Doreen Reichmann Photography

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Neue Fotos

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14 Februar 2013 by Doreen

Black Light Burns? Wes Borland is back!

Damit ist alles gesagt für die Kinder der 90er :D. Ja musikalisch keine Offenbarung, zumindest für mich. Klassischer 90s Rock, aber dem Publikum scheint’s gefallen zu haben. Vor mir standen ein paar Kids, die permanent gefilmt haben, auch wenn sie lieber pogen wollten. Wes Borland war auch guter Laune und hat sogar den Soundcheck nach der sehr bescheidenen Vorband (Name ist mir unergründlicherweise schon wieder entfallen) noch selbst gemacht. Die Maskerade hielt sich leider in Grenzen. Da hatte ich auf spannenderes gehofft. Diese optische Nasenklammer muss mir mal wer bei Gelegenheit erklären. Nackisch hat er sich auch recht schnell gemacht wie man an den Fotos erkennen kann. Seine Mitstreiter auch, aber die hatt ich nicht so gut vor die Linse bekommen. Großflächige Tatoos waren aber offensichtlich für alle Bandmitglieder ein Einstellungskriterium. Oder wegen des Rock’n’Roll-Gedankens? Ach ich glaub ich bin zu alt dafür. Der Drummer sah jedenfalls so aus als wäre er direkt von der Schule auf Tour gegangen und musste vorher aber noch ein paar Sitzungen im Tattoostudio abhalten.

Da es keinen Fotograben im Logo gab, nicht mal den sonst üblichen Minifotograben (1 Fuß breit), aber die Kids eisern die 1. Reihe im sonst seehr locker gefüllten Club bevölkerten und ein Kopf größer waren als ich, konnt ich nur ein paar schnelle Schnappschüsse machen. Hinzu kamen die noch immer anhaltenden Autofokusprobleme (immerhin ist die Cam mittlerweile in der Reparatur, hoffen wir das beste für das Baby …).
Hier also eine kleine Auswahl.

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13 Februar 2013 by Doreen

Neue Fotos: Bell X1 & Delorentos

Wie versprochen geht’s nun in kürzeren Abständen weiter. Bell X1 und die Delorentos gastierten kürzlich im Knust. Beide Bands zuckersüß und megasympathisch. Die Delorentos kannt ich vorher gar nicht, hatte aber mal reingehört und überlegte ob die doch sehr tanzbare Indieband dann auch akustisch auftritt, wie es bei Bell X1 angekündigt war. Taten sie, und wie! Tolle Stimmen, sollten sie öfter machen. Bell X1 spielten auch ein super Konzert und bedankten sich am Ende noch artig beim Veranstalter bzw. ihrer Betreuerin, dass sie immer wieder hier spielen dürfen, wo sie doch nur eine kleine Band seien. Ich sagte es bereits: sympathische Jungs.
So, und nun Bilderchen gucken bevor die nächste Ladung kommt ;). Die Reihenfolge ist Bell X1 und dann die Band mit dem spanischen Namen auch wenn sie von der grünen Insel kommen ;).

Hier eine kleine Gesangeseilage der Delorentos:

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11 Februar 2013 by Doreen

Fotos: Passion Victim Vol. 2 – Reptile Youth, Daniel Norgren und MF/MB/

Die Konzertsaison ist schon wieder in vollem Gange und ich endlich wieder dabei. Den Start dieses Jahr machte Ende Januar die 2. Pass!on Victim-Veranstaltung im Knust mit Reptile Youth, MF/MB/ und Daniel Norgren. Bis auf Daniel Norgren für meinen Geschmack etwas zu elektronisch, dafür konnt ich nach langer Zeit mal wieder einige Concert-News-Kollegen treffen :).

Es hat ein wenig gedauert, ich gebs zu, ich kämpfte aber auch mit diversen Computerproblemen und bin derzeit viel unterwegs. Nun sollten die weiteren Konzertfotos der letzten 2 Wochen aber Schlag auf Schlag folgen :). Hier also der erste Schwung (leider hab ich es nicht geschafft die Galerie in 3 Teile zu trennen):

Reptile Youth – MF/MB/ – Daniel Norgren:

Die Passion Victim-Reihe wird fortgesetzt. Vol. 3 findet am 10.Mai statt. Zwei Bands sind schon bestätigt: Woodlands und Benjamin. Außerdem wird der ehemalige MTV-Moderator Steve Blame durch den Abend führen. Ich bin gespannt!

Hier noch ein Video von Daniel Norgren. Hört mal rein!

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24 Dezember 2012 by Doreen

Fotos: Ben Howard in Hamburg

Mit einer Woche Verspätung hier nun eine kleine Auswahl vom Ben Howard Konzert in der Großen Freiheit. Schön wars! Ich hoffe, aufs nächste muss ich nicht noch einmal so lang warten :).

Aber erstmal viel Spaß mit den Fotos!

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29 April 2011 by Doreen

Montevideo: Großstadt mit Charme

Datum: 31.12. 10:54 Uhr
Ort: Bus nach Colonia
Wetter: noch entspannte 25°C

Als ich vor 3 Tagen mit dem Bus ankomme, bin ich zunächst nicht begeistert. Montevideo ist auf den ersten Blick keine Schönheit. Viele hässliche Hochhäuser, was wohl auch ein bisschen der Geschichte geschuldet ist. Montevideo ist die jüngste Großstadt Südamerikas, gegründet zwischen 1724 und 1730. Buenos Aires ist jedenfalls deutlich hübscher.

Selbst die Altstadt ist nicht so wirklich schnuckelig, nur vereinzelt sieht man ein paar schöne Altbauten, der Rest ist schon ziemlich heruntergekommen und bautechnisch keine ästethische Meisterleistung. Aber es gibt eine paar hübsche Plätze wie den Plaza de Independencia oder den Plaza Constitución, den ältesten Platz der Stadt. Gleich um die Ecke ist auch mein Hostel, wieder ein El Viajero, wie schon in Colonia. Die konnten zwar nicht durch ihr Frühstück begeistern (das war sehr mager), aber es gab Duschgel in den Badezimmern ;). Ja, das ist sehr ungewöhnlich. Als Backpacker ist man ja sehr einfach zu begeistern. Handtuchhalter, Duschablagen, Handtücher, abschließbare Schränke oder eben Duschgel :D. Alles keine Selbstverständlichkeit.

Montevideo Montevideo Montevideo Montevideo Montevideo Montevideo

Die 3 Tage Montevideo hab ich auch gut rumgebracht. Zunächst war ich im Mercado del Puerto, das ist eine große Markthalle mit vielen Imbisständen/Restaurants wo es ganz viel Fleisch gibt, was an Ort und Stelle gegrillt wird :D. Ich bestelle ein Pamplona de Cerdo, das ist eine Art Roulade. Also gerolltes Schweinefleisch (nur etwas größer als unsere Rouladen) mit Gemüse und Käse drin. Ist ganz lecker und sieht so aus.

In der Touristeninfo bekomm ich noch den guten Tipp von wo aus ich gut die Stadt überblicken kann. Das Bürogebäude ist eines der größten der Stadt, aber ausgeschildert ist dieser “Fahrstuhl”, wie sie das ganze nannte, nicht und so lief ich erstmal am entscheidenden Tunnel (der Eingang befindet sich dort) vorbei. Nur der Telekommunikationsturm ist größer. Der hat aber ganz blöde Öffnungszeiten und lag nicht auf dem Weg ;). Leider war die Aussichtsplattform von einer dreckigen Plexiglasscheibe umgeben, was das fotografieren etwas schwierig machte.

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28 Februar 2011 by Doreen

Viva Colonia

Ort: Bus nach Montevideo
Zeit: 28.12., 10:58 Uhr
Wetter: sonnig bei 32°C (wird aber noch wärmer im Laufe des Tages)

Uruguay. Sicher eines der Länder, wo die wenigsten eine Vorstellung von haben. Bis auf Fußball und La Vela Puerca hört man in Deutschland auch wenig von dem kleinen Land zwischen Brasilien und Argentinien. Es ist sogar das kleinste spanischsprachige Land in Südamerika und das drittkleinste überhaupt nach Suriname und Französisch-Guyana. Uruguay besteht vor allem aus der Pampa, einem großflächigem Weideland, wo die Gauchos Schafs- und Rinderzucht betreiben. Die wenigen Städte haben sich vor allem im Süden und Osten angesiedelt. Allen voran natürlich Montevideo, wo mit 1,5 Mio bei weitem die meisten Menschen leben.  Beliebt bei den Argentiniern ist auch noch Punta del Este, ein Badeort mit vielen hässlichen Hochhäusern ;).
Auch viele Landsmänner hat es nach Uruguay gezogen. Angeblich etwa 10.000 Deutsche leben dort, ich habe keinen einzigen getroffen ;). Uruguay ist aber keinesfalls ein günstiger Altersruhesitz (wie etwa Paraguay), sondern mitunter sogar teurer als Argentinien (was auch schon teuer ist)! Und sie trinken sogar noch mehr Mate als die Argentinier ;).

Genug des Vorgeplänkels. Am 1. Weihnachtsfeiertag ging es für mich vom ziemlich ausgestorbenen Buenos Aires (Bericht folgt noch) mit der Fähre ins ebenso ausgestorbene Kolonialstädtchen Colonia del Sacramento in – nun ratet mal – Uruguay. Das war schon fast unheimlich wie leergefegt die Straßen waren.
Toll fand ich wie unbürokratisch die Grenzformalitäten erledigt wurden. Im Fährterminal (groß und modern wie die gesamte Hafencity von BsAs) saßen hinter eine Glasscheibe jeweils nebeneinander die argentinische und die uruguayische Grenzbeamtin.  Nicht wie an der Grenze Brasilien – Argentinien wo man zwischendurch noch einen Bus nehmen muss weil die Häuschen soweit voneinander entfernt liegen ;). Das Gepäck musste man wie am Flughafen einchecken und wurde auch wie am Flughafen auf einem Gepäckband angeliefert. Schick. Die Fahrt selber war ziemlich unspektakulär. Leider habe ich zu spät gelesen, dass es eine tolle Alternative gegeben hätte. Durch das Tigredelta (wollte ich sowieso von Buenos Aires aus als Tagesausflug machen) von El Tigre (1 h entfernt von BsAs) nach Caramelo (etwa 1 h von Colonia). Ist schöner und günstiger, argh. Naja, zu spät, hab beide Fährfahrten schon im voraus gebucht wegen der Hochsaisonpreise- und auslastung. Read More »

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6 Februar 2011 by Doreen

Estoy en Argentina! // Iguaçu Falls – Las cataratas

Ort: Bus nach Buenos Aires
Zeit: 19.12. 15:12 Uhr
Wetter: unerträgliche 37°C, blauer Himmel

Was mir als erstes auffällt: Die Busse sind anders :D. Es gibt Haltewunschtasten (schönes deutsches Wort, oder?), es gibt kein Drehkreuz und das Geld kassiert der Fahrer. Hier hat man offensichtlich nicht so viel Personal übrig, denn in Brasilien gabs für alles irgendeinen Menschen. Und auch der Überlandbus nach Buenos Aires, in dem ich gerade sitze, ist deutlich komfortabler als die brasilianischen. Ok, es ist auch ein Cama Bus (zu deutsch Bett-Bus, eine Kateorie höher als das was es in Brasilien standardmäßig gab: die Semi-Cama Busse, also nur halb zum schlafen geeignet, für Doreens gar nicht). Ich hab breite Sitze, meine Füße werden nicht eingequetscht und ich sitz auf der rechten Seite auf einem Einzelsitz. Sprich Fenster- u. Gangplatz in einem, geil. Dafür zahl ich auch gern 20% mehr. Nur leider muss man nochmal 50% mehr zahlen wenn man Cama Suite haben will, dann geht der Sitz fast auf 180°C zu stellen, viel Geld, und so versuch ich es erstmal mit der Cama Klasse.

Und im Moment ist der Bus sogar noch leer, bedeutet aber auch dass er an jeder Milchkanne hält um die vielen Fahrgäste einzusammeln, denn der Bus ist fast ausgebucht. Gerade kam ein netter Militärpolizist herein und führte eine Passkontrolle durch, uiuiui ;). Denn die Grenze hatte ich eigentlich schon heut Mittag passiert.
Das ist jedes Mal eine Prozedur … Von Foz do Iguaçu (Brasilianische Seite) ging es heut Morgen mit dem kostenlosen Transfer vom Hostel zur brasilianischen Grenze, dort kam gerade ein Reisebus mit brasilianischen Teenagern an, die es geschafft haben, vor mir in der Schlange zu stehen. Also eine halbe Stunde warten, was zum Glück einher ging mit den Busfahrzeiten. Man muss nämlich dann nochmal bis zur argentinischen Grenze einen Stadtbus nehmen, der dort zum Glück wartet (an der brasilianischen Seite nicht, also wenn ich schon vorher den Bus genommen hätte) bis man seinen Einreisestempel hat. Read More »

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8 Januar 2011 by Doreen

Florianópolis bringt Unheil

Ort: Bus nach Foz do Iguaçu
Zeit: 16.12. 19 Uhr
Wetter: 25°C Regen

Ich hab zum ersten Mal während meiner Reise schlechte Laune. Ich schreibe diese Zeilen in mein Notizbuch, da der Supergau eingetreten ist. Mein Netbook lässt sich nicht mehr starten. Eine Stunde konnte ich damit arbeiten und hatte schon gut was geschafft als plötzlich Windows abgestürzt ist. Passiert mit Windows 7 glaub ich zum ersten Mal, soweit so ungewöhnlich. Also Neustart. Doch nichts passiert. Ich seh den Windowsbalken durchlaufen, aber sonst nichts. Natürlich hab ich keine Sicherung eingerichtet, soviel Platz hatte ich nicht mehr als ich das mal machen wollte. Immerhin hab ich mir noch Windows gebrannt, aber das ist wohl eh auf F9 hinterlegt, schöne neue Welt. Auch gibt es einen Auswahlpunkt damit sich Windows selbst hilft, aber wie solls anders sein, bei mir funktioniert es nicht. Ein bisschen werde ich noch rumprobieren bis mir wohl nur die Neuinstallation bleibt falls nicht noch ein Wunder geschieht.

Dabei wollte ich auf dieser Busfahrt so viel schaffen (nuja, bei dem Geschaukel mal wieder wäre das wohl eh nicht gegangen). Vor mir liegen noch 11 1/2h Busfahrt, wo ich sicher nun kein Auge zu kriege. Naja nun hab ich viel Zeit, dieses Notizbuch zu füllen ;).

Egal, mein Bier. Ihr wollt sicher spannenderes hören. Florianópolis! Irgendwie mag ich diese Stadt und diese Insel, obwohl beides sehr groß ist. Die Stadt hat über 400.000 Einwohner und die Insel ist etwa 440 km² groß. Also das komplette Gegenteil zur Ilha do Mel. Warum ich sie dennoch mag? Man hat alles sehr konzentriert auf einem Fleck. Es gibt einsame Strände wie auch Strände mit mehr Trubel. Niedliche Fischerdörfer, aber auch alle Annehmlichkeiten (Shoppen, Nightlife, …) einer Großstadt. Sprich alles was man zum Leben braucht :). Read More »

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DoreenBorn 1982 in Saalfeld, Germany | lived one year in Patagonia | currently living in Hamburg | travelled through South America | addicted to music and concerts | loves dark chocolate, Argentinean wine, her bike and of course Photography!
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