Doreen Reichmann Photography

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Neue Fotos

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26 November 2010 by Doreen

Auf ins Backpackerparadies: Ilha Grande

Ort: Ilha Grande, Abraão, Overnativa Green Hostel
Zeit: 23.11. 17:30 Uhr
Wetter: ca. 26 °C, bewölkt, hin und wieder Regen

Am nächsten Morgen hieß es schon wieder Abschied nehmen. Mehr war in Teresópolis nicht zu holen und ich wollte endlich mal ein paar Tage ausspannen. Ich hatte die Wahl zwischen der Regio Dos Largos (mit den Orten Cabo Frio und Búzios) nördlich von Rio oder weiter gen Süden nach Angra Dos Reis oder Ilha Grande. Cabo Frio wäre wieder nur ein großer Ort gewesen mit einem Massenstrand und Búzios ist eher so das Saint Tropez Brasiliens, also keine günstigen Hostels zu finden. Außerdem wollte ich ja eh gen Süden, da machte die Ilha Grande mehr Sinn, außerdem klang sie ein wenig verlockender (und ich hatte schon viel positives gehört).

Ich fand heraus, dass es nur eine Fähre pro Tag gibt (unter der Woche um 15:30 von Angra Dos Reis), bedeutet also frühzeitiges Aufstehen. Die Busse fahren zwar mindestens stündlich, aber ich musste ja mehrmals umsteigen. Vom Hostel zum Busbahnhof, von Teresópolis nach Rio, von Rio nach Angra und von Angra zur Ilha Grande. Der Bus von Teresópolis braucht etwa 1 1/2 h (90 km), von Rio nach Angra etwa 2:45 h (150 km). Das Ende vom Lied war dass ich über 7 h gebraucht hab. Denn den 9 Uhr Bus in Teresópolis konnte ich nicht nehmen, weil der schon voll war (viele wohnen in T. und arbeiten in Rio), also kam ich schon mal später los als erhofft. Dann fuhr der Bus nicht wie sonst 1 1/2h sondern wegen dem Verkehr 2:15 h, in Rio hätt ich zwar auch direkt Anschluss gehabt, aber den konnt ich wieder nicht nehmen, weil schon ausgebucht. Also kam ich in Rio erst 13 Uhr los, 15:45 war ich in Angra, um 15:30 fuhr die Fähre … Zum Glück fuhr um 16:00 ein Katamaran auf die Insel. Nur einen Tick teurer, und auch sehr nice.

Dort traf ich Katharina aus Dortmund. Die macht eigentlich gerade ein Auslandssemester in Buenos Aires und ist für ein paar Tage nach Rio gefahren und nun eben auch zur Ilha Grande. Anfang Dezember geht ihr großer Trip los durch Peru, Ecuador und Kolumbien. Wir haben uns also viel zu erzählen und checken dann auch ins gleiche Hostel ein. Da sitz ich nun und lasse die letzten Tage Revue passieren, da es gerade regnet. Mal wieder. Regenzeit im Süden Brasiliens.

Und die Ilha Grande? Wow, Paradies! Fast so wie der beschriebene Strand in The Beach (von Alex Garland, verfilmt mit Leonardo DiCaprio), zumindest die Strände um den (einzigen kleinen) Ort herum, ein Traum. Es sind ca. 26°C, also sehr angenehm warm, auch nachts. Das wichtigste aber: es gibt keine Autos! Das bedeutet zwar auch keine Taxis oder Busse, man muss also sei Gepäck schön selbst zur Unterkunft (Hostels oder Pousadas) schleppen, aber die Wege sind kurz, max. 10 min läuft man zur weitesten Unterkunft. Die Getränke und Waren werden nit größeren Handkarren transportiert. Der Ort Abraão besteht im Prinzip nur aus 2 längeren Straßen (nicht asphaltiert) und ein paar kurzen Verbindungswegen.

Ilha Grande: Abraão at night Ilha Grande: Abraão at night Ilha Grande: Abraão Ilha Grande: Abraão Ilha Grande: Abraão Ilha Grande: Abraão

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26 November 2010 by Doreen

Wandern in der Serra dos Orgãos in Teresópolis

Ort: Bus von Rio nach Angra Dos Reis
Zeit: 22.11. 13:20 Uhr
Wetter: ca. 30 °C, bewölkt

Am Samstag hieß es dann nach einer viel zu kurzen Nacht Abschied nehmen von all den tollen Leuten um einen Abstecher nach Teresópolis zu machen. Eigentlich wollt ich zuerst nach Petrópolis, aber das wäre wieder nur eine große Stadt gewesen und ein günstiges Hostel für nur eine Nacht war auch nicht zu finden.

Also direkt nach Teresópolis. Und warum das ganze? Wegen der Serra dos Orgãos (deutsch: Orgelpfeifengebirge), wo man wunderbar wandern gehen kann. Die Serra ist recht unbekannt und so hab ich keinen anderen ausländischen Backpacker gesehn. Liegt einfach nicht auf dem Gringotrail ;). Wo in Rio fast nur englischsprachige Backpacker unterwegs waren (d.h. Engländer, Australier, Neuseeländer und Amerikaner), hab ich dort nur ein paar Brasilianer getroffen, die meist nur einen Wochenendausflug gemacht haben. Zum Glück sprachen ein paar etwas Englisch. Für den einen war ich sogar das erste menschliche Wesen, mit dem er englisch sprach (er hat es per Fernstudium gelernt, da es an seiner Schule nicht angeboten wurde). Ich war also eine kleine Attraktion in dem Hostel, aber es war unglaublich toll. Sehr nette Leute, interessante Unterhaltungen. Genau deshalb bin ich gern fernab der Touripfade unterwegs.

Ausblick auf Teresópolis vom Hostel aus der Berg hinauf zum Hostel in Teresópolis

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26 November 2010 by Doreen

Goodbye Rio

Ort: Bus von Rio nach Teresópolis
Zeit: 20.11. 13:15
Wetter: 34 °C, sonnig – ich sollte besser am Strand liegen

Die letzten Tage waren sehr ereignisreich, weshalb ich auch nicht zum bloggen kam.

Am Donnerstag hatte ich den Botanischen Garten besucht. Wenn ihr mich fragt kein Highlight, aber er war um die Ecke des Hostels, also wars nicht schlimm. Bei den Temparaturen (34°C) hätte ich aber lieber an den Strand gehen sollen ;). Nein, war schon ganz hübsch, aber ziemlich unspektakulär, zumal ich viele der Pflanzen schon gesehn habe oder ein paar Tage später in Teresópolis. Den Botanischen Garten in Hamburg (im Planten un Blomen) fand ich da interessanter ;).

Botanischer Garten in  Rio de Janeiro Botanischer Garten in  Rio de Janeiro Botanischer Garten in Rio de Janeiro Botanischer Garten in Rio de Janeiro Botanischer Garten in Rio de Janeiro Botanischer Garten in Rio de Janeiro Botanischer Garten in Rio de Janeiro Botanischer Garten in Rio de Janeiro

Am Freitag war dann endlich wolkenfreier Himmel, also rauf auf den Corcovado (Christusstatue gucken) und den Zuckerhut. Kriegt man gut in einem Tag hin, war also nicht stressig. Am Fuße des Corcovados mussten wir (d.h. Hailey, eine Australierin und Katinha, eine Engländerin) sogar 1 1/2h warten bis wir an der Reihe waren für “unsere” Tram. Zum Glück muss man nicht solange in einer Schlange stehen, sondern kann sich die Zeit irgendwie im Schatten vertreiben. Tipp an nachfolgende Reisende: schon um 8 da sein und nicht wie wir um 9:30 ;), oder am Nachmittag, da gibt’s auch keine Wartezeiten. Oben angekommen wurde die Warterei mit einem Wahnsinnsausblick belohnt. Leider liegt über Rio und Umgebung auch immer ein wenig Dunst (bedingt durch das Klima), so dass man nie eine klare Sicht auf den Horizont/die Berge hat. Edit: ist wohl fast überall so, wurde mir berichtet.

Panorama Rio de Janeiro

Corcovado und Christusstatue Corcovado und Christusstatue Corcovado und Christusstatue Corcovado und Christusstatue Corcovado und Christusstatue

Ansonsten natürlich viiiele Menschen, die um einen rumwuseln und dieses eine Foto wollen: sie selbst mit ausgebreiteten Armen vor Herrn Jesus. Also weiter zum Zuckerhut (für nachfolgende Reisende: den Berg hoch zum Busbahnhof und dort den Bus nach Botafogo nehmen, #583. Dort umsteigen in den Bus nach Urca -#511 oder 512-, dazu muss man ein paar Meter vor über die Straße, von der gegenüberliegenden Seite fährt er dann.). Dort mussten wir nur kurz anstehen, denn das Cable Car fährt deutlich öfter. Man fährt zunächst auf den Berg Urca, genießt die Aussicht und fährt dann weiter auf den Zuckerhut. Wir waren leider etwas zu früh dran für den Rio by night-view, außerdem hatte ich abends schon ein Date, aber auch bei Tag ist der Blick atemberaubend. Da oben wohnen auch einige posierliche Tierchen. So konnten wir einen Affen und eine Eidechse beobachten. An der Eidechse hatte ich besonders viel Spaß wie ihr an den vielen Fotos sehen könnt :D.

Eidechse ich auf dem Zuckerhut Zuckerhut Eidechse Yacht Morro Urca Zuckerhut Zuckerhut Zuckerhut Zuckerhut Havaianas in allen Formen und Farben Eidechse

War zwar ein sehr teurer und touristischer Tag, aber hat sich definitiv gelohnt. Dafür ließ ich ihn dann an Orten ausklingen, wo garantiert kein Tourist hinkommt, u.a. am Sao Conrado-Strand, ein sehr sicherer Strand in einer reichen Gegend. Ein schöner Abschluss einer tollen Woche in Rio de Janeiro.

Bevor ihr fragt: im Maracanã-Stadion war ich nicht, weil das zur Zeit wegen Umbau für Olympia/die WM geschlossen ist. Dafür guck ich mir das Stadion der Boca Juniors in Buenos Aires an.

Alle neuen Rio de Janeiro-Fotos findet ihr hier (next klicken).

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19 November 2010 by Doreen

Favelatour

Spätestens seit dem beeindruckenden City of God-Film kennt wohl jeder die Favelas (Slums, Armenviertel) von Rio. Lange habe ich überlegt, ob ich auch eine besichtige.
Doch die Favelas gehören zu Rio wie die Reeperbahn zu Hamburg und würde man sich auf die reichen Gegenden wie Copacabana und Ipanema beschränken, hätte man das wahre Rio nicht gesehen.

Ich mag ja eigentlich keine geführten Touren, aber um wieder heile rauszukommen, geht es in den Favelas nicht ohne. Ein paar Unterschiede gibt es dann aber doch und so habe ich drauf geachtet keine dieser Bustouren zu buchen, wo man wie im Menschenzoo einmal durchfährt, sondern zu Fuß unterwegs ist. Der Bus mit dem wir abgeholt wurden gehört sogar zur Favela. Ein paar Regeln gibt es natürlich auch zu beachten. Die wichtigste: der Guide sagt wann Fotos gemacht werden dürfen und wann nicht. Der Guide heißt übrigens Bruno und hat auch schon in Hamburg gelebt um in den Fliegenden Bauten aufzutreten und nächstes Jahr hat er eine Audition für König der Löwen. Wie klein die Welt doch ist. Bruno hat allerdings auch schon als Lehrer an einer der Schulen in der Favela ehrenamtlich gearbeitet, kennt die Favela also bestens.

Die Favela, die wir besichtigen, ist die größte der Stadt und auch ziemlich bekannt, Rocinha heißt sie. Hier werden schon mal viele Fragen geklärt. Rocinha zählt zu den wenigen Favelas, die man besichtigen kann und somit auch zu den sichereren. Es wirkte eher wie ein ärmeres Stadtviertel irgendwo in Spanien (die vielen engen, labyrinthartigen Gassen, die Bauweise). Es gibt gewiss gefährlichere, heruntergekommenere und schlechter ausgestattete Favelas. Da ich diese nicht besichtigt habe, kann ich zu denen nichts sagen. Dafür hier ein paar Fakten zu Rocinha, damit ihr euch darunter etwas vorstellen könnt. Read More »

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16 November 2010 by Doreen

Through the monsoon …

Ort: Rio de Janeiro, Lagoa Guest House
Zeit: 20:15
Wetter: 22°C mit Nieselregen

Wie passend, es regnet schon den halben Tag und nun läuft im brasilianischen Musikfernsehen ein deutscher Klassiker, muaahaha.

Jedenfalls war das so nicht geplant, ich wollte doch dem schlechten Wetter entfliehen. Und die Wettervorhersage sagt nichts gutes, praktisch jeden Tag Regen. Zwar nur Nieselregen, aber Strand macht damit keinen Spaß und für klare Sicht vom Corcovado und Zuckerhut sorgt der auch nicht. Immerhin hatte es gestern nicht geregnet (aber immerhin bewölkt wars) als ich meine Runde um den See und zu den Stränden (Leblon, Ipanema und Copacabana) machte.

Und zum Glück auch am Abend nicht, denn da gabs hier einen Grillabend mit den Hostelbesitzerin, Freunde der Hostelbesitzer und natürlich vielen Hostelgästen. War echt ein tolles Ambiente, viele Leute kennengelernt (die meisten sind leider heute abgereist), auch ein bisschen portugiesisch gelernt, u.a. auch den Fakt dass das “sch” in vielen Wörtern vor allem in Rio so prägnant ist. Na da hab ich ja noch Hoffnung für den Rest des Landes, dass ich die Leute da endlich mal verstehe ;). Irgendwann wurde die Gitarre hervorgeholt und es gab zum einen brasilianische Lieder auf die Ohren oder Klassiker wie “Wonderwall” und “Smells like Teen Spirit”. Das freut dir Doreen, klar. Ach ja: es gab natürlich standesgemäß Caipi und jede Menge Freibier zu trinken. Die Bratwürste konnten aber freilich nicht mit Thüringern mithalten ;). Read More »

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17 Oktober 2010 by Doreen

Neue Fotos und Setlist: Oceansize & Vessels

Tag 1 des Konzertmarathons. Und meines Erachtens nach war die Vorband Vessels besser als der Hauptact Oceansize. Diese haben mich zuletzt im Grünspan weitaus mehr gefesselt (Brüller!). Oceansize sind offenbar selbst sehr angetan von ihrer Vorband, denn sie ließen sie eine volle Stunde spielen. Sehr zur Freude der Zuschauer.

Hier gehts zu den Bildern von Vessels und da zu Oceansize. Und für mich geht’s jetzt zu Konzert Nummer 4: The Magic Numbers, woohoo, da wart ich schon seit 5 Jahren drauf :).

Oceansize live @ Logo 2010 Oceansize live @ Logo 2010 Oceansize live @ Logo 2010 Oceansize live @ Logo 2010 Oceansize live @ Logo 2010 Oceansize live @ Logo 2010 Oceansize live @ Logo 2010 Vessels live @ Logo 2010

Oceansize live @ Logo 2010

PS: ich hatte an dem Abend arg mit meinem Autofokus zu kämpfen. Deshalb sind leider nicht alle Fotos so knackscharf wie ich sie gern hätte :(. Ich hoffe auf Besserung und schieb es auf die schwierigen Lichtbedingungen ;).

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13 Oktober 2010 by Doreen

Neue Fotos: Nagel Lesung

Vor dem Konzertmarathon (Do Oceansize, Fr Wombats, Sa Wedding Present und So Magic Numbers) noch fix die Nagel Fotos von Montag. Meine dritte Lesung von dem Herren. War wieder lustig, aber zu wenige Fotos (ja ja, die waren bisher immer das Highlight ;)) und schon fast zu viel verraten/gelesen. Egal, Buch wird trotzdem gekauft. Dürft ihr auch gern machen. Das Kind hört auf den Namen “Was kostet die Welt” und ist nicht mehr ganz so autobiografisch wie “Wo die wilden Maden graben” (wo es vor allem um seine Ex-Band Muff Potter ging). Das Schreiben hat er aber nicht verlernt und seinen Humor auch nicht ;). Also: Kaufempfehlung. Der Kerl ist übrigens noch ein Weilchen auf Lesetour. Hin da, kostet auch nur irgendwas um die 11 Euro.
Hier nun aber die versprochenen Fotos.

Nagel Lesung 2010

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27 September 2010 by Doreen

Neue Fotos: Wilco & John Grant @ Laeiszhalle

Als hätte ich vom Reeperbahn Festival nicht eh schon genug, bin ich gestern die 5 Minuten durch den Regen zur Laeiszhalle gestapft um Wilco die Ehre zu erweisen, oder so ähnlich ;). Tolles Ambiente zu noch tollerer Musik und das Durchschnittsalter war deutlich nach oben korrigiert worden im Gegensatz zu den restlichen Clubkonzerten. Man musste die Ü30 schon fast suchen, Wahnsinn! Bei Ticketpreisen von 18-47 Euro war der Saal sogar fast ausverkauft.

Leider hab ich immer noch kein Tele (und man durfte natürlich wegen der Lautstärke nicht von gaaanz vorn fotografieren, sondern nur von der Seite), deshalb gibt’s Wilco nur aus der Distanz, aber wer trotzdem Fotos gucken mag, kann das hier tun. Für John Grant, den Support, bitte dort suchen.

John Grant live in Hamburg 2010 Wilco live in Hamburg 2010 Wilco live in Hamburg 2010 Wilco live in Hamburg 2010 Wilco live in Hamburg 2010 Wilco live in Hamburg 2010

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DoreenBorn 1982 in Saalfeld, Germany | lived one year in Patagonia | currently living in Hamburg | travelled through South America | addicted to music and concerts | loves dark chocolate, Argentinean wine, her bike and of course Photography!
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