Doreen Reichmann Photography

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28 Juli 2009 by Doreen

Muff Potter lösen sich auf

Was für eine Hiobsbotschaft heute. Dabei hatte ich Muff Potter doch erst am Wochenende bei Omas Teich live gesehn. Die Show war wie immer super und auch im Gespräch mit Dennis und Nagel blieb ich ahnungslos.

Klar, nach 16 Jahren ist irgendwann die Luft raus, trotzdem kam das Ende für mich sehr überraschend. Auch wenn ich mich schon 1, 2 Mal gefragt habe, wie lange sie das wohl noch machen wollen. Der richtig große Erfolg stellte sich ja nie ein. Aber nach außen hin scheinte sie das nie etwas auszumachen und ist sicher auch nicht der Grund.

Irgendwie komisch, eine Band, die einen so lange begleitet, plötzlich nicht mehr sehen zu können. Es haben sich zwar schon viele Bands aufgelöst, um die ich heute noch trauere (u.a. Bush, K’s Choice, The Libertines, Readymade, Astra Kid, Milburn, Miles, Serafin …), aber die meisten davon hab ich nie live gesehn oder nur 1, 2 mal. Muff Potter dagegen 8 Mal (inkl. 2 Mal Nagel solo). Und es wurde nie langweilig, hab sie immer wieder gern gesehn.

Es ist immer schade, wenn man eine Lieblingsband ziehen lassen muss. Im Falle Muff Potter ist es besonders hart. Man hat ihnen den Spaß an der Musik, an der Band einfach angemerkt und das färbt ab. Muff Potter ist eine der meistgespielten Bands in meinem Player und das werden sie auch bleiben. Auch wenn ich die Songs bald nicht mehr live hören kann, bleiben mir die Konzerte doch noch in guter Erinnerung.

Besonders die in der Eburg in Erfurt 2005 (die Setlist war unschlagbar!) und im Molotow in Hamburg 2008 (was für ein toller Moment, „Wir sitzen so im Molotow“ – meinem Lieblings-Muff Potter-Song – in meinem Lieblingsclub zu hören, der mit diesem Konzert gerettet werden sollte und kurze Zeit später auch wurde … Damit wurden gleich 2 Träume wahr).

Alles Gute für die Zukunft, Jungs. Ich werd euch vermissen! „…und wir seufzen bis zur Heiserkeit.“

Hier noch ein paar Teaser-Fotos vom Wochenende:

Muff Potter live @ Omas Teich 2009

Muff Potter live @ Omas Teich 2009
Muff Potter live @ Omas Teich 2009 Muff Potter live @ Omas Teich 2009 Muff Potter live @ Omas Teich 2009 Muff Potter live @ Omas Teich 2009

PS: In Bremen am 12.09. wird beim vorerst letzten Gig (bis zur kurzen Abschieds-Tour im Dezember) noch mal kräftig gefeiert …

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23 Juli 2009 by Doreen

Kleine Änderungen an Doreen.es

In den letzten Tagen hat sich wieder etwas getan auf doreen.es. Es gibt jetzt die letzten Kommentare praktischerweise in der Sidebar. Die letzten Fotos sind etwas übersichtlicher gestaltet (und überlagern sich nicht mit Fotos im Artikel, wenn man sie anklickt). Und insgesamt ist die Seite nun etwas breiter. Was leider auch zur Folge hat, dass die eingebundenen Fotos in alten Artikeln nicht mehr so hübsch reinpassen. Sprich: da klaffen jetzt Lücken wo sonst keine waren. Werd ich von Zeit zu Zeit etwas überarbeiten.

Als nächstes sind aber erstmal die Omas-Teich-Fotos vom kommenden Wochenende auf der Agenda.
Bis die Tage. Bin dann mal weg … Mit 37 Kilo im Gepäck. Uff. Und da fehlen noch Pavillon, Grill, Tisch und paar Liter Flüssiges. Wieso ist der kleine Fotorucksack fast genauso schwer wie der große mit fast der kompletten Ausrüstung? Ich freu mich schon aufs Schleppen ;).

PS: Der Musiktipp der Woche muss diese Woche leider aus Zeitgründen entfallen. Tut mir leid. Aber hört einfach nochmal in die letzten rein, die haben’s verdient :D.

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23 Juli 2009 by Doreen

Highfield Timetable online!

So kurz vor Omas Teich noch eine erfreuliche Meldung vom Highfield. Der Timetable ist endlich da! Und es gibt wieder einen Indie-Freitag wie 2007, juchhu (ok, Clueso denken wir uns mal weg, der Thüringer darf das :D). Hier nochmal zum mitlesen:

Freitag, 21. August 2009

Main Stage

15:00 – 15:30 Auletta
15:50 – 16:25 Port O’Brien
16:50 – 17:30 Get Well Soon
18:00 – 18:45 The Wombats
19:15 – 20:15 Wilco
20:45 – 21:45 Clueso
22:15 – 23:30 Maximo Park
00:00 – 01:30 Arctic Monkeys Read More »

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19 Juli 2009 by Doreen

Digitalkameras aus der Steinzeit

Erinnert ihr euch an eure erste Digitalkamera? Ich schon. Ich stieg relativ spät ein, erst Ende 2005 mit der Panasonic DMC LZ2. Siehe auch: Wie ich zur Fotografie kam.

Die 1. Digitale (für richtig teuer Geld, ich weiß leider nicht wie viel genau) in meinem Elternhaus (mein Dad ist ein Geek ;). Es war auch eines der ersten digitalen Kameras überhaupt) von 1996 konnte fast gar nix. HP Photosmart hieß sie. Eine genauere Beschreibung ist mir nicht bekannt. Es gab Knöpfe für: Blitz, Belichtungskorrektur und Selbstauslöser. Es gab nicht mal ein Menü. Exif-Daten auch nicht. Dazu eben auch nur ein Minimonitor.

HP Photosmart from 1996 HP Photosmart from 1996

Hier die HP Photosmart im Vergleich mit meiner mittlerweile verkauften Panasonic DMC LZ2
Die Fotos vom Kameravergleich sind leider schon was älter und ziemlich schlecht (aufgenommen mit der Sony DSC H5). Ich versuch mal ein paar neue zu machen wenn ich wieder auf elterlichen Besuch bin ;). Als Kompakte begleitet mich jetzt eine Fuji F30.

Dazu gab’s dann schon 512 KB – 2 MB Speicherkarten :). Kann heute leider kein Kartenlesegerät auslesen (so was gab’s damals auch noch nicht …) und das Datenkabel ist noch nicht wieder aufgetaucht. Sonst würde ich gern noch mal ein paar Bilder machen :D. So sahen die Fotos damals in etwa aus: Read More »

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17 Juli 2009 by Doreen

Setlist: B.B. King

So, nun noch die Setlist vom B.B. King Konzert in Hamburg (und wohl auch von der gesamten Tour) am 6. Juli, dann haben wir alles komplett :):

Strung out over you
Manhattan Blues
Two I Shot
B.B. King Theme Song
Let The Good Times Roll
Every Day I Have The Blues
Travellin’ Man
Sweet Little Angel
It’s My Own Fault Baby
Outside Help
One Kind Favor
When Love Comes To Town
Key To The Highway
Darling You Know I Love You
You Are My Sunshine
Rock Me Baby
Thrill Is Gone
Guess Who

B.B. King Setlist

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16 Juli 2009 by Doreen

Plattentipp: Fink – Distance & Time

Singer/Songwriter haben es bei mir eigentlich schwer. Vieles klingt gleich – bei der klassischen Besetzung von nur 1 Gitarre und 1 Stimme auch kein Wunder. Mittlerweile wurde auch schon alles zum Thema Liebe gesagt. Da muss schon etwas besonderes daher kommen, um mich zu beeindrucken. Ein Herr Conor Oberst z. B., oder eben Fink.

Wenn ich dieses Album höre, bekomme ich noch immer eine Gänsehaut. Wegen Finks Stimme. Jeder einzelne Song geht durch die Haut. Dazu am besten: Augen schließen und genießen. An einem verregneten Sonntagnachmittag auf der Couch (was für ne blöde Floskel, natürlich muss es nicht zwingend regnen! Aber das kommende WE verheißt nichts gutes ;)) oder während einer Bahnfahrt für mich der perfekte Soundtrack.

Fink kommen aus Bristol und machen sehr eingängigen, aber durchaus anspruchsvollen Singer/Songwriter-Pop. Von der Grundstimmung her eher melancholisch. Fink bestehen aus Fin Greenall aka Fink (Gesang & Gitarre), Guy Whittaker (ja, Rogers Sohnemann  am Bass …) und Tim Thornton (Drums). Fink tritt auch gern mal solo auf – ganz klassisch mit nur 1 Gitarre und man vermisst die fehlenden Instrumente gar nicht. Zuletzt 2 mal direkt hintereinander in der Prinzenbar (in Hamburg). Wie sympathisch, statt eines mittel-großen Clubs lieber 2 mal einen winzigen (nein, das 2. war kein Zusatzkonzert, sondern so geplant!) + einen Auftritt bei Michelle Records (Schaufensterkonzert für lau). Ich war leider krank, somit fanden die Konzerte ohne mich statt :(. Aber wer sie noch nicht kennt, hier Fotos von einem anderen Konzert.

Fink haben bisher 4 Alben veröffentlicht. „Fresh Produce“ (von 2000), was aber so ganz und gar nicht wie ihre aktuelleren Platten klingt, sondern ins Genre Trip-Hop/Chill-Out fällt, typisch Bristol eben. Wird auch gern mal verschwiegen ;). 2006 erschien dann „Biscuits For Breakfast“, das erste Singer/Songwriter-Album von Fink. Dann “Distance & Time” (von 2007), worum es in diesem Artikel gehen wird, und das aktuelle (2009 erschienen) “Sort of Revolution”. Ebenfalls ein sehr gutes Album (genau wie „Biscuits …“), aber wie so oft, hat man sich einmal auf ein Album eingeschossen, haben es die Nachfolger schwer, in die großen Fußstapfen zu treten (“Distance …” war das erste, was ich gehört habe). Read More »

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16 Juli 2009 by Doreen

Neue Kategorie: Plattentipps

Die Musiktipps kennt ihr ja schon. Dort sind vor allem junge, unbekannte Bands Thema. Oft Bands, die mir im Netz über den Weg laufen, teilweise noch ohne Plattenvertrag, aber mit Potenzial. Oder auch Bands, die leider noch sehr unbekannt sind und wo ich gern zur Welt raus schreie, wie gut ich diese finde :D.

Hier bei den Plattentipps werde ich in unregelmäßigen Abständen Platten etwas genauer vorstellen, die mich schon einige Zeit begleiten. Platten für die Ewigkeit. Platten, die mir wirklich etwas bedeuten. Das können Werke sein, die ich schon seit meiner Jugend höre oder erst in den letzten Jahren kennengelernt habe bzw. erschienen sind. Einzige Bedingung: sie müssen mir in ihrer Gesamtheit gefallen, es darf kein Song dabei sein, den ich wegskippe. Sprich: die Creme de la Creme des Indie, Alternative und Singer/Songwriter. Oder auch die Perlen in meinem Plattenschrank …

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11 Juli 2009 by Doreen

Doreen at work

Diese Schnappschüsse sind bei B.B. King von Kollege c-v (concert-views.de) entstanden. Grüße!

Doreen at work Doreen at work

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DoreenBorn 1982 in Saalfeld, Germany | lived one year in Patagonia | currently living in Hamburg | travelled through South America | addicted to music and concerts | loves dark chocolate, Argentinean wine, her bike and of course Photography!
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