5. Oktober, 2010 @ 19:22
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Hach ja, das Airwaves. Ich hoffe, es bleibt kein Traum und irgendwann schaffe ich es auch mal nach Reykjavík. Wobei 244 Bands nochmal 50 mehr sind als beim Reeperbahnfestival, aber egal, die haben eine Lagune! Schaut euch das an:
Das diesjährige Line-Up kann sich auch echt sehen lassen und hinter fast jedem Namen klebt ein “(IS)”. Das nenn ich selbstbewusst und hat auch seine vollste Berechtigung. Tolle Bands! Und ein paar deutsche wie Hundreds (super!) tummeln sich auch darunter.Fein fein.
Ich les ja sonst keine FAQs, aber die hier ist echt mal lesenswert. Und nun Video gucken, los!
PS: hier gibt es eine kostenlose Compilation zum Download!
2. Oktober, 2010 @ 23:28
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Toll das. Da will man einfach nur einen Newsletter anbieten, hats auch geschafft und dann zerschießt man sich den Feed. Daaamn. Und alles nur weil man sich ein (von diversen Seiten empfohlenes) Plug-In installiert hat. Deinstallieren half nichts, Google spuckte auch nichts aus und irgendwie ist mir das alles schleierhaft. Eine Lösung also nicht in Sicht.
Wer also über Updates informiert werden möchte, dem bleiben bis dato 3 Möglichkeiten: regelmäßig auf die Seite schauen, bei facebook meine Statusmeldungen im Auge behalten oder sich per E-Mail informieren lassen. Ich hoffe, ich schaffe es auch bald einen richtigen Newsletter einzurichten, daran bin ich nun gescheitert. Unter Kontakt findet ihr aber meine E-Mail-Adresse, wo ihr euch für einen ganz persönlichen Newsletter anmelden könnt .
Schuld war übrigens feedburner und das feedburner feedsmith Plug In. Wenn das hier wer schlaues liest und mir weiterhelfen kann wäre das unbezahlbar toll! Im Moment funktionieren jedenfalls weder feedburner-Feedadresse noch die von WordPress. Mäh .
UPDATE 03.10: nachdem ich den Tag lieber radelnd an der Elbe verbracht habe statt mich mit dem WordPress-Problem herumzuplagen, hat sich das Problem nun schnell in Luft aufgelöst. Für Suchende, die per Google irgendwann einmal hier her finden: die functions.php war schuld. Danke für den Hinweis, Herr B und Azor! Nun ist alles wieder gut. Ich hab zwar immer noch keinen Newsletter, aber der kommt, versprochen !
27. September, 2010 @ 22:28
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Als hätte ich vom Reeperbahn Festival nicht eh schon genug, bin ich gestern die 5 Minuten durch den Regen zur Laeiszhalle gestapft um Wilco die Ehre zu erweisen, oder so ähnlich . Tolles Ambiente zu noch tollerer Musik und das Durchschnittsalter war deutlich nach oben korrigiert worden im Gegensatz zu den restlichen Clubkonzerten. Man musste die Ü30 schon fast suchen, Wahnsinn! Bei Ticketpreisen von 18-47 Euro war der Saal sogar fast ausverkauft.
Leider hab ich immer noch kein Tele (und man durfte natürlich wegen der Lautstärke nicht von gaaanz vorn fotografieren, sondern nur von der Seite), deshalb gibt’s Wilco nur aus der Distanz, aber wer trotzdem Fotos gucken mag, kann das hier tun. Für John Grant, den Support, bitte dort suchen.
Meine Entdeckung No. 1 vom Reeperbahnfestival und zugleich auch letzter Act, den ich gesehn habe (eigentlich hatte ich noch überlegt zu Captain PlanET und Elin Ruth Sigvardsson zu gehen, aber nothing could top this, also gings straight ins Molotow zum feiern ): Ben Howard. Der Club (das Silber) war voll und es herrschte eine tolle Stimmung. Fast jeder im Saal sang die Songs mit, was für so einen Newcomer schon grandios ist. Gänsehautfeeling. Dabei hatte er erst ein Mal hier in Hamburg gespielt (im Mai in der Prinzenbar, damn that I missed that!).
Warum ich so fasziniert bin? Bei dem Kerl stimmt einfach alles. Normalerweise höre ich ja Singer/Songwriter weniger häufig, einfach deshalb weil vieles in meinen Ohren zu ähnlich klingt und wenig originell. Nicht so bei Herrn Howard. Tolle Stimme meets Wahnsinnsgitarrenspiel. Ähnlich wie bei Fink, den er auch schon supporten durfte. Er hat auch richtige Uptempo-Tracks im Programm. Live wurde Ben von einem Schlagzeuger, Chris Bond, (und India Bourne am Cello) begleitet, auf Platte kriegt er das aber auch nur mit seiner Gitarre hin ohne dass man ein Schlagzeug vermissen würde. Ich liebe beim Gitarrenspiel ja die Tap/Slap-Technik und er beherrscht diese perfekt, schaut mal hier: Empty Corridors und These Waters sowie bei Arte One Shot Not.
Ben Howard ist übrigens gerade mal 23 Jahre jung und kommt aus der Nähe von Devon/England. Passend zur Fönfrisur ist er Surfer und ein hübscher noch dazu (aber sind sie das nicht alle ?). Hier stellt er sich vor. Sympathischer Typ.
Warum Ben noch ungesignt ist, verstehe ich nicht, aber vielleicht ändert sich das ja bald. Bisher hat er lediglich eine EP (“These Waters”) als Download (z.B. via iTunes oder Amazon) veröffentlicht. Wie gerne würde ich eine Platte in den Händen halten, also liebe Labels, schnappt ihn euch!
Hier sein Myspace und facebook. Auf der EP sind noch weitere Tracks. Noch mehr finden sich bei youtube. Achtung, Suchtgefahr! Ich komm schon seit Stunden nicht mehr davon los …
PS: Ich seh gerade, der Mann ist im November mit Xavier Rudd auf Tour, am 28.11. z.B. in Hamburg *schniiief*. Und wieder ein verpasstes Konzert . Euch aber viel Spaß!
23. September, 2010 @ 18:30
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So, es geht zackig weiter, hab schließlich noch einiges vor mir . Heute mit Tomte im Uebel & Gefährlich im August 2010. Durchwachsene Runde, aber so ist das Uebel ja immer. Konzert war gut, es gab Korn & Sprite, hach!
Setlist:
Wie sieht’s aus in Hamburg
Schreit den Namen meiner Mutter
So soll es sein
Endlich einmal
Wie ein Planet
Du bist den ganzen Weg gerannt
Nichts ist so schön
Der letzte große Wal
Nazi
Ich sang die ganze Zeit von dir
Heureka
Wilhelm das war nichts
“Korn du Sprite”
New York
Das hier ist Fußball
Die Schönheit der Chance – oh welch toller Abschluss mal wieder. Gesang im ganzen Saal
23. September, 2010 @ 0:01
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Neue, alte Fotos! Zwar alle keine Knüller, aber der Vollständigkeitshalber … Zum einen die bezaubernden Young Rebel Set aus dem GHVC-Stall auf dem Dach des Ue&G. Ganz großes Kino. Ihr erinnert euch an das Fußballspiel? Nun also die Fotos vom Konzertabend. Das Bolzenbier wurde noch fleißig ausgetrunken. Eröffnet wurde der Abend von niemand geringerem als Thees Uhlmann. Die Überraschung ist geglückt und so gabs Tomte-Songs akustisch vom feinsten.
Als wäre das nicht genug gibt’s noch eine weitere Vorband aufs Auge. Here We Go Magic eröffneten für Broken Social Scene. Fand ich jetzt aber nicht ganz so toll . Dafür war der Jam zusammen mit BSS am Ende deren Set umso toller. Na immerhin.
22. September, 2010 @ 8:27
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Round 3 des Dockville Festivals. Der Sonntag nahm leider ein vorzeitiges Ende. 2 Songs durften wir bei Jan Delay knipsen, aber da sich der Herr mit dem Soundcheck nicht auskäste, wurde es zu Beginn des 2. Songs plötzlich sehr sehr nass (bei pünktlichem Beginn hätten wir es noch sehr gut geschafft ). Da meine D90 nicht abgedichtet ist, suchte ich schnell das Weite um schlimmeres zu verhindern. Ging zum Glück auch gut. Blöd nur, dass ich nun für einige Zeit Strom- und Internetlos im Pressezelt festsaß. Egal, immerhin im Trockenen im Gegensatz zu Tausenden anderen. Die Menge tobte vor der Hauptbühne (Grossshot) trotzdem weiter, Respekt! Regenfotos (remember Omas Teich?) hab ich dieses Jahr leider keine, dafür jede Menge Bandfotos:
20. September, 2010 @ 19:19
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Scheint als hätte ich meinen persönlichen Highfield-Nachfolger gefunden zu haben. Klein und gemütlich wie das Highfield in den Anfangstagen. Und sogar meinen Musikgeschmack triffts in vielen Fällen (jedenfalls deutlich mehr als das Highfield in den letzten Jahren). Und die Besucher tragen die richtigen Frisuren und Klamotten . Schade nur, dass das Dockville nahezu gleichzeitig zum Highfield stattfindet, so bleibt mir in der Tat die Möglichkeit verwehrt, beide zu besuchen (ich wollt mir ja wenigstens mal das neue Gelände anschauen und würd auch gern alte Gesichter wiedersehen). Mal schauen wie die Entscheidung im nächsten Jahr (sofern ich da schon wieder im Lande bin) ausfällt, für dieses Jahr hab ich aber das Gefühl, alles richtig gemacht zu haben.
Musikalische Highlights: Portugal. The Man, Friska Viljor, Bombay Bicycle Club, Ou Est Le Swimming Pool, Jim Pansen (wie geil ist denn bitteschön “Butter” gewesen ), The Kabeedies, Good Shoes und Fanfarlo. Aber die Musik war eigentlich nebensächlich. Das Drumherum war viel spannender. Selten so ein liebevoll, bis ins kleinste Detail, hergerichtetes Festival gesehn. Nicht die immer gleichen Fressbuden und Merchstände. Merch gabs von der Hanseplatte und zu futtern gabs sogar Fischbrötchen. Dazu viel Kunst auf dem ganzen Gelände, selbstgebastelte Schilder und eine Ruhezone mit Hängematten. Toll, meint die Doreen. Und das beste: ich konnte mit dem Fahrrad anreisen. Von der Haustür bis zum Pressezelt in 30 min. Inklusive Fahrt durch den alten Elbtunnel und Hafenpanorama. Die letzte Fahrt hat ein wenig länger gedauert. Konnte mir ein paar Fotostopps nicht verkneifen . Dazu aber ein ander mal mehr.
Jetzt gibt’s endlich die geballte Ladung Dockville-Fotos. Da es so viele Fotos sind, Häppchenweise nach Tagen sortiert. Beginnen wir also mit Freitag: