Doreen Reichmann Photography

Konzerte, Reisen & mehr

  • PORTFOLIO
    • Portfolio
    • Concerts
    • Landscape & Nature
    • Animals
    • Cities
    • Others, abstract, still
  • BLOG
    • Fotografie
    • Konzerte
    • Musiktipps der Woche
    • Setlists
    • Wohnzimmerkonzerte
    • Verschiedenes
  • CONCERTS
    • CONCERTS
    • Konzerte
    • AnnenMayKantereit
    • Band of Horses
    • Beach Slang
    • Close Talker
    • Destroyer
    • Die Höchste Eisenbahn
    • Evan Dando
    • Hamburg Harbour
    • Haux
    • Hello Piedpiper
    • Honig
    • Husum Harbour
    • Japandroids
    • John K. Samson
    • Portugal. The Man
    • Radical Face
    • Rolling Stone Weekender
    • Schrottgrenze
    • Spaceman Spiff
    • The Slow Show
    • Yes We Mystic
  • TRAVEL
    • Argentina
    • Brazil
    • Chile
    • Uruguay
    • Kolumbien
    • China
    • Thailand
  • ABOUT
    • About
    • Camera equipment
    • References
  • CONTACT
    • Contact
    • Datenschutzerklärung
    • Impressum / Contact details

Blog

Archive

27 Juni 2009 by Doreen

Erfahrungsbericht: 1 Jahr Fotografieren mit DSLR

Während ich gerade die Highfield-Bilder vom letzten Jahr bearbeite, fällt mir auf: seit etwas über einem Jahr fotografiere ich nun mit DSLR. Und seitdem hat sich viel verändert:

1. Ich fotografiere nur noch manuell, also im Modus M. Keine Halbautomatiken mehr. Für mich funktionieren die einfach nicht. Vor allem nicht in der Konzertfotografie, auch wenn es zunächst der einfachere Weg ist.

2. Ich bearbeite meine Bilder mit Photoshop Elements. Bis etwa August 2008 habe ich meine Bilder ca. 2 Jahre lang mit ACDSee bearbeitet. Ein gutes Einsteigertool, aber mit Photoshop kann man deutlich mehr aus den Bildern holen, auch wenn ich manch praktische Funktion von ACDSee vermisse. Das Handling von Photoshop Elements ist deutlich verbesserungswürdig, aber das Ergebnis macht es wieder wett. Ich habe viel in Sachen Fotobearbeitung gelernt …

3. Die Schnelligkeit. Sowohl was das Fotografieren selbst betrifft … Irgendwann bekommt man einfach ein Gefühl von Blende und Zeit und welche sonstigen Einstellungen man vornehmen muss. Und auch da werd ich in einem Jahr noch viel dazugelernt haben …
b.) Als auch die Verarbeitung der Bilder. Die Postproduction ist nicht mein Freund. Ich bin alles andere als entscheidungsfreudig und das wird mir oft zum Verhängnis. Aber auch da hab ich mich schon verbessert im letzten Jahr. Das Sortieren geht nun um einiges schneller. Aber da geht noch was, denn ich bin immer noch zu langsam. Jede Woche kommen neue Bilder hinzu und die wenigsten davon sind online.

4. Das Allgemeine Wissen um die Fotografie. Was zeichnet ein gutes Bild aus? Das lernt man nur mit der Zeit. Und denkt beim Anschauen alter Fotos: Gott, wie konntest du nur diesen und jenen Fehler machen. Völlig verkorkste Bildausschnitte, kippende Horizonte, falsch fokusiert, etc.

5. Das Equipment. Vor einem Jahr bin ich mit 1 Kamera und 1 Objektiv auf Konzerte gegangen. Heute sind es meist 3. Das 18-50 mm, was mich leider nicht mehr so begeistert, das Nikkor 50 mm f1.4 und das Sigma 30 mm f1.4. Und da müsste eigentlich noch ein Weitwinkel mit. Ich bin noch immer kein Freund vom Geschraube, aber ohne gehts leider auch nicht. Jetzt fehlt noch ein Objektivgürtel o.ä. um das ganze etwas praktischer zu gestalten ;).

6. Die Liebe zur Schwarz-Weiß-Fotografie. Wer meine Bilder verfolgt, wird feststellen, dass viele der Konzertbilder in letzter Zeit schwarz/weiß sind. Manche Motive sind einfach dafür gemacht, sie in schwarz/weiß zu präsentieren :D.

Fink live in Hamburg
Foto mit der D90 und dem Sigma 18-50

7. Die Qualität der Fotos. Natürlich als Summe der einzelnen Teile. Wo ich vor einem Jahr noch gefrustet vorm Monitor saß, denke ich heute viel öfter: gutes Bild! Fotografie soll für mich vor allem eins: Spaß machen. Mit der D90, den Festbrennweiten für Konzerte und dem 18-105 mm für Reisefotografie habe ich nun die Freude am Fotografieren zurückerlangt.

Und so lautet mein Urteil: Pro DSLR. Wo ich ursprünglich noch Bedenken wegen des Gewichts, der Größe und dem Geschraube hatte, stört mich das nun überhaupt nicht mehr. Im Gegenteil: mit Kompakten komme ich gar nicht mehr klar. Und Platz für die Kamera und 1 Objektiv ist immer irgendwie, selbst in meiner Handtasche ;). Ich hätte den Schritt schon viel früher wagen sollen, so sind mir doch einige gute Bilder durch die Lappen gegangen. Ich hätte nicht gedacht, wie viel Spaß Fotografie machen kann und auch nicht wie leicht es ist, ein freigestelltes Foto zu schießen. Wer kennt das nicht: man sieht ein Porträtfoto und denkt: wow. Dann hält man eine DSLR in den Händen, dreht einmal am Blendenrad und das wars :D.

Highfield Festivalgelände 2008
Foto mit der D50 und Sigma 18-50

Ich möchte mein Baby also nicht mehr missen. Die Freistellfunktion, Lichtstärke, das Format der Fotos und der Weitwinkel sind 3 unschlagbare Argumente. Ich freu mich auf die Festivalsaison und den nächsten größeren Urlaub! Die letzten Jahre hatte ich beinahe jedes Jahr eine neue Kamera. Am Beispiel Highfield: 2005 fotografierte ich noch analog mit der Praktica, 2006 mit der Panasonic, 2007 mit der Sony, 2008 mit der D50 und 2009 mit der D90. Ich hoffe, dass ich nun wirklich angekommen bin und nicht in einem Jahr wieder nach einer neuen Kamera schiele. Denn Nikon schläft nicht … Und ich freue mich auf viele weitere Jahre DSLR-Fotografie, es gibt noch viel zu lernen und zu verbessern …

Update: Den Teil des Berichts, wie ich zur Fotografie kam, habe ich nun ausgelagert und findet sich jetzt hier.

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Fotografie · Tagged camera, d50, d90, dslr, Erfahrungsbericht, fotografie, Fotografieren, kamera, konzertfotografie, landschaftsfotografie, linse, Nikkor 18-105 mm, Nikkor 50 mm f/1.4, nikon, objektiv, Panasonic Lumix DMC LZ-2, practika, praktica, Sigma 18-50 f/2.8, sigma 30 mm f/1.4, slr, sony dsc h5, spiegelreflex · 4 Replies ·

Archive

24 Juni 2009 by Doreen

Neue Highfield-Fotos: The Hives

Wie angekündigt – es wurde wirklich Zeit – die Hives-Fotos sind online! Hier entlang zum gucken und klotzen.

Leider rauschen sie ziemlich stark und die Brennweite war zu kurz, aber dieses Jahr wird alles besser :D. Zumindest ein wenig. Motive u.a. diesmal: Faith No More, Arctic Monkeys, Toten Hosen, Maximo Park, The Offspring, … D.h. wenn sie denn wollen ;).

The Hives @ Highfield Festival 2008 The Hives @ Highfield Festival 2008 The Hives @ Highfield Festival 2008 The Hives @ Highfield Festival 2008
The Hives @ Highfield Festival 2008

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Neue Fotos · Tagged 2008, 2009, arctic monkeys, bilder, concert, doreen reichmann, Faith No More, festival, fotos, highfield, konzert, konzertbilder, konzertfotos, live, Maximo Park, photos, pics, pictures, pix, The Hives, The Offspring, Toten Hosen · Leave a Reply ·

Archive

21 Juni 2009 by Doreen

Musiktipp der Woche: Elbow

Wer so spät dran ist, sollte mit etwas Fettem um die Ecke kommen … Deshalb diese Woche: Elbow! Eigentlich passen sie nicht wirklich in diese Kategorie, sind sie doch schon relativ bekannt. Aber wer weiß, vielleicht kennt sie der ein oder andere doch noch nicht. Mir ist diese Woche wieder einmal bewusst geworden, wie großartig diese Band doch ist.

Kennt ihr das: ihr kennt eine Band schon ewig, habt sie hin und wieder gehört, wisst eigentlich dass sie gut ist, aber dann hört man sie wieder und denkt “die sind noch viel besser, die sollte ich öfter hören” :D. So einen Moment hatte ich erst kürzlich mit We Are Scientists und jetzt eben mit Elbow.

Die Herren kommen aus Manchester, haben schon 4 Studioalben veröffentlicht (meine Favoriten sind “Asleep In The Back” von 2001 und “The Seldom Seen Kid” von 2008) und die Musik könnte man am ehesten als Indie Pop bezeichnen. Mit allen Spielereien, die der Computer und die Effektgeräte so hergeben. High End Indie Pop sozusagen :D. Auf jeden Fall schön entspannend nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag. Augen schließen und genießen. Perfekt für die U-Bahn.

Anspieltipps:  “Any Day Now”, “Red”, “Little Beast” (alle von “Asleep …”), “The Bones Of You”, “Grounds For Divorce”, “Weather To Fly” und “One Day Like This” (alle von “The Seldom …”). Leider haben Elbow beim Konzert vergangenen November in Hamburg nicht meine Lieblingssongs vom 1. Album gespielt. Toll war das Konzert trotzdem. Die Stimmung atemberaubend, die Band gut aufgelegt und super sympathisch. Ich sag nur “Es gibt ein Loch in der Nachbarschaft …”. Ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen!

Also wenn ihr Bands wie Portishead, Death Cab For Cutie, The National (wegen der traurigen Songs von Elbow) oder auch Sigur Rós mögt, dann hört mal rein. Wenn nicht, dann trotzdem :D!

Elbow live in Hamburg

Elbow live in Hamburg, 08.11.08

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Musiktipps der Woche · Tagged asleep in the back, bilder, concert, Death Cab For Cutie, elbow, fotos, hamburg, konzert, konzertbilder, konzertfotos, live, music, musik, musiktipp, photos, pics, pictures, pix, Portishead, Sigur Rós, The National, the postal service, the seldom seen kid · Leave a Reply ·

Archive

18 Juni 2009 by Doreen

Tage wie dieser …

Kennt ihr solche Tage, wo alles schief geht, wo euch jede Bahn, jeder Bus, jeder Fahrstuhl vor der Nase wegfährt? Gestern war so einer. Entschädigt haben mich ein tolles Konzert von Siva. (Bilder gibt’s in Kürze) und das zufällige Treffen zwei alter Freunde (unabhängig voneinander). Die Welt ist ein Dorf :). Mehr davon, bitte! Also von dem 2. Teil des Tages ;).

Vorab mal ein Teaser von den Siva.-Bildern:
Siva.

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Neue Fotos, Verschiedenes · Tagged 2009, beschissen, fotos, hamburg, live, photos, prinzenbar, siva., tage wie dieser · 1 Reply ·

Archive

10 Juni 2009 by Doreen

Musiktipp der Woche: Sebastien Grainger & The Mountains

Letztens auf meinem MP3-Player wiederentdeckt: Sebastien Grainger! Wer? Na der andere Typ von den nicht mehr existierenden Death Above from 1979! Der eine, Sänger Jesse F. Keeler, startete mit MSTRKRFT durch (nicht mein Fall) und Schlagzeuger Sebastien mit etwas Verspätung nun mit seinen Mountains. Vielleicht kennt ihr ja noch den 1979-Song “Blood on your hands”. Wenn nicht, auch nicht so schlimm, find ich doch Sebastien solo sogar noch besser. Hat man auch selten. Aber das Album ist so wunderbar tanzbar. Herrlich, das. Sehr dynamisch, fette Gitarren. Nicht so zuckersüß wie das die Briten handhaben.

Also ich will jetzt nicht über die Briten lästern, ich lieb euch doch alle! Aber ein bisschen Abwechslung tut im Indie-Haushalt ja auch mal gut ;). “American Names” hat sogar ein bisschen was von den Killers. Der Kontinent stimmt schon mal. Der Herr Grainger kommt aus Kanada. Und findet leider auch nicht so häufig den Weg nach Europa. Und als er ihn dieses Jahr im Februar nach Hamburg fand, war ich verhindert. Und das auch noch im geliebten Molotow! Nun warte ich auf eine 2. Chance und freu mich über die Wiederentdeckung.

Bei so viel neuer und alter Musik geht leider auch hin und wieder manche Perle unter. Wie einst auch einmal The National und The Sounds. Schlimm sowas. Zum Glück schnell wiederentdeckt und seitdem heiß geliebt. Mal sehen, ob Sebastien Grainger auch so ein Dauerbrenner wird!

Anspieltipps: “(Are There) Ways to Come Home”, “I Hate My Friends”, “Love Can Be So Mean”, “Who Do We Care For?”

Foto: via Myspace

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Musiktipps der Woche · Tagged dance punk, dancy, Death Above from 1979, electro, hamburg, indie, kanada, live, molotow, MSTRKRFT, music, musik, musiktipp der woche, Sebastien Grainger, Sebastien Grainger & The Mountains, tanzbar, The Killers · Leave a Reply ·

Archive

9 Juni 2009 by Doreen

We didn’t stop the flame war

Wer kennt das nicht. Immer dieselben Kommentare unter You Tube-Videos oder Artikeln, die mit dem eigentlichen Video oder Artikel nichts zu tun haben. Darüber macht sich dieses Video lustig. Köstlich!

Watch We Didn’t Start the Flame War on CollegeHumor

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Verschiedenes · Tagged clip, flamen, fun, video, We didn't stop the flame war · 4 Replies ·

Archive

4 Juni 2009 by Doreen

Musiktipp der Woche: The Ettes

Der Musiktipp steht momentan unter keinem guten Stern. Letzte Woche war ich fast täglich auf einem anderen Konzert. Deshalb musste er leider ausfallen und diese Woche bin ich auch schon viel zu spät dran, weil ich mich erkältet habe. Doof das. Aber besser spät als nie.

Diesmal dabei: The Ettes! Wahnsinnig sympathische Band. Und Wahnsinnsstimme. Das hört man auf Platte gar nicht, aber beim Acoustic-Gig bei Michelle Records war ich schon schwer beeindruckt. Sonst gehen sie eher in Richtung Garagenrock mit Frauenstimme. Riot Rock nannte man das glaub ich in den 90ern. Egal. Macht auf jeden Fall Laune. Laune auf durchtanzte Nächte in stickigen Kellerclubs.

Im Herbst wollen sie wiederkommen. Wahrscheinlich zum Reeperbahnfestival. Bitte ins Molotow. Großartig wäre das. Bis dahin wird der Club sicher auch voll. Immerhin durften sie in Europa Kings of Leon supporten. Passt musikalisch wie Arsch auf Eimer. Oder um es mit Amazon-Worten zu sagen “Kunden, die diesen Artikel gekauftt haben …”

Und wie toll sind bitte die Namen der 3 Kailfornier? Coco, Jem und Poni. Könnte man fast einen Bandname draus basteln. Cocoponijem oder Cocojemponi. Naja vielleicht lieber doch nicht. Da klingt Johnossi doch irgendwie cooler. Zumindest nach einer Weile.

Hörtipps? Alle! Wirklich! Aber wenn es denn sein muss: “No Home”, “I Get Mine”, “Marathon”, “Dead and Gone”, … Einfach dort reinhören.

Und nun Album kaufen gehen! Das aktuelle Kind hört auf den Namen “Look At Life Again Soon” und gibt’s auch auf Vinyl. Eine EP (“Danger Is EP”) ist auch kürzlich erschienen.

Moment, Michelle Records? Ja, Fotos gibt’s auch: dort.

The Ettes live in Hamburg

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Musiktipps der Woche, Neue Fotos · Tagged bilder, concert, fotos, hamburg, konzert, konzertbilder, konzertfotos, live, michelle records, music, music tip, musiktipp, photos, pics, pictures, pix, the ettes · Leave a Reply ·

Archive

31 Mai 2009 by Doreen

Neue Fotos: Matt and Kim

Matt and Kim. Kim and Matt. So simpel, geradezu kindlich niedlich. Kindliche Begeisterung zeigten sie auch beim Konzert im Headcrash. Trotz dass man in Deutschland noch keine Platte von Matt and Kim käuflich erwerben kann, sind 138 Konzertbesucher erschienen. Das ist für eine Band, die nicht durch die Medien gehypt wurden, doch schon beachtlich.

Matt and Kim live in Hamburg Matt and Kim live in Hamburg Matt and Kim live in Hamburg Matt and Kim live in Hamburg Matt and Kim live in Hamburg

Das Konzert zwar ziemlich kurz (gerademal etwas über eine halbe Stunde), dafür unglaublich toll. Selten solch symphatische Musiker gesehn. Spielfreude galore. Der einzige Wehrmutstropfen an dem Abend: das Licht. Das war im Headcrash auch schonmal besser. Aber seis drum, die Fotos möchte ich euch trotzdem nicht vorenthalten: klick mich, baby.

Matt and Kim live in Hamburg

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Neue Fotos, Verschiedenes · Tagged bilder, concert, fotos, hamburg, konzert, konzertbilder, konzertfotos, live, matt & kim, matt and kim, photos, pics, pictures, pix · Leave a Reply ·
← Older posts
Newer posts →

Translate

Search

Follow me

instagram facebook flickr 500px doreen twitter lastfm rss

Categories

@doreen_es

Last comments

  • Doreen bei Welche Einstellungen bei Konzertfotografie?
  • Franco bei Welche Einstellungen bei Konzertfotografie?
  • Blogstöckchen – 11 Fragen zum Thema Reisen | gettinghigher bei Blog
  • Fotos beim Konzert, Hilfe :) - Bilderforum.de bei Welche Einstellungen bei Konzertfotografie?
  • Anonym bei Auf ins Backpackerparadies: Ilha Grande

About Doreen

DoreenBorn 1982 in Saalfeld, Germany | lived one year in Patagonia | currently living in Hamburg | travelled through South America | addicted to music and concerts | loves dark chocolate, Argentinean wine, her bike and of course Photography!
…

All content © 2006-2019 by Doreen Reichmann
facebook facebook flickr 500px doreen twitter lastfm rss