Doreen Reichmann Photography

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10 Juni 2009 by Doreen

Musiktipp der Woche: Sebastien Grainger & The Mountains

Letztens auf meinem MP3-Player wiederentdeckt: Sebastien Grainger! Wer? Na der andere Typ von den nicht mehr existierenden Death Above from 1979! Der eine, Sänger Jesse F. Keeler, startete mit MSTRKRFT durch (nicht mein Fall) und Schlagzeuger Sebastien mit etwas Verspätung nun mit seinen Mountains. Vielleicht kennt ihr ja noch den 1979-Song “Blood on your hands”. Wenn nicht, auch nicht so schlimm, find ich doch Sebastien solo sogar noch besser. Hat man auch selten. Aber das Album ist so wunderbar tanzbar. Herrlich, das. Sehr dynamisch, fette Gitarren. Nicht so zuckersüß wie das die Briten handhaben.

Also ich will jetzt nicht über die Briten lästern, ich lieb euch doch alle! Aber ein bisschen Abwechslung tut im Indie-Haushalt ja auch mal gut ;). “American Names” hat sogar ein bisschen was von den Killers. Der Kontinent stimmt schon mal. Der Herr Grainger kommt aus Kanada. Und findet leider auch nicht so häufig den Weg nach Europa. Und als er ihn dieses Jahr im Februar nach Hamburg fand, war ich verhindert. Und das auch noch im geliebten Molotow! Nun warte ich auf eine 2. Chance und freu mich über die Wiederentdeckung.

Bei so viel neuer und alter Musik geht leider auch hin und wieder manche Perle unter. Wie einst auch einmal The National und The Sounds. Schlimm sowas. Zum Glück schnell wiederentdeckt und seitdem heiß geliebt. Mal sehen, ob Sebastien Grainger auch so ein Dauerbrenner wird!

Anspieltipps: “(Are There) Ways to Come Home”, “I Hate My Friends”, “Love Can Be So Mean”, “Who Do We Care For?”

Foto: via Myspace

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9 Juni 2009 by Doreen

We didn’t stop the flame war

Wer kennt das nicht. Immer dieselben Kommentare unter You Tube-Videos oder Artikeln, die mit dem eigentlichen Video oder Artikel nichts zu tun haben. Darüber macht sich dieses Video lustig. Köstlich!

Watch We Didn’t Start the Flame War on CollegeHumor

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7 Juni 2009 by Doreen

Neue Fotos: Molotov Jive, Lissy Trullie, usw.

Es gibt schon wieder was zu gucken. Lissy Trullie, Molotov Jive, Black Rust und noch ein paar Black Box Revelation-Fotos sind (endlich) online. Weitere Altlasten folgen in den nächsten Tagen. Also schaut mal wieder vorbei :).

The Black Box Revelation @ Molotow Lissy Trullie live in Hamburg Molotov Jive live in Hamburg The Black Box Revelation @ Molotow Molotov Jive live in Hamburg

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6 Juni 2009 by Doreen

Neue Fotos: Eight Legs

Nun sind sie endlich fertig, die Eight Legs-Fotos. Einmal von Michelle Records und auch vom Hafenklang.

Eight Legs live @ Michelle Records Eight Legs live @ Hafenklang Eight Legs live @ Hafenklang Eight Legs live @ Hafenklang Eight Legs live @ Hafenklang

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4 Juni 2009 by Doreen

Musiktipp der Woche: The Ettes

Der Musiktipp steht momentan unter keinem guten Stern. Letzte Woche war ich fast täglich auf einem anderen Konzert. Deshalb musste er leider ausfallen und diese Woche bin ich auch schon viel zu spät dran, weil ich mich erkältet habe. Doof das. Aber besser spät als nie.

Diesmal dabei: The Ettes! Wahnsinnig sympathische Band. Und Wahnsinnsstimme. Das hört man auf Platte gar nicht, aber beim Acoustic-Gig bei Michelle Records war ich schon schwer beeindruckt. Sonst gehen sie eher in Richtung Garagenrock mit Frauenstimme. Riot Rock nannte man das glaub ich in den 90ern. Egal. Macht auf jeden Fall Laune. Laune auf durchtanzte Nächte in stickigen Kellerclubs.

Im Herbst wollen sie wiederkommen. Wahrscheinlich zum Reeperbahnfestival. Bitte ins Molotow. Großartig wäre das. Bis dahin wird der Club sicher auch voll. Immerhin durften sie in Europa Kings of Leon supporten. Passt musikalisch wie Arsch auf Eimer. Oder um es mit Amazon-Worten zu sagen “Kunden, die diesen Artikel gekauftt haben …”

Und wie toll sind bitte die Namen der 3 Kailfornier? Coco, Jem und Poni. Könnte man fast einen Bandname draus basteln. Cocoponijem oder Cocojemponi. Naja vielleicht lieber doch nicht. Da klingt Johnossi doch irgendwie cooler. Zumindest nach einer Weile.

Hörtipps? Alle! Wirklich! Aber wenn es denn sein muss: “No Home”, “I Get Mine”, “Marathon”, “Dead and Gone”, … Einfach dort reinhören.

Und nun Album kaufen gehen! Das aktuelle Kind hört auf den Namen “Look At Life Again Soon” und gibt’s auch auf Vinyl. Eine EP (“Danger Is EP”) ist auch kürzlich erschienen.

Moment, Michelle Records? Ja, Fotos gibt’s auch: dort.

The Ettes live in Hamburg

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1 Juni 2009 by Doreen

Neue Fotos von: mir!

Na gut, neue alte. Hab die auf meinem Rechner gefunden und dachte, der myself-Ordner könnte mal wieder neues Futter vertragen (right, Azor?).

Die Fahrstuhl-Fotos sind auf dem Weg zur Arbeit entstanden. Allein im Fahrstuhl und Cam dabei (weil danach noch Konzert bei Michelle Records), da kommt eben sowas bei raus ;). Das unten abgebildete ist dabei sogar mal ganz aktuell, nur ein paar Tage alt.

09-05-27 Me in the elevator 2009

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31 Mai 2009 by Doreen

Neue Fotos: Matt and Kim

Matt and Kim. Kim and Matt. So simpel, geradezu kindlich niedlich. Kindliche Begeisterung zeigten sie auch beim Konzert im Headcrash. Trotz dass man in Deutschland noch keine Platte von Matt and Kim käuflich erwerben kann, sind 138 Konzertbesucher erschienen. Das ist für eine Band, die nicht durch die Medien gehypt wurden, doch schon beachtlich.

Matt and Kim live in Hamburg Matt and Kim live in Hamburg Matt and Kim live in Hamburg Matt and Kim live in Hamburg Matt and Kim live in Hamburg

Das Konzert zwar ziemlich kurz (gerademal etwas über eine halbe Stunde), dafür unglaublich toll. Selten solch symphatische Musiker gesehn. Spielfreude galore. Der einzige Wehrmutstropfen an dem Abend: das Licht. Das war im Headcrash auch schonmal besser. Aber seis drum, die Fotos möchte ich euch trotzdem nicht vorenthalten: klick mich, baby.

Matt and Kim live in Hamburg

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26 Mai 2009 by Doreen

Die lieben Nachbarn Part 3

Immer wieder wurde ich gefragt, ob es eine Fortsetzung von der Nachbarn-Story gibt (siehe hier und da). Leider nicht. Offensichtlich haben sie eingesehen, dass wir nicht die Störenfriede sind. Selbst zu den letzten Grillabenden haben sie nichts mehr gesagt (beim ersten Mal fühlten sie sich noch vom Geruch belästigt, auch wenn wir ganz oben und an der Außenseite wohnen und somit der Rauch und Geruch ungehindert wegziehen kann).

Doch nun fanden wir heut diesen Zettel in unserem Briefkasten vor:

Die lieben Nachbarn

Liebe Nachbarn!
Ich würde es sehr begrüßen, wenn ich in Zukunft keine Zigarettenasche oder gar Zigarettenstümmel auf meinem Balkon od. in meinen Blumen vorfinden würde. ~ Danke ~

Würde ich auch doof finden. Dummerweise sind wir die falschen Ansprechpartner. Wir rauchen doch nicht einmal. Und wenn rauchender Besuch kommt, zücken wir einen Aschenbecher.

Ich finde auch sehr interessant, dass man in diesem Haus nicht das Gespräch sucht, sondern Zettelchen schreibt. Dies sind nämlich nicht dieselben Nachbarn wie aus Story 1 & 2, aber sie kämpfen mit den selben Mitteln ;). Und öffnen nicht die Türe, wenn man die Sache klären möchte. Ich bin gespannt, von wem wir noch alles Liebesbriefe bekommen. Langsam wird die Sache amüsant. Und ich brauch Futter für diesen Blog :D.

PS: Die Nachbarn unter uns (also auch die aus Story 1 & 2) rauchen …

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DoreenBorn 1982 in Saalfeld, Germany | lived one year in Patagonia | currently living in Hamburg | travelled through South America | addicted to music and concerts | loves dark chocolate, Argentinean wine, her bike and of course Photography!
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