöhnen und Mütze und Schal hervorkramen, waren es doch in Kolumbien noch feuchtheiße 37 °C. In der Nacht kämpfte der Ventilator gegen immer noch heiße 33°C in meinem Mehrbettzimmer in Taganga. Eine Decke war gar nicht vorhanden, wozu auch. Ja ja, schwer vorstellbar gerade im kalten Deutschland… Wobei, im thüringischen Saalfeld kam meine Weihnachtsbestellung (Schnee satt zwecks Skifahren) leider nicht an.

Taganga

Letztes Foto in der Karibik – Goodbye *schnief*

Jedenfalls gings dann von Berlin gleich weiter nach Hamburg um endlich Ben Howard wiederzusehen. Einst beim Reeperbahnfestival als ungesignter Newcomer entdeckt ist der Kleine mittlerweile schon ganz groß rausgekommen, jedenfalls war die Große Freiheit ausverkauft. Das Konzert im Silber konnte er nicht toppen, aber das wäre auch etwas schwer. Leider hatte er meine persönliche Stimmung auch etwas vermiest als die Ansage vom Manager kam, wir Fotografen sollten schon nach einem Song das Terrain verlassen (abgemacht war der 3. – 5. Song). Haben wir uns doch alle brav verhalten. Selbst die Securities waren überrascht und konnten die Launen des Managers nicht verstehen. Leider habe ich noch immer Autofokusprobleme, was mir das Fotografieren noch zusätzlich erschwert hat. Die Kamera muss dann wohl mal samt Objektiven in den Service … Effektiv hatte ich also nur einen halben Song, denn danach wurde es recht duster auf der Bühne. Also bitte nicht zu viel erwarten. Weitere Fotos folgen in einem separaten Beitrag … Spätestens als er “The Wolves” anstimmte, hatte er mich aber wieder … Hach. Positiv fiel mir auf, dass recht wenige Handycams geschwenkt wurden, filmen war wohl nicht erlaubt. Ist das jetzt überall so? Fänd ich super.


Nach 2 Jahren (genauer 25 Monaten) hat sich ja doch das ein oder andere getan. Die U4 ist fertig! Anderes ist noch beim Alten. Wie die deutsche Bürokratie und die noch nicht fertige Elbphilharmonie ;).
Es fühlt sich gut an, wieder hier zu sein, ich freue mich auf neue Taten, einen neuen Job (ja wirklich!), Hamburg (meine Perle), auf euch!, auf viele neue Konzerte, Festivals, Radtouren (was hab ich mein Bike vermisst!) und nicht zuletzt leckeres deutsches Essen. Ich sag euch, dieses und nächstes Jahr gibt’s garantiert kein Huhn mit Reis mehr auf meinem Tisch ;).

Jetzt heißt es erstmal Gas geben was die Jobsuche betrifft und Fotos sortieren … Dann folgen auch wieder öfter News an dieser Stelle, versprochen! Und einleben … An die deutsche Sprache gewöhn ich mich schon langsam wieder :).

Euch aber erstmal: Frohe Weihnachten! Feliz Navidad! Merry Christmas!
Einmal kurz durchatmen und weiter geht’s :).

PS: Bis ich mich durch die tausenden Fotos durchgewuselt habe könnt ihr ja mal durch die Galerien hier schauen, falls noch nicht getan. Da sind auch einige Fotos vom ersten Teil meiner Südamerikareise dabei.

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13 April 2012 by Doreen

Diese Seite wird gerade überarbeitet

Wie ihr festgestellt habt, tut sich hier schon länger nichts mehr (genau genommen ein Jahr, uff). Das liegt an verschiedenen Dingen. Zum einen hat sich ein Serverumzug länger hingezogen als gedacht und nun hänge ich schon seit Jahresanfang an einem dringend nötigen, neuen Design fest (und an ein paar Bugs). Aber es sollte sich bald etwas tun und dann funktionieren auch wieder die Fotoverlinkungen, Galerien, die alte Navigation und es gibt neue Berichte.

Also für die, die sich schon Sorgen gemacht haben: mir geht’s gut, ich bin ein wenig in Argentinien hängen geblieben und der Blog auch ;).

Bis bald! Dann alles komplett neu :D!

PS: wer dennoch neugierig auf Neues ist: bei Flickr gibt’s immer mal wieder neue Fotos und bei Facebook gibt’s auch regelmäßig Updates.

"What the hell are you doing here?"

Anmerkung 16.04.: Ein paar Bugs konnte ich endlich fixen. Die Fotos in den Artikeln funktionieren wieder (jetzt kann man auch endlich in der Lightbox “weiter” klicken”) und die Navigation läuft auch wieder wie gewohnt. Juchhu. Am neuen Layout (und einer schnelleren und einfacheren zu navigierenden Seite) wird weiterhin gearbeitet. Schaut also bald wieder vorbei!

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29 April 2011 by Doreen

Montevideo: Großstadt mit Charme

Datum: 31.12. 10:54 Uhr
Ort: Bus nach Colonia
Wetter: noch entspannte 25°C

Als ich vor 3 Tagen mit dem Bus ankomme, bin ich zunächst nicht begeistert. Montevideo ist auf den ersten Blick keine Schönheit. Viele hässliche Hochhäuser, was wohl auch ein bisschen der Geschichte geschuldet ist. Montevideo ist die jüngste Großstadt Südamerikas, gegründet zwischen 1724 und 1730. Buenos Aires ist jedenfalls deutlich hübscher.

Selbst die Altstadt ist nicht so wirklich schnuckelig, nur vereinzelt sieht man ein paar schöne Altbauten, der Rest ist schon ziemlich heruntergekommen und bautechnisch keine ästethische Meisterleistung. Aber es gibt eine paar hübsche Plätze wie den Plaza de Independencia oder den Plaza Constitución, den ältesten Platz der Stadt. Gleich um die Ecke ist auch mein Hostel, wieder ein El Viajero, wie schon in Colonia. Die konnten zwar nicht durch ihr Frühstück begeistern (das war sehr mager), aber es gab Duschgel in den Badezimmern ;). Ja, das ist sehr ungewöhnlich. Als Backpacker ist man ja sehr einfach zu begeistern. Handtuchhalter, Duschablagen, Handtücher, abschließbare Schränke oder eben Duschgel :D. Alles keine Selbstverständlichkeit.

Montevideo Montevideo Montevideo Montevideo Montevideo Montevideo

Die 3 Tage Montevideo hab ich auch gut rumgebracht. Zunächst war ich im Mercado del Puerto, das ist eine große Markthalle mit vielen Imbisständen/Restaurants wo es ganz viel Fleisch gibt, was an Ort und Stelle gegrillt wird :D. Ich bestelle ein Pamplona de Cerdo, das ist eine Art Roulade. Also gerolltes Schweinefleisch (nur etwas größer als unsere Rouladen) mit Gemüse und Käse drin. Ist ganz lecker und sieht so aus.

In der Touristeninfo bekomm ich noch den guten Tipp von wo aus ich gut die Stadt überblicken kann. Das Bürogebäude ist eines der größten der Stadt, aber ausgeschildert ist dieser “Fahrstuhl”, wie sie das ganze nannte, nicht und so lief ich erstmal am entscheidenden Tunnel (der Eingang befindet sich dort) vorbei. Nur der Telekommunikationsturm ist größer. Der hat aber ganz blöde Öffnungszeiten und lag nicht auf dem Weg ;). Leider war die Aussichtsplattform von einer dreckigen Plexiglasscheibe umgeben, was das fotografieren etwas schwierig machte.

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28 Februar 2011 by Doreen

Viva Colonia

Ort: Bus nach Montevideo
Zeit: 28.12., 10:58 Uhr
Wetter: sonnig bei 32°C (wird aber noch wärmer im Laufe des Tages)

Uruguay. Sicher eines der Länder, wo die wenigsten eine Vorstellung von haben. Bis auf Fußball und La Vela Puerca hört man in Deutschland auch wenig von dem kleinen Land zwischen Brasilien und Argentinien. Es ist sogar das kleinste spanischsprachige Land in Südamerika und das drittkleinste überhaupt nach Suriname und Französisch-Guyana. Uruguay besteht vor allem aus der Pampa, einem großflächigem Weideland, wo die Gauchos Schafs- und Rinderzucht betreiben. Die wenigen Städte haben sich vor allem im Süden und Osten angesiedelt. Allen voran natürlich Montevideo, wo mit 1,5 Mio bei weitem die meisten Menschen leben.  Beliebt bei den Argentiniern ist auch noch Punta del Este, ein Badeort mit vielen hässlichen Hochhäusern ;).
Auch viele Landsmänner hat es nach Uruguay gezogen. Angeblich etwa 10.000 Deutsche leben dort, ich habe keinen einzigen getroffen ;). Uruguay ist aber keinesfalls ein günstiger Altersruhesitz (wie etwa Paraguay), sondern mitunter sogar teurer als Argentinien (was auch schon teuer ist)! Und sie trinken sogar noch mehr Mate als die Argentinier ;).

Genug des Vorgeplänkels. Am 1. Weihnachtsfeiertag ging es für mich vom ziemlich ausgestorbenen Buenos Aires (Bericht folgt noch) mit der Fähre ins ebenso ausgestorbene Kolonialstädtchen Colonia del Sacramento in – nun ratet mal – Uruguay. Das war schon fast unheimlich wie leergefegt die Straßen waren.
Toll fand ich wie unbürokratisch die Grenzformalitäten erledigt wurden. Im Fährterminal (groß und modern wie die gesamte Hafencity von BsAs) saßen hinter eine Glasscheibe jeweils nebeneinander die argentinische und die uruguayische Grenzbeamtin.  Nicht wie an der Grenze Brasilien – Argentinien wo man zwischendurch noch einen Bus nehmen muss weil die Häuschen soweit voneinander entfernt liegen ;). Das Gepäck musste man wie am Flughafen einchecken und wurde auch wie am Flughafen auf einem Gepäckband angeliefert. Schick. Die Fahrt selber war ziemlich unspektakulär. Leider habe ich zu spät gelesen, dass es eine tolle Alternative gegeben hätte. Durch das Tigredelta (wollte ich sowieso von Buenos Aires aus als Tagesausflug machen) von El Tigre (1 h entfernt von BsAs) nach Caramelo (etwa 1 h von Colonia). Ist schöner und günstiger, argh. Naja, zu spät, hab beide Fährfahrten schon im voraus gebucht wegen der Hochsaisonpreise- und auslastung. weiter lesen →

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22 Februar 2011 by Doreen

100 Tage on the road!

Ich bin in einem Ort namens Osorno in Chile gestrandet, wo mir sogar diese Tatsache auffällt, obwohl Zeit für mich schon lange keine Rolle mehr spielt. Wo man von einem auf den anderen Tag lebt und selten weiß wo man die nächste Nacht verbringt.

Aber hier gibt es nichts zu sehen oder zu tun, außer auf den Bus nach Bariloche (Argentinien) am nächsten Tag zu warten und das erste kostenlose und sogar schnelle Wi-fi seit langem zu genießen ;). Nach Wochen der Abgeschiedenheit in Patagonien mit dem Luxus von Einzelzimmern zum Preis von Mehrbettzimmern anderswo (wobei es diese eh nicht gab) muss ich mich erstmal wieder an größere Städte und ausgedehnten Tourismus gewöhnen. Der holt mich morgen wieder ein. Samt Mehrbettzimmern, englischsprechenden Leuten und wahrscheinlich einem Wiedersehen mit Martin aus der Nähe von Lübeck.

Mit dem Blog bin ich ja geringfügig in Verzug geraten ;), aber die letzten Wochen saß ich kaum vorm Rechner und von Internet ganz zu schweigen. Aber das nächste Update kommt immerhin bald, das hab ich im Urin :D.

100 Tage. Wie die Zeit vergeht. Oder auch nicht? Sind es wirklich erst 100 Tage? Mir kommt es  länger vor, als würde ich schon ein halbes Jahr reisen. Andererseits ist somit jetzt schon über 1/3 der geplanten Reisezeit um, das fühlt sich fies an und dann eben doch zu schnell. Zumal ich ja noch recht “weit unten” bin ;). weiter lesen →

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6 Februar 2011 by Doreen

Estoy en Argentina! // Iguaçu Falls – Las cataratas

Ort: Bus nach Buenos Aires
Zeit: 19.12. 15:12 Uhr
Wetter: unerträgliche 37°C, blauer Himmel

Was mir als erstes auffällt: Die Busse sind anders :D. Es gibt Haltewunschtasten (schönes deutsches Wort, oder?), es gibt kein Drehkreuz und das Geld kassiert der Fahrer. Hier hat man offensichtlich nicht so viel Personal übrig, denn in Brasilien gabs für alles irgendeinen Menschen. Und auch der Überlandbus nach Buenos Aires, in dem ich gerade sitze, ist deutlich komfortabler als die brasilianischen. Ok, es ist auch ein Cama Bus (zu deutsch Bett-Bus, eine Kateorie höher als das was es in Brasilien standardmäßig gab: die Semi-Cama Busse, also nur halb zum schlafen geeignet, für Doreens gar nicht). Ich hab breite Sitze, meine Füße werden nicht eingequetscht und ich sitz auf der rechten Seite auf einem Einzelsitz. Sprich Fenster- u. Gangplatz in einem, geil. Dafür zahl ich auch gern 20% mehr. Nur leider muss man nochmal 50% mehr zahlen wenn man Cama Suite haben will, dann geht der Sitz fast auf 180°C zu stellen, viel Geld, und so versuch ich es erstmal mit der Cama Klasse.

Und im Moment ist der Bus sogar noch leer, bedeutet aber auch dass er an jeder Milchkanne hält um die vielen Fahrgäste einzusammeln, denn der Bus ist fast ausgebucht. Gerade kam ein netter Militärpolizist herein und führte eine Passkontrolle durch, uiuiui ;). Denn die Grenze hatte ich eigentlich schon heut Mittag passiert.
Das ist jedes Mal eine Prozedur … Von Foz do Iguaçu (Brasilianische Seite) ging es heut Morgen mit dem kostenlosen Transfer vom Hostel zur brasilianischen Grenze, dort kam gerade ein Reisebus mit brasilianischen Teenagern an, die es geschafft haben, vor mir in der Schlange zu stehen. Also eine halbe Stunde warten, was zum Glück einher ging mit den Busfahrzeiten. Man muss nämlich dann nochmal bis zur argentinischen Grenze einen Stadtbus nehmen, der dort zum Glück wartet (an der brasilianischen Seite nicht, also wenn ich schon vorher den Bus genommen hätte) bis man seinen Einreisestempel hat. weiter lesen →

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16 Januar 2011 by Doreen

Der Brasilianer

 Einen Monat hab ich in Brasilien verbracht. Lang genug um eine Verhaltensstudie anzufertigen ;).

Havaianas in allen Formen und FarbenDer typische Brasilianer (zumindest die im Süden, denn im Rest des Landes war ich ja noch nicht) trägt Flip Flops der Marke Havaianas (jedoch nicht in Sao Paulo, die machen sich über den Look sogar lächerlich :D), Bermudas (also Hosen, die IMMER bis zu den Knien gehen, kürzere enttarnen sofort Touristen) und das auch zur Arbeit. Also in Restaurants usw. Nur die Mitarbeiter von Busgesellschaften tragen Uniformen und entsprechendes festes Schuhwerk. Mittlerweile hab ich mich an den Anblick gewöhnt, aber anfangs war es etwas ungewohnt wirklich an jedem Fuß Havaianas in allen möglichen Farben und Mustern zu sehen.
Wahrscheinlich hat der gemeine Brasilianer eine ganze Kollektion im Schrank. Auch die Bermudas sind sehr stylish, selten einfarbig. Mir gefallen sie alle :).

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13 Januar 2011 by Doreen

Naturkatastrophen …

Erinnert ihr euch an den zweiten Stopp auf meiner Reise? Zur Erinnerung.

Teresópolis wurde nun von schweren Regenfällen und Erdrutschen heimgesucht. Fühlt sich ziemlich komisch an, den Ort, den man kürzlich erst besucht hat, derart in den Nachrichten wiederzufinden und diese Bilder de Zerstörung zu sehen. Mein Beileid den Hinterbliebenen. Wenn wer weiß ob es das Hostel noch gibt, bitte um kurze Nachricht. Das stand/steht ja dummerweise auch auf einem Berg :-/.

Und ich hoffe, in Chile hat es sich nun ausgebebt. Denn da wo kürzlich das Beben statt fand (und auch das große letztes Jahr), komm ich in wenigen Wochen ebenfalls hin. Wobei das Beben vor ein paar Tagen ja nur leicht war und keiner verletzt wurde. Ich hoffe, mir bleibt schlimmeres erspart :-/.

By the way: ich bin nun ziemlich genau 2 Monate on the road and I still love it :D.

edit 15.01.2011: Es regnet weiter, es ist die Rede von über 500 Toten in der Bergregion um Teresópolis und in den Favelas von Rio :(. Siehe hier und da. Da ist mein Problem, dass ich hier in Ushuaia auf Feuerland festitze, weil wegen der Erdgaspreise gestreikt wird, dann doch ein sehr kleines. Ich hoffe trotzdem, dass ich hier nächste Woche noch wegkomme. Mehr dazu bei Facebook …

edit 29.01.2011: das Hostel war nicht so schlimm betroffen, ich hab per Mail nachgefragt. Es geht ihnen gut, das freut mich doch sehr :).

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DoreenBorn 1982 in Saalfeld, Germany | lived one year in Patagonia | currently living in Hamburg | travelled through South America | addicted to music and concerts | loves dark chocolate, Argentinean wine, her bike and of course Photography!
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