Doreen Reichmann Photography

Konzerte, Reisen & mehr

  • PORTFOLIO
    • Portfolio
    • Concerts
    • Landscape & Nature
    • Animals
    • Cities
    • Others, abstract, still
  • BLOG
    • Fotografie
    • Konzerte
    • Musiktipps der Woche
    • Setlists
    • Wohnzimmerkonzerte
    • Verschiedenes
  • CONCERTS
    • CONCERTS
    • Konzerte
    • AnnenMayKantereit
    • Band of Horses
    • Beach Slang
    • Close Talker
    • Destroyer
    • Die Höchste Eisenbahn
    • Evan Dando
    • Hamburg Harbour
    • Haux
    • Hello Piedpiper
    • Honig
    • Husum Harbour
    • Japandroids
    • John K. Samson
    • Portugal. The Man
    • Radical Face
    • Rolling Stone Weekender
    • Schrottgrenze
    • Spaceman Spiff
    • The Slow Show
    • Yes We Mystic
  • TRAVEL
    • Argentina
    • Brazil
    • Chile
    • Uruguay
    • Kolumbien
    • China
    • Thailand
  • ABOUT
    • About
    • Camera equipment
    • References
  • CONTACT
    • Contact
    • Datenschutzerklärung
    • Impressum / Contact details

Blog

Archive

3 September 2009 by Doreen

Lasst uns feiern

Nun ist es raus – am 1. Oktober wird gefeiert. Wie einige von euch wissen, schreibe und fotografiere ich ab und zu für Concert-News.de, DEM Blog und Veranstaltungskalender für Hamburg. Vor einigen Wochen kam die Idee auf, doch mal ein eigenes kleines Festival zu veranstalten. Wenn man so viel mit Musik und Konzerten zu tun hat, liegt dieser Wunsch ja nahe. Es folgten viel Arbeit, aber auch unterhaltsame Meetings im Schanzenviertel. Wer braucht schon Büros? Festivalplanung 2.0 sozusagen.

Wie auch immer, das Line-Up steht, Ort und Zeit auch, jetzt fehlen nur noch die Besucher.

1. Concert-News-Nacht

Zum reinhören:
Tequila & the Sunrise Gang, Alex Amsterdam, Black Torro, Aussenborder, Babylon Panzer

Ich gebe es ja zu, mein Wunsch-Line-Up sieht anders aus, aber mit den vorhandenen Mitteln bzw. Nicht-Mitteln haben wir das Beste draus gemacht. Nächstes Jahr halt Große Freiheit mit Incubus, The Verve, Evan Dando, The National, Elbow, City & Colour, Sparta, Chikinki, Brand New, Trail Of Dead, … Huch, das werden ja schon 2 volle Tage :D.

Bis dahin tanzen wir uns erstmal warm (geht zu Tequila echt gut!) und schnuppern Veranstalterluft.
Wär natürlich toll, wenn ich ein paar von euch antreffen würde. Zumindest meine lieben Hamburger Leser :). Dass dafür keiner aus Thüringen & Co anreist, ist mir natürlich klar ;).

Das Ganze findet im Headcrash auf dem Hamburger Berg statt (für die gaaanz Unwissenden: Ecke Reeperbahn, St. Pauli). 19:30 Uhr geht’s schon los wegen der Masse an Bands.

Tickets sind bei mir käuflich zu erwerben für 9,80 €. Wenn das mal nix ist. 5 Bands – ein Preis – eine gute Sache.

Wir sehen uns!

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Verschiedenes · Tagged 1. oktober 2009, Alex Amsterdam, Aussenborder, Babylon Panzer, bands, Black Torro, concert-news-nacht, concert-news.de, festival, hamburg, headcrash, konzert, line-up, plakat, Tequila & the Sunrise Gang · 6 Replies ·

Archive

3 September 2009 by Doreen

Spideralarm!

Eigentlich sollte hier schon längst der (schon geschriebene) Highfield-Bericht stehen, aber es fehlen noch ein paar Fotos. Darum noch etwas Geduld. Folgt auf jeden Fall die nächsten Tage.

Bis dahin noch ein paar Spinnenfotos. Heute auf unserem Balkon entdeckt. Ich freu mich auch wieder um des Rätsels Lösung auf welchen Namen das Getier nun hört. Ich bin völlig ahnungslos. Am Ende doch wieder die Gartenkreuzspinne?

Nicht dass ich noch zum Spinnenfan mutiere? Das würde dem Herr des Hauses ja gar nicht gefallen 😉 …

Spider

Foto: D90 mit 50 mm, f4, 1/200, ISO 320, manueller Fokus und eine zittrige Hand

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Neue Fotos · Tagged fotos, insect, insekt, photos, spider, spinne · 2 Replies ·

Archive

17 August 2009 by Doreen

Jungbrunnen

Wie einige von euch wissen, weile ich seit ein paar Tagen in meiner Heimatstadt Saalfeld – für die ganz Unwissenden: das liegt gaaanz südlich in Thüringen, am Fuße des Thüringer Waldes – um Freunde & Familie zu besuchen, ein paar Tage auszuspannen und mich schon mal mental auf das Highfield vorzubereiten. In Wahrheit bin ich nur wegen des nahegelenen Highfield-Festivals da und wir verbinden das mit einer Familienheimfahrt …

Wie auch immer. Heut fand ich endlich Zeit, wieder einmal ‘ne Runde laufen zu gehen. Was auch gleich mal viel anspruchsvoller als in Hamburg ist, denn hier geht’s etwas gebirgiger zu ;). Dafür aber abwechslungsreicher von der Umgebung her. Jedenfalls kam mir bei der Rücktour ein Opi entgegen und meinte doch tatsächlich zu mir: “Na, müss ‘mer langsam ins Bett!?”. Das war kurz nach 21 Uhr. Öhm ja, noch nicht ganz meine Bettgehzeit und das ist auch schon 15 Jahre her, dass ich so früh schlafen gegangen bin, aber irgendwann ists ja auch wieder positiv, jünger geschätzt zu werden. Jetzt wo es laaaangsam auf die 30 zugeht ;). Aber sooo jung kann ich nun wiederum auch nicht aussehen. Trotz Frischzellenkur im Urlaub …

Gegrillt wurde natürlich auch wieder. Dabei entdeckte ich folgendes posierliches Tierchen. Leider war es genauso schnell wie es gekommen ist wieder verschwunden. Keine Zeit für das perfekte Foto :(. Es war leider auch verdammt dunkel.

Spider Spider

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Verschiedenes · Tagged gartenkreuzspinne, insect, insekt, jocken, jungbrunnen bett, kreuzspinne, saalfeld, spider, spinne · 6 Replies ·

Archive

14 August 2009 by Doreen

Erfahrungsbericht und Fotos von Omas Teich

Das mit dem Liveblogging war ja wohl mal nichts. Ich zitiere den Pressemenschen: „Strom im Pressezelt hat gefehlt, das ist leider von unseren Elektrikern einfach vergessen worden. Mit Internet können wir alleine schon aus Kostengründen nicht dienen. Hinzu kommt noch, dass wir am Gelände gerade mal eine DSL-Leitung mit halber 1000er Leitung hatten. Diese ist alleine durch die Nutzung durch die Festivalleitung schon ausgelastet.“. Tjoah. Insgesamt war es wohl das bisher schlecht organisierteste Festival, was ich jemals besucht habe und das waren schon ein paar in den vergangenen 10 Jahren ;). Es war für alle Tage Regen satt gemeldet, aber das Gelände war kein bisschen darauf vorbereitet worden. Auf der Homepage heißt es „… alle Camping und Parkflächen waren soweit vorbereitet, dass diese auch bei den gemeldeten Regenmengen der Wetterdienste gehalten hätten.“. Was auch immer das heißen mag. Ich kenn es von anderen Festivals, dass Matten (entweder aus Metall oder Plastik) ausgelegt werden, um den Parkplatz und die Wege auch bei Regen passierbar zu machen. Am Samstag Abend und Sonntag Morgen kam kein Auto (außer die an der Straße parkenden) vom Platz ohne herausgezogen werden zu müssen. Wie die Autos hinterher aussahen, kann man sich vorstellen. Dasselbe Schauspiel auf dem Womo-Platz (das war im Vorfeld anders versprochen worden!).
Positiv dabei: für das Schleppen nahmen die Bauern kein Geld, anders als man hin und wieder von anderen Festivals hört.

Zeltplatz Sonntag Omas Teich 2009 Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009 Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009 Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009 Zeltplatz Freitag Omas Teich 2009

Warum man sich aber so überrascht gibt, ist mir schleierhaft. Es heißt auch “Die gemeldeten Regenmengen hätten keine Probleme dargestellt. Jetzt waren die Wassermassen da, und es war uns und der Feuerwehr nicht mehr möglich 7.000.000 Liter Wasser abzupumpen. Als dann am Samstagmorgen weitere heftige Regenfälle niedergingen, waren auch die herbeigerufenen Feuerwehren aus Großefehn und Aurich nicht mehr in der Lage, den Platz einigermaßen trocken zu legen. Euch muss es so vorgekommen sein, als wenn wir nichts unternehmen, aber das Festivalgelände war mittlerweile in einem Zustand, der es erforderte, dort dafür zu sorgen, dass das Festival überhaupt weiter stattfinden kann.“. Ich kenn es von anderen Festivals, wie z. B. dem Highfield, dass sofort, wenn es ein bisschen schlammig wird, Stroh verteilt wird. Das mag zwar kostspielig sein, sollte aber bei einem Eintrittspreis für um die 50 Euro und hauptsächlich deutschem Line-Up drin sein bzw. schon in der Kalkulation enthalten sein. Denn wie ich von einer Besucherin erfahren habe, ist es dort eigentlich immer so schlammig. Sie erzählte auch, dass es eine stillgelegte Moorlandschaft sei. Das wundert mich nicht, denn richtig stark hatte es gar nicht geregnet, zwar dauerhaft (praktisch den ganzen Freitag und Samstag Morgen), aber von der Regenmenge nicht so wie es am Ende aussah: das Gelände glich einem einzigen See bzw. Moor. Die Wege auf dem normalen Campingplatz teilweise unpassierbar, gummistiefelhoher Schlamm (was zwar erstmal nicht sooo schlimm klingt, aber man bleibt unweigerlich stecken und fällt hin, wie auch mehrmals gesehn). Richtig verloren hatte der, der keine Gummistiefel dabei hatte. Nicht nur dass die Schuhe nach dem Festival ein Fall für den Müllcontainer waren, nein, auch während des Festivals ist es sicher sehr unangenehm, nach jedem Zeltbesuch in schlammdurchtränkte Schuhe zu schlüpfen.

Zeltplatz Sonntag Omas Teich 2009 Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009 Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009 Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009 Zeltplatz Freitag Omas Teich 2009

Das Problem war also nicht der Regen, sondern der Schlamm und der wasserdurchtränkte Boden. Die Feuerwehr versuchte dann Samstag Morgen (!) den Schlamm abzupumpen, was aber eher ein Tropfen auf den heißen Stein war. Eine Besserung war nicht in Sicht. Gegen Mittag wurde dann endlich Stroh in einem kleinen Bereich vor der Bühne gestreut und hinter dem Festivaleingang. Dort lief es sich dann gut, aber die Wege dazwischen blieben matschig. Dann blieb es zum Glück weitgehend trocken, die kurzen Schauer waren zu verkraften. Das regelmäßige Wechselspiel von Regenponcho an und aus (nur Regenjacke war mir mit Cam etwas zu heikel und ne halbwegs trockene Hose ist ja auch was feines :D) war zwar etwas nervig, kannte ich aber schon von anderen Festivals und dafür kann ja kein Veranstalter was. Viele Besucher sind auch schon Samstag Morgen/Mittag abgereist, weil ihr Zelt total abgesoffen ist, sie also keine trockene Kleidung und Schuhe mehr hatten und die Bands eh nicht mehr genießen hätten können.

Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009 Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009 Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009 Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009 Zeltplatz Freitag Omas Teich 2009

Wie es das Schicksal so will zog Samstag Nachmittag auch noch ein Sturm auf (Windstärke 6 – 7, bei 8 hätte man evakuieren müssen). Unser Pavi war dahin, mein Zelt fand ich etwas zusammengestaucht und versetzt wieder. Die Heringe hielten eh nicht mehr im Boden, weil sich hinter meinem Zelt ein kleiner See gebildet hatte und auch sonst war es umgeben von Matsch. Einmal blieb ich auch stecken und hatte die Wahl zwischen in den Matsch fallen oder aufs Vorzelt. Ich wählte das Vorzelt ;).
Wie gesagt, zum Glück blieb es dann weitgehend trocken, sonst wär es eine feuchte Nacht geworden, denn wasserdicht war mein Zelt nun nicht mehr. Vor allem nicht nachdem der Pavi unserer Nachbarn auf mein Zelt gestürzt war.

Zu allem Überfluss sagten auch noch die Lemonheads kurzfristig ab. Evan Dando hatte sein Pass verloren und so den Flieger verpasst. Mittlerweile steht er Pete Doherty in nichts nach. Schade, die Lemonheads waren der Hauptbeweggrund, überhaupt zu Omma zu fahren.

Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009 Zeltplatz Sonntag Omas Teich 2009 Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009 Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009

Weiterer Kritikpunkt: der Security, der den Pressecampingplatz bewachen sollte, wusste nicht mal, dass es sich um den Pressecampingplatz handelte und wollte uns erst nicht reinlassen. Somit mussten wir nach etwas Überredungskunst in die äußerste Ecke. Kurz darauf wurde er wohl abgezogen, denn wir sahen ihn nie wieder. Und somit füllte sich der Platz mit normalen Besuchern, weil der andere Campingplatz schon voll war (wo wir ja eigentlich auch zelten wollten …). Was ja an für sich kein Problem gewesen wäre, wäre da nicht diese eine Jugendgruppe neben uns gewesen (Zitat: „Kotzen ist geil. Vor allem wenn die Bröckchen durch die Nase kommen.“, mehr muss ich nicht sagen, oder?).

Ihr bei Omas Teich 2009! Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009

Die Duschen waren auch ein Witz. Mangels Beschilderung (wurden laut Aussage des Pressemenschens geklaut) und dank eines Hinweises einer Besucherin entdeckten wir sie erst Sonntag Morgen (wohl auch, weil ein paar Zelte fehlten). Genau wie die Wasserstellen, die sich hinter dem Zaun des normalen Campingplatzes befanden. Nun kann man sich vorstellen, wie lang so ein Zaun hält, wenn auch noch die Wege unpassierbar sind ;). Aber zurück zu den Duschen: es waren Solarduschen. Mangels Sonne konnte man also nur eiskalt duschen. Und es war eigentlich nur ein Gebilde aus einem Stahlgerüst mit Planen abgedeckt. Also nicht wie man es üblicherweise kennt: ein Duschcontainer oder ein Festzelt.

Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009 Zeltplatz Sonntag Omas Teich 2009 Zeltplatz Sonntag Omas Teich 2009 Zeltplatz Sonntag Omas Teich 2009

Ein richtiges Abwassersystem gab es wohl auch nicht. Nach Aussage einer Besucherin lief das Abwasser quer über den Zeltplatz. Wo man doch eh schon mit dem Regenwasser zu kämpfen hatte …
Die Duschen befanden sich auch eher versteckt. Nicht zentral irgendwo, sondern für den normalen Camper am Ende des Zeltplatzes mittendrin im Gewühl. Diese Logistik hab ich nicht ganz verstanden. Wassergespülte Toiletten gab es nicht, nur Dixis und Pissoirs (welch tolle Erfindung für solche Veranstaltungen! Das gibt ein Plus). Die Dixis waren meist relativ sauber und wurden regelmäßig geleert. Weiteres Plus. Warum man die Dixis aber noch mal Sonntag Mittag zur Hauptabreisezeit leeren muss und somit die Straße versperren muss, hab ich dagegen nicht verstanden.

Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009 Zeltplatz Samstag Omas Teich 2009 Zeltplatz Freitag Omas Teich 2009

Die versprochenen Schließfächer habe ich nie entdeckt …
Die Getränke auf dem Festival waren ein Witz. Die Preise zwar im Vergleich zu anderen Festivals günstig, dafür wurde aber in 0,2l ausgeschenkt. Nur im Pressezelt gab es 0,3l (zum Preis der 0,2-Getränke auf dem Gelände). Durstige Menschen standen also mehr am Bierstand als vor der Bühne ;).
Zu essen gab es das übliche Festivalfutter: Würste, Pommes, Pizza und BIO-Crepes. Schmeckten aber auch nicht besser als normale Crepes. Im Pressezelt hätte es noch normale Speisen für 7 Euro gegeben (das Pressezelt war gleichzeitig VIP- und Cateringzelt. Da ich keinen Bon hatte, hätte ich also zahlen müssen), aber das waren sie mir nicht wert. Und außerdem hatten wir ja einen Grill dabei :).

Zeltplatz Freitag Omas Teich 2009 Festivalgelände Samstag Omas Teich Festivalgelände Samstag Omas Teich Festivalgelände Freitag Omas Teich 2009 Festivalgelände Freitag Omas Teich 2009

Die Besucher waren auffallend jung. Ich hatte das Gefühl, mit Ü20 gehörte man schon zur aussterbenden Generation. Es war offensichtlich ein Festival für die Provinzkids in Ostfriesland, die sonst wenig zu sehen bekommen bzw. eine Ferienbeschäftigung suchten.

Ihr bei Omas Teich 2009! Ihr bei Omas Teich 2009! Ihr bei Omas Teich 2009! Ihr bei Omas Teich 2009! Ihr bei Omas Teich 2009!

Positiv waren die kurzen Wege. Es ist wirklich ein sehr kleines Festival, gerade mal 7000 Besucher sind gekommen (was schon Rekord war). Der Campingplatz grenzt direkt ans Festivalgelände. Somit ist man ohne Schlamm in 3 min am Zelt (zumindest wenn man nahe zum Festivalgelände zeltet). Mit dem matschigen Untergrund braucht man etwa doppelt so lange. Bzw. je nachdem wie weit man weg zeltet 😉 … Der Einlass ging immer sehr fix. Nur der Einlass am Freitag zur Bändchenausgabe zog sich über eine halbe Stunde hin.
Man schafft es also in den Umbaupausen mal schnell zum Zelt zu hüpfen. Sehhhr praktisch.

Das Festivalgelände ist natürlich auch entsprechend klein. Was woanders der Bereich vorm Wellenbrecher ist, ist dort der Bereich vor der Bühne. Hinter dem FOH-Tower hielt sich selbst bei den Headlinern keiner auf, außer die, die an den wenigen Fressständen verweilten. Auf dem Gelände gab es auch keine Klamotten-Stände, wie man es sonst so kennt. Es gab nur einen kleinen Stand am Rande des Campingplatzes. Dort gab es auch ein Frühstückszelt.

Festivalgelände Freitag Omas Teich 2009 Festivalgelände Freitag Omas Teich 2009 Festivalgelände Freitag Omas Teich 2009 Festivalgelände Samstag Omas Teich

Positiv aufgefallen ist die Pausenmusik. Indie vom feinsten. Die Playlist kann man hier begutachten.

Wo wir auch schon bei der Musik wären … Die Konzerte waren toll. Die Bands machten das beste draus und hatten sichtlich Spaß. Kein Wunder, der Backstage war auch mit Kies ausgelegt ;). Naja, außer der Weg zum VIP-Presse-Dings-Zelt. Sumpfgebiet höchsten Grades.

Zu den Bands (ein klick auf den Name und ihr gelangt zur Galerie):
ClickClickDecker: Den Anfang leider verpasst, da wir noch auf Dirk gewartet haben und grillen muss man ja auch mal ;). Das, was ich gesehn habe war jetzt aber auch nicht umwerfend. Mag auch daran liegen, dass ich kein Click-Fan bin. Aber durchaus ein netter Festivaleinstieg.

Baddies: Auf die war ich sehr gespannt, wollte ich sie doch schon im Januar im Molotow sehen. Leider erkrankte ich und musste das Konzert sausen lassen. Das Set war gut, die Besucher zwar noch nicht so zahlreich, aber es kam so etwas wie Stimmung auf :D. Wird sicher zum Highfield noch mal geguckt.

Blood Red Shoes: Laura-Mary zeigte zum ersten Mal ihr Gesicht, welch Wunder! Das Konzert war sehr gut, die Band war gut gelaunt, und spielte sogar kurz das Riff von Seven Nation Army an, als es im Publikum mal wieder angestimmt wurde. Leider war „It’s getting boring by the sea“ der erste Song und ich noch auf dem Weg zum Gelände. Schade, den hätt ich gern vom Publikum aus erlebt.
Blood Red Shoes Blood Red Shoes Blood Red Shoes Blood Red Shoes

Muff Potter: Als die Welt noch in Ordnung war … Das Konzert war super, zwar viele neuere Songs, aber hey, “Molotow” und “100 Kilo” waren dabei, das allein reicht schon für ein gelungenes Set :D. Wir hatten jedenfalls Spaß.
Muff Potter live @ Omas Teich 2009 Muff Potter live @ Omas Teich 2009 Muff Potter live @ Omas Teich 2009 Muff Potter live @ Omas Teich 2009

Turbonegro: Yoah, Turbo halt. Es waren wieder einige Jeansjacken-Träger anwesend und Sänger Hank von Helvetes übte sich wieder in deutsch. Das, was ich gesehn hab war gut, aber da ich die Musik nicht wirklich höre, jetzt auch nicht DAS Erlebnis. „I got Erection“ war natürlich dabei und „Fuck The World“ sowieso.
Turbonegro Turbonegro Turbonegro Turbonegro

Danach folgte eine Audiolith Aftershowparty im Zelt. Da ich der Musik nicht so viel abgewinnen kann, war ich dort nicht anwesend. Hören konnten wir es aber trotzdem vom Zeltplatz aus. Und da es bis morgens um 6 ging, hinderte es mich auch am einschlafen. Hinzu kam noch der Regen, die Kälte und Hunger. Ergo: ich machte in der Nacht kein Auge zu. Aber was solls, Festival halt. Weiter mit den Samstagbands:

Saboteur: Leider war verdammt wenig los vor der Bühne, aber war auch nicht anders zu erwarten. Tolles Konzert mal wieder, ist ja aber auch eine tolle Band. Sänger Peter Tiedeken freute sich wie ein Kind über die vielen Monitore auf der Bühne.

Gisbert zu Knyphausen: Ich glaub, das Konzert war ganz gut, ich bekam nur leider wenig davon mit, weil ich mit meinem Teleobjektiv kämpfte. Zum Glück war nur etwas verstellt, ich fürchtete schon einen Ausfall. Den Herren musste ich dann manuell fokussieren. Zum Glück bewegt er sich nicht so viel ;).
Gisbert zu Knyphausen Gisbert zu Knyphausen Gisbert zu Knyphausen Gisbert zu Knyphausen

Montreal: Ich wollte sie eigentlich gar nicht sehen, aber Jessi wollte mal hinschauen. Das Konzert gefiel mir dementsprechend auch nicht. Junge Pop-Punker, aus dem Alter bin ich raus. Aber dafür hatte ich Zeit, die Umgebung zu beobachten und in-den-Schlamm-fallende-Menschen zu fotografieren ;).

Disco Ensemble: Auch nicht 100%ig meine Musik. Dennoch ein gutes Konzert. Hat Spaß gemacht, sie zu fotografieren, auch wenn es anstrengend ist, wenn man so aktive Musiker vor der Linse hat. Die Stimmung war grandios, da waren einige textsichere Kids im Publikum.
Disco Ensemble Disco Ensemble Disco Ensemble Disco Ensemble

Kilians: Die Kilianer hatten sichtlich Spaß. Sie lieben das Festival, es ist bereits ihr 3. Mal. Glückwunsch, soweit werd ich es nicht bringen. Sänger Simon den Hartog grüßte seinen Fleischereifachverkäufer, womit er bei Jessi an der falschen Adresse war ;). Sie spielten auch einige ältere Songs, was mich sehr freute. Insgesamt ein gutes Konzert, aber eindeutig zu viel neue Songs für meinen Geschmack.

The Lemonheads: schniiiief

The Rifles: Die kurzen Wege zum Campingplatz sind gefährlich. Wir nutzten die kurze Pause (die eigentlich länger sein sollte) für einen kleinen Umtrunk und verpassten so den Anfang des Konzertes. Ausgerechnet mit meinem Lieblingssong „She Got Standards“ eröffneten sie das Set. Pünktlich zum Ende stand ich im Fotograben. Das Spiel kenn ich doch schon von den Blood Red Shoes, grr. Das Licht hätte zum Fotografieren besser sein können, aber ich will nicht meckern. Leider spielten sie viele neue Sachen, die ich erstens nicht gut kenne (nur ein, zwei Mal rein gehört) und zweitens nicht so mag … Wieso konnten sie die nicht bei den ersten 3 Songs verbraten ;)? Zu „Peace & Quiet“ & Co wurde aber noch mal richtig gefeiert.
The Rifles The Rifles The Rifles The Rifles

Deichkind: Die Umbaupause dauerte über 45 Minuten. Ok, gibt ja auch viel aufzubauen. Wirklich mies aber: Wir Fotografen durften erst zum 2. Song in den Fotograben und auch nur zu diesem 2. Song … 3 Min zum fotografieren gehen echt schnell um, vor allem wenn die Protagonisten die ganze Zeit hin und herspringen. Selbst 3 Songs (die übliche Regel) vergehen oft wie im Fluge wenn man sich nicht nur auf den Sänger konzentriert und das Licht ungünstig ist. Richtig übel machte diese 1 Song-Regel dann auch die Lichtsituation. Die meiste Zeit war es praktisch stockdunkel (wohl damit man das Neon-Gedöns ihrer Ganzkörperkondome besser sieht), nur zwischendrin war es plötzlich einmal taghell. So schnell konnte ich meine Kamera gar nicht umstellen. Vorher noch ISO 3200 aus lauter Verzweifelung (und einer Verschlusszeit, die ich eigentlich gar nicht hätte halten können, vor allem weil Deichkind über die Bühne wirbelten) und plötzlich grelles weißes Licht. Einmal umgestellt war es aber wieder duster und der Song auch rasch vorbei. Wenn das keine Schikane war, dann weiß ich auch nicht. Zumal es beim 1. Song auch schöne Motive gegeben hätte (jemand hängt am Seil etc.), bei den anderen Songs sicher auch, aber mir hat es dann gereicht. Musikalisch eh nicht mein Fall und nach dem 4. Song ist immer noch nichts spektakuläres passiert und wir sind wieder zurück zum Zeltplatz. Nein, Freunde werden Deichkind und ich wohl nicht mehr. Da sind mir ja selbst die Killers lieber, die lassen erst gar keine Fotografen in den Bühnengraben. Aber so wartet man ewig um dann eine Fotoausbeute zu haben, als hätte man gerade erst mit dem Fotografieren begonnen. Mich würde mal interessieren, ob sie das immer so machen oder seit wann? Ich hab sie mal vor 10 Jahren live gesehn, da waren sie noch sympathische Jungs. Jetzt ist ihnen der Ruhm wohl zu Kopf gestiegen.
Deichkind Deichkind Deichkind Deichkind

Abschließend kann ich sagen: auch wenn es vielleicht nicht so klingt, aber wir hatten trotzdem Spaß. Wir hatten ja auch das Glück, dass unsere Zelte (zumindest innen) trocken blieben ;). Der Schlamm trübte nur das Festivalerlebnis etwas. Man kam nicht so schnell von A nach B wie man es gern gehabt hätte und gemütliches Beisammensitzen wenn rund herum alles untergeht macht auch nicht so viel Spaß. Da es nur 2 Tage ging – und wir auch nicht eher angereist sind – war es ein sehr kurzes Vergnügen. So richtig gesehn habe ich nur 7 Bands, das ist schon rekordverdächtig wenig ;). Bevor man sich so richtig eingelebt hatte, ging es auch schon wieder nach Hause. In dem Fall aber auch nicht so schlimm.
Mit ein paar Vorkehrungen und bisschen mehr Stroh wäre so viel Schlamm sicher vermeidbar gewesen, bzw. hätte auf eine erträgliche Menge reduziert werden können. Wenn aber binnen kürzester Zeit hunderte Menschen drüber gehen, verschlimmert sich die Situation auch rasch. Die Mängel wären alle verzeihbar gewesen, wenn es nicht schon das 10. Omas Teich-Festival gewesen wäre bzw. man zum ersten Mal vom Regen überrascht worden wäre …

Uff, das waren jetzt viele „wäre“. Und auch verdammt viel Text. Danke fürs Lesen, falls du bis hier hin gekommen bist!

Festivalgelände Samstag Omas Teich Ihr bei Omas Teich 2009! Ihr bei Omas Teich 2009! Ihr bei Omas Teich 2009! Ihr bei Omas Teich 2009! Festivalgelände Samstag Omas Teich

Fazit: eigentlich ein schönes, kleines Festival, aber nur bei gutem Wetter zu empfehlen. Nächstes Jahr dann hoffentlich endlich mal das Indie-Vorzeige-Festival Immergut. Dem sagt man auch eine gute Organisation nach …

Zu den Fotos hier entlang: klick
Die Fotos von Baddies, Kilians und Saboteur werden noch nachgereicht.

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Neue Fotos, Verschiedenes · Tagged 2009, abgesagt, baddies, bilder, Blood Red Shoes, clickclickdecker, deichkind, disco ensemble, Erfahrungsbericht, fotos, gisbert zu knyphausen, großefehn, Kilians, lemonheads, matsch, montreal, muff potter, omas teich, ostfriesland, pictures, regen, review, saboteur, schlamm, sondaschule, sturm, the rifles, turbonegro · 5 Replies ·

Archive

8 August 2009 by Doreen

Fototaschen-Dilemma

Wer schon mal nach einer Fototasche gesucht hat oder sich mit anderen Fotografen unterhalten hat, wird schnell feststellen: die perfekte Fototasche gibt es nicht.

Bisher ging es bei mir weithin ohne. Ich besitze zwar einen Fotorucksack (den Aero 80 von Tamrac), aber für normalen Touren oder Konzerte ist er mir zu groß und umständlich. Da er aber von 100 Euro auf 30 heruntergesetzt war, hab ich ihn dennoch gekauft. Zum Transport irgendwohin ist er super. Meine gesamte Fotoausrüstung findet darin Platz + es gibt ein Extrafach für z. B. eine Jacke o.ä. und ein Laptop geht auch rein. Read More »

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Fotografie · Tagged aero, aero 40, aero 45, aero 50, aero 65, bag, crumpler, d90, dslr, equipment, fotorucksack, fototasche, kamera, Lowe Pro inverse 100 AW, Lowe Pro inverse 200 AW, LowePro Off Road, LowePro Off Trail, LowePro S&F Light Belt, mas-system, objektive, objektivgürtel, objektivgurt, rucksack, schultertasche, spiegelreflex, Tamrac MBX5395, Tamrac Velocity 5x, Tamrac Velocity 7x, tasche, taschen · 5 Replies ·

Archive

7 August 2009 by Doreen

Welche Einstellungen bei Konzertfotografie?

Bei der Auswertung der Statistik lese ich immer wieder Suchbegriffe alá “Einstellungen Konzertfotografie” etc. Nett von Google, aber der Suchende war am Ende wohl doch enttäuscht, nicht das gefunden zu haben, was er sucht. Auch wurde ich persönlich schon häufiger gefragt, was für Einstellungen ich verwende. Klar, sie entscheiden am Ende oft über Gelingen oder Nichtgelingen der Fotos. Gerade bei so schwierigen Lichtbedingungen wie bei Konzerten.

Deshalb möchte ich heute mal einen kleinen Einblick in meiner Trickkiste gewähren, wie ich es so noch nirgendwo gelesen habe. Dies gilt alles für die Nikon D90 mit z. B. dem Sigma 18-50 f2.8 oder 50 mm 1.4. Andere Hersteller wie Canon sollten aber dieselben Einstellungen ermöglichen. Hier also die Einstellungen, die sich für mich im Laufe der Zeit bewährt haben, nach einigem Rumprobieren ;):

Aufnahme:

  • keine Halbautomatik, sondern M (manueller Modus): typisch bei z. B. 40 mm: f2.8, 1/100, ISO 1600, aber natürlich ist da jede Lichtsituation anders. Bei den Festbrennweiten benutze ich gerne f2.0 (mittlerweile verwende ich fast ausschließlich Festbrennweiten auf Konzerten), 1/160, ISO 1600.
    Grundsätzlich gilt: die größste Blende (kleinste Blendenzahl), die das Objektiv hergibt bzw. wo es noch das Gesicht scharf abbildet, die kürzeste Verschlusszeit und den kleinsten ISO wie möglich. Möglich heißt: ohne viel Rauschen, ohne Verwacklungsunschärfe (ist auch von der Band abhängig, wie viel Aktion sie auf der Bühne bietet). Mit einer Einsteigerkamera und lichtschwachen Kitobjektiven kommt man da meist nicht weit, vor allem bei kleinen Clubkonzerten.
  • WB: Kunstlicht (außer bei Open Airs, logisch ;). Dort verwende ich meist A oder Tageslicht, je nach Sonnenstand.)
  • Belichtungsmessung: Spotmessung (bei der Matrixmessung würde der meist doch sehr dunkle Hintergrund in die Messung mit einbezogen werden)
  • eventuell Belichtungskorrekturen (je nach Lichtsituation + oder -)
  • AF-C (=kontinuierlicher Autofokus)
  • AF-On (also den Autofokus) auf AE-L/AF-L-Taste koppeln (somit muss man bei gleicher Entfernung nicht ständig neufokusieren bzw. ist einen Tick schneller). Nebeneffekt: man bekommt ein besseres Gefühl für das Fokusieren. Die Einstellung ist bei der D90 unter f4 hinterlegt.
  • Serienbildgeschwindigkeit: high (4 Bilder/s) (u. a. für Schlagzeugerfotos ;))
  • Messfeldsteuerung: dynamisch. wenn mir die 11 Fokuspunkte nicht reichen, fokussier ich erst den Kopf (nicht das Mikro oder die Gitarre ;)) und verschwenke dann für einen schöneren Bildausschnitt
  • AF-Messfeldgröße: groß
  • AF-Hilfslicht: aus The Maccabees live in Hamburg The Boxer Rebellion live in Hamburg Muff Potter live @ Omas Teich 2009 Fink live in Hamburg Why? live in Hamburg Siva. live in Hamburg B.B. King live in Hamburg

Individualfunktionen (Grundeinstellungen):

  • Bildoptimierung: “Standard” in den meisten Fällen. Bei flauerem Licht, z. B. auf Festivals oder allgemein bei Tageslicht, habe ich ein extra Profil abgespeichert mit den abweichenden Parametern: Schärfe 4, Kontrast +1, Sättigung +1. So kann ich schnell switchen. Wenn ich das Umstellen nicht mal wieder vergesse ;). Bei sehr rotem Licht vergesse ich leider auch oft, etwas Sättigung und Kontrast rauszunehmen. Hilft zwar nicht viel, aber einen Versuch ist es wert.
  • Bildqualität: Jpeg fine (wenn man sich viel Arbeit machen will, kann man natürlich auch Raw verwenden und so das Optimalste aus den Bildern herausholen), Größe: L
  • Farbraum: sRGB (da ich hauptsächlich für online fotografiere, für Print ist AdobeRGB besser geeignet/gewünscht)
  • Rauschreduzierung: low (die arbeitet sehr gut, es ist ein angenehmes Rauschen)
  • Blitz: aus, aus, aus!
  • Aktives D-Lighting: aus
  • Auto-ISO: aus
  • wichtig natürlich auch: die Kamera richtig und ruhig zu halten um Verwacklungsunschärfe zu vermeiden. Aber das gehört schon wieder fast in einen separaten Beitrag zu allgemeinen Tipps und Tricks

Wer jetzt ein großes Fragezeichen im Gesicht hat, dem rate ich dringend zum Lesen des Handbuchs. Nur wer weiß, was alle Knöpfchen und Einstellungen zu bedeuten haben, kann die Kamera sinnvoll nutzen.

Habe ich noch etwas wichtiges vergessen? Habt ihr Fragen dazu?
Was sind eure Erfahrungen? Traut euch :).

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Fotografie · Tagged AE-L/AF-L-Taste, af-c, camera, dslr, einstellungen, fotografie, fotos, grundeinstellungen, kamera, konzertfotografie, nikon d90, photos, Sigma 18-50 f/2.8, tipps, tips · 18 Replies ·

Archive

4 August 2009 by Doreen

Musiktipp der Woche: Mystery Jets

Endlich mal wieder Zeit für einen Musiktipp. Wenn auch kein Geheimtipp mehr.

Die Mystery Jets höre ich im Moment rauf und runter, dabei hatte es ein wenig Zeit gebraucht, bis ich den Ohrwurmcharakter erkannt habe.

Sie kommen von der Insel – woher auch sonst -, genauer gesagt aus London, sind seit 2003 aktiv und haben bisher ein paar EPs und 2 Alben veröffentlicht: „Making Dens“ von 2006 (produziert von James Ford) und „Twenty One“ von 2008. 2005 hatte ich im Zuge der Indie-Pop-Welle aus England mal in ein paar Demos reingehört, diese begeisterten mich aber nicht so wie andere Bands (etwa die Arctic Monkeys oder Bloc Party). Die Demos und frühen EPs sind aber auch sehr schwach. Von da an verlor ich sie etwas aus den Augen, bis ich „Twenty One“ kürzlich wieder entdeckte … Read More »

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Musiktipps der Woche · Tagged 676 recordings, arctic monkeys, bloc party, disco elizabeth, florence and the machine, folk, franz ferdinand, indie, james ford, justice, kate nash, klaxons, laura marling, making dens, Maximo Park, Mystery Jets, nu rave, pop, remix, rock, the futureheads, the pioneers, the rifles, travis, twenty one · Leave a Reply ·

Archive

2 August 2009 by Doreen

Das Handydilemma

Nun ist es leider soweit, mein geliebtes Nokia 6100 gibt langsam den Geist auf. D.h. eigentlich funktioniert es noch einwandfrei, aber in der wichtigsten Funktion eines Handys macht es seit ein paar Wochen Probleme: ich verstehe meinen Gesprächspartner nach einer Weile nicht mehr, es klingt wie als wenn jemand durch eine laaange Blechdose spricht.

Meine Handykarriere war bisher eine vergleichsweise kurze. Das Nokia 6100 war erst mein 3. Handy in 10 Jahren (gekauft Ende 2003 in einer Vertragsverlängerung), davor hatte ich das ebenfalls tolle Nokia 3310 (mit einem D2-Vertrag Mitte 2001) und das Philips Savvy in türkis (nur dass es da noch nicht so hieß, das war Ende 1999) mit D2 CallYa. Über letzteres brauchen wir nicht reden, das war Schrott, war zum Glück ein Geschenk, denn günstig war das nicht mal.

Ja, wie man sieht hab ich seit fünfeinhalb Jahren kein neues Handy. Mit dem 6100 war ich immer sehr glücklich. Es ist klein, leicht und hübsch :D. Was man von den neueren Handys nicht behaupten kann. Außerdem bin ich seit 2006 vertraglos, und somit blieb das Handy auch erstmal das was es ist: ein Gebrauchsgegenstand. Um neue Handys musste ich mich nicht kümmern. Read More »

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
Posted in Blog, Verschiedenes · Tagged 2700, 3500, 6100, 6120, 6300, 6500, 6700, bericht, empfehlung, handys, mobile, nokia · 10 Replies ·
← Older posts
Newer posts →

Translate

Search

Follow me

instagram facebook flickr 500px doreen twitter lastfm rss

Categories

@doreen_es

Last comments

  • Doreen bei Welche Einstellungen bei Konzertfotografie?
  • Franco bei Welche Einstellungen bei Konzertfotografie?
  • Blogstöckchen – 11 Fragen zum Thema Reisen | gettinghigher bei Blog
  • Fotos beim Konzert, Hilfe :) - Bilderforum.de bei Welche Einstellungen bei Konzertfotografie?
  • Anonym bei Auf ins Backpackerparadies: Ilha Grande

About Doreen

DoreenBorn 1982 in Saalfeld, Germany | lived one year in Patagonia | currently living in Hamburg | travelled through South America | addicted to music and concerts | loves dark chocolate, Argentinean wine, her bike and of course Photography!
…

All content © 2006-2019 by Doreen Reichmann
facebook facebook flickr 500px doreen twitter lastfm rss