Doreen Reichmann Photography

Konzerte, Reisen & mehr

  • PORTFOLIO
    • Portfolio
    • Concerts
    • Landscape & Nature
    • Animals
    • Cities
    • Others, abstract, still
  • BLOG
    • Fotografie
    • Konzerte
    • Musiktipps der Woche
    • Setlists
    • Wohnzimmerkonzerte
    • Verschiedenes
  • CONCERTS
    • CONCERTS
    • Konzerte
    • AnnenMayKantereit
    • Band of Horses
    • Beach Slang
    • Close Talker
    • Destroyer
    • Die Höchste Eisenbahn
    • Evan Dando
    • Hamburg Harbour
    • Haux
    • Hello Piedpiper
    • Honig
    • Husum Harbour
    • Japandroids
    • John K. Samson
    • Portugal. The Man
    • Radical Face
    • Rolling Stone Weekender
    • Schrottgrenze
    • Spaceman Spiff
    • The Slow Show
    • Yes We Mystic
  • TRAVEL
    • Argentina
    • Brazil
    • Chile
    • Uruguay
    • Kolumbien
    • China
    • Thailand
  • ABOUT
    • About
    • Camera equipment
    • References
  • CONTACT
    • Contact
    • Datenschutzerklärung
    • Impressum / Contact details

Blog

Standard

8 Januar 2011 by Doreen

Florianópolis bringt Unheil

Ort: Bus nach Foz do Iguaçu
Zeit: 16.12. 19 Uhr
Wetter: 25°C Regen

Ich hab zum ersten Mal während meiner Reise schlechte Laune. Ich schreibe diese Zeilen in mein Notizbuch, da der Supergau eingetreten ist. Mein Netbook lässt sich nicht mehr starten. Eine Stunde konnte ich damit arbeiten und hatte schon gut was geschafft als plötzlich Windows abgestürzt ist. Passiert mit Windows 7 glaub ich zum ersten Mal, soweit so ungewöhnlich. Also Neustart. Doch nichts passiert. Ich seh den Windowsbalken durchlaufen, aber sonst nichts. Natürlich hab ich keine Sicherung eingerichtet, soviel Platz hatte ich nicht mehr als ich das mal machen wollte. Immerhin hab ich mir noch Windows gebrannt, aber das ist wohl eh auf F9 hinterlegt, schöne neue Welt. Auch gibt es einen Auswahlpunkt damit sich Windows selbst hilft, aber wie solls anders sein, bei mir funktioniert es nicht. Ein bisschen werde ich noch rumprobieren bis mir wohl nur die Neuinstallation bleibt falls nicht noch ein Wunder geschieht.

Dabei wollte ich auf dieser Busfahrt so viel schaffen (nuja, bei dem Geschaukel mal wieder wäre das wohl eh nicht gegangen). Vor mir liegen noch 11 1/2h Busfahrt, wo ich sicher nun kein Auge zu kriege. Naja nun hab ich viel Zeit, dieses Notizbuch zu füllen ;).

Egal, mein Bier. Ihr wollt sicher spannenderes hören. Florianópolis! Irgendwie mag ich diese Stadt und diese Insel, obwohl beides sehr groß ist. Die Stadt hat über 400.000 Einwohner und die Insel ist etwa 440 km² groß. Also das komplette Gegenteil zur Ilha do Mel. Warum ich sie dennoch mag? Man hat alles sehr konzentriert auf einem Fleck. Es gibt einsame Strände wie auch Strände mit mehr Trubel. Niedliche Fischerdörfer, aber auch alle Annehmlichkeiten (Shoppen, Nightlife, …) einer Großstadt. Sprich alles was man zum Leben braucht :). weiter lesen →

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)

Standard

30 Dezember 2010 by Doreen

Ilha Do Mel & Paranaguá

Wo: Bus nach Florianopolis
Wann: 12.12. 16:16 Uhr
Wetter: unerträgliche 37°C im Schatten

Das Leben eines Reisenden ist nicht immer so einfach. Da wird man selbst am Sonntag um 7 Uhr von den Bauarbeitern nebenan geweckt. Die besitzen doch tatsächlich die Dreistigkeit direkt neben den Hostelzimmern so früh am Morgen Steine zu klopfen und dazu auch noch in bester Laune lautstark ein Liedchen zu pfeifen ;). Ich konnte schon die letzten Tage nicht ausschlafen, aber heute wars besonders hart, weil ich erst um 4 Uhr “nach Hause” kam. Denn selbst auf einer kleinen Insel wie die Ilha do Mel wird kräftig gefeiert. Und leider auch gearbeitet ;). Und als wäre das nicht schon schlimm genug, muss ich auch schon die Fähre um 10 Uhr nehmen, obwohl mein Bus erst um 16 Uhr fährt. Es gibt nur 3 Fähren pro Tag: 7:30, 10:00 und 17:00 Uhr. Heißt also viel Zeit in Paranaguá, die nächst größere Stadt an Land, vertrödeln.

Das kleine historische Stadtzentrum hab ich schon bei der Hinfahrt betrachten können, es gibt also nicht viel neues zu gucken. Bei so viel Bummelei bin ich auch erst um 22:30 Uhr in Florianopolis. Eher geht es nicht, denn es gibt nur eine Busverbindung am Tag, argh. Ihr seht also: mein Leben ist hart ;D. Nach 2-stündiger Fährüberfahrt schleppe ich mein Gepäck in der Affenhitze (wohlbemerkt 37°C im Schatten, wo doch hier nirgends Schatten ist) zum Busbahnhof, der zum Glück nur ca. 10 min entfernt ist. Den großen Rucksack geb ich dort auf, den kleinen behalt ich wegen der Wertsachen lieber bei mir. Das macht die Stadtbesichtigung aber nicht unbedingt erträglicher. Schon bald kommt ein ärmlicher Typ an mir vorbei und bittet um mein Wasser (bzw. ist in der Flasche leckerere Guaraná-Limonade), da er sehr durstig sei. Das paradoxe: vor mir läuft ein Brautpaar (ich glaub es ist aber kein echtes, sondern nur eine Fotosession), was von einem Kamerateam verfolgt wird. Einer mit einer Nikon D700, der 2. mit einer anderen teuren Cam (leider Modell nicht erkannt) und der 3. mit einer Videocam. Dagegen seh ich aus wie ein armer Schlucker ;). Da ich ja kein Unmensch bin geb ich ihm meine letzten Schluck Guaraná und begebe mich auf die Suche nach einem Supermarkt. Ich frage mich durch und am anderen Ende der Stadt finde ich auch tatsächlich einen riesigen Supermarkt (der zum Glück auch geöffnet hat, denn wir haben ja Sonntag). Dort kaufe ich auch gleich ein riesiges Stück Melone und Joghurt. Ja, den findet man hier selten. Und wenn dann nur sehr teuer und nur das süße Zeug. Der Joghurt wird nämlich importiert. Es gibt nur welchen von Danone. Offensichtlich sind die Brasilianer keine Joghurt-Esser ;). Ich schon und vermisse ihn ein wenig.

Paranaguá Paranaguá Paranaguá Paranaguá Paranaguá Paranaguá Paranaguá Paranaguá Paranaguá Paranaguá Paranaguá Paranaguá

Auf dem Rückweg treffe ich 2 Australier, die gerade mit dem Zug gekommen sind. Sonntags fährt er ja bis Paranaguá. Sie meinen aber ich hab nichts verpasst, das Stück Morretes – Paranaguá war nicht so spannend. Und auch bei ihnen im Zug saßen kaum Leute. Sie sind auf dem Weg zur Ilha do Mel und so zeig ich ihnen gleich den Hafen und versorg sie mit den notwendigen Infos. Wieder 2 Menschen glücklich gemacht, schön.

In der restlichen verbleibenden Stunde in Paranaguá widme ich mich meiner Melone. Es hat tatsächlich so lang gedauert, dieses Monstrum zu essen :D. Und endlich macht sich auch mal mein Campingbesteck nützlich. Wassermelone zu essen ist bei den Temperaturen auch das einzigst sinnvolle (gibt’s bei mir deshalb auch jeden Tag zum Frühstück). Ich konnte zuvor zwar einem Eis nicht widerstehen, aber das ist mir quasi schon in der Hand zerlaufen, so warm war es. Der Schweiß ronn nur so an mir herunter, auch beim nichts tun. Puh, so langsam freu ich mich auf die kühlen Temperaturen in Patagonien :D. weiter lesen →

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)

Standard

28 Dezember 2010 by Doreen

Mit dem Zug von Curitiba nach Morretes

Ort: Morretes
Zeit: 07.12. 18:30 Uhr
Wetter: ca. 25° C, Regen

Und heute gings dann endlich mit der Eisenbahn nach Morretes. Eigentlich wollte ich ja bis Paranagua, aber bis Paranagua fährt die Bahn nur am Sonntag. Ich bin also wieder mal zur falschen Zeit am falschen Ort ;). Aber ist nicht schlimm, dachte ich, denn in meinem Reiseführer wird Morretes blumenreich beschrieben “Morretes, gegründet 1721, ist eine der schönsten Kolonialstädte im Süden Brasiliens. Weißgewasche Kolonialgebäude mit bunten Fensterrahmen überspannen den kieseligen Fluss und die Kirchturmspitzen ragen aus einem Meer von rot gedeckten Dächern und einer Kulisse aus bewaldeten Hügeln hervor.” Fein, klingt wie ein 2. Paraty, hin da.

Also heut morgen in aller Früh (um 8 ging der Zug, um 6:30 Uhr aufstehen, bäh, ich bin doch im Urlaub) zum Bahnhof. Ich hab die Economy-Klasse gewählt, kostet 39 Real, etwa 17 Euro, dennn die Touristenklasse oder gar Luxusklasse (270 Real, 120 Euro) ist nix für das Backpackerbudget. Und wenn man den Zug so betrachtet weiß man auch nicht wofür soviel Geld ausgeben. Ok, die Sitze sind etwas bequemer und man bekommt einen Snack, aber rechtfertigt keinesfalls den Preis. Ich also Holz-bzw. Plastikklasse. In meinem Wagon sitzen noch etwa 10 andere Fahrgäste, somit herrscht quasi freie Platzwahl (eigentlich bucht man immer einen festen Sitzplatz, auch in den Bussen), fein. Die Anzahl der Fahrgäste sagt schon alles: es ist ein Touristenzug, in Brasilien fährt man eben Bus, bzw. in ganz Südamerika, die wenigen Bahnstrecken sind ein Überbleibsel der europäischen Einwanderer, hat sich aber nie wirklich durchgesetzt. Die Bahnstrecke Curitiba – Paranagua wurde im 19. Jahrhundert gebaut. Um 8:15 Uhr tuckern wir unter lautem Getöse los.

die etwas besseren Plätze die billigen Plätze ;) Mit dem Zug nach Morretes Mit dem Zug nach Morretes Staudamm Staudamm Mit dem Zug nach Morretes Wasserfall ... Mit dem Zug nach Morretes Mit dem Zug nach Morretes Mit dem Zug nach Morretes über diese Brücke sind wir gefahren Mit dem Zug nach Morretes Mit dem Zug nach Morretes weiter lesen →

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)

Standard

27 Dezember 2010 by Doreen

Die Karte!

Endlich! Lang hats gedauert, aber nun hab ich sie endlich integrieren können, die Google Maps-Karte zum Mitverfolgen meiner Reiseroute. Schauen Sie einfach mal rechts im Menü oder klicken Sie hier. Jeppa. In den Artikeln ist sie jetzt auch direkt integriert. Nur leider lediglich der momentane Standort, nicht Der letzte Reiseort bis zum aktuellen. Aber man kann ja nicht alles haben ;).

Jetzt fehlt eigentlich nur noch die bessere Integration meiner Fotos von Flickr. Da such ich auch schon seit Wochen nach einer Lösung. Wenn wer was weiß, nur zu. Ich suche eine Möglichkeit wie ich bestimmte Ordner und Unterordner (nämlich nur Südamerika) mittels Thumbnails auf einer WordPress-Seite anzeigen kann. Das Problem: die Plug-Ins, die ich gefunden habe, können immer nur entweder ein Photoset oder den ganzen Photostream darstellen. Ich mag aber nicht extra ein Extrakonto dafür einrichten oder auf ein anderes Portal ausweichen :(. Echt tricky.

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)

Standard

24 Dezember 2010 by Doreen

Feliz Navidad!

Wegen der Zeitverschiebung leider etwas spät, aber Weihnachten wird hier nunmal auch erst etwas später gefeiert :D. Jedenfalls: Fröhliche weiße Weihnachten euch da draußen!

Ich schwitz hier in der Sonne und Weihnachtsstimmung will nicht so wirklich aufkommen – aber ich will nicht jammern, ich habs mir ja so ausgesucht ;).

Merry X-Mas

Fuß und Netbook sind nun auch wieder heile und morgen gehts dann nach Uruguay für einen kurzen Abstecher.

Der Blog wird dann gewiss auch bald wieder upgedatet (sobald ich Zeit für die Fotos finde). Hat sich leider etwas verzögert, da mir der Rechner einen Strich durch die Rechnung gemacht hat :(. Irgendwas ist ja immer ;). Aber alles wird gut. Bin mit dem Neuinstallieren nun fast durch. Juchhei, was für eine Aufregung die letzten Tage.

Ich bin jetzt übrigens mittlerweile in dem wunderschönen Buenos Aires angekommen und werde zu Silvester auch hierher zurückkehren.

Und nun geht’s erstmal lecker Steak essen. Also Feliz Navidad – Feliz Natal – Merry Christmas oder einfach Fröhliche Weihnachten!

PS: es wurde sich ein Bikinibild zu Weihnachten gewünscht. Dem Wunsch bin ich pflichtbewusst nachgekommen. Nur falls hier irgendwelche Fragen aufkommen sollten ;).

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)

Standard

16 Dezember 2010 by Doreen

Endlich Fotoupdate!

So, bevor ich gleich in den Nachtbus nach Foz do Iguacu steige, hier endlich die Fotos von der Ilha Grande. Ich hab sie auch in die Artikel implementiert zusammen mit 2 Videos. Schaut also auch mal dort hinein.

No 1 – No 2 – No 3

Die zu Paraty hab ich auch vor ein paar Tagen nachgetragen, siehe hier. Und gerade eben noch 2 Videos dazugepackt. Schaut also auch dort noch einmal hinein :).

Viel Spaß beim gucken, ich muss los!

PS: Die nächsten Updates folgen, sobald ich mal wieder etwas Luft habe :).

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)

Standard

11 Dezember 2010 by Doreen

Curitiba

Ort: Morretes
Zeit: 07.12. 13:51 Uhr
Wetter: ca. 30° C

Am frühen Abend vor 2 Tagen bin ich dann auch endlich in Curitiba angekommen. Eigentlich wollte ich dort Guilherme besuchen (der junge Mann, den ich in Teresópolis getroffen habe), aber der verweilt gerade für ein paar Prüfungen in Minas Gerais. Schade. Da die örtliche Jugendherberge ausgesprochen schlechte Kritiken hat (dagegen hatte die in Sao Paulo noch gute Kritiken, ich wollte also nicht austesten wie schlechter es noch geht …) und es keine weiteren Hostels gibt (nur eines weit außerhalb), wollte ich zum ersten Mal Couchsurfing ausprobieren. Jenes Portal, wo liebe Menschen ihre Couch, Bett oder Matratze anbieten für ein bisschen kulturellen Austausch oder in der Hoffnung selbst mal ein Couchsurfing-Angebot nutzen zu können. Ich hatte in Hamburg selbst auch meine Matratze angeboten, aber mit der wollte keiner Vorlieb nehmen ;). In Curitiba hatte es aber endlich geklappt.

Es ist nämlich gar nicht so einfach, etwas passendes zu finden, denn wenn man unter der Woche sucht, müssen viele Leute arbeiten und wollen entweder gar niemanden beherbergen oder sind erst am Abend zurück und ich oft schon am Nachmittag da. Außerdem weiß ich immer erst kurzfristig wann ich wo bin und das ist natürlich manchem zu kurzfristig oder sie lesen die Nachricht erst ein paar Tage später. In Curitiba hat es aber wie gesagt geklappt und so schlug ich bei Pedro auf. Der kam erst sehr spät am Abend vom Familienbesuch zurück, aber ein Freund und Kollege (sorry Namen kann ich leider nicht schreiben, der war zu kompliziert für deutsche Ohren :D) öffnete mir die Tür. Bzw. erst musste ich am Portier vorbei. So etwas gibt es hier bei den meisten besseren Wohnungen. Der funkte kurz nach oben, ob es ok sei dass ich komme, und ich durfte passieren.
weiter lesen →

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)

Standard

11 Dezember 2010 by Doreen

ÖPNV auf brasilianische Art

Die Brasilianer fahren gerne und viel Bus. Man könnte also meinen, dass alles gut organisiert ist; das stimmt aber nur zum Teil. Der Fernverkehr ist super ausgeklügelt. Der Busbahnhof (auf portugiesisch Rodoviaria) in Rio ist so groß wie ein Hauptbahnhof in Deutschland. Es gibt einen Einstiegs- u. einen Ausstiegsbereich. Der Bahnhof selbst hat die Form eines Us. Und er ist zweistöckig. Unten (an den langen Seiten des Us) steigt man ein und aus, oben werden die Tickets verkauft. Naja alle außer die nach Petrópolis, Teresópolis und an die Costa Verde, also nach Paraty, Angra dos Reis usw. Bevor ihr euch also tot sucht, schaut auch mal nach unten ;). Und kauft eure Tickets rechtzeitig, die Busse sind meist schon etwas im voraus (und sei es nur eine Stunde) ausgebucht.

Der Busbahnhof in Sao Paulo ist noch deutlich größer als der in Rio. Es ist sogar der größte in Südamerika und der zweitgrößte der Welt. Es gibt 88 Busparkbuchten, muah. Die Halle ist groß, aber zum Glück gut ausgeschildert. Die Metro ist auch direkt angegliedert, perfekt. Ich finde mich also ohne Sucherei sofort zurecht und auch gleich zum richtigen Fahrkartenschalter. Hier eine Übersicht über die Verbindungen ab Sao Paulo. weiter lesen →

Share this:

  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
  • Zum Teilen auf Google+ anklicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
← Older posts
Newer posts →

Translate

Search

Follow me

instagram facebook flickr 500px doreen twitter lastfm rss

Categories

@doreen_es

Last comments

  • Doreen bei Welche Einstellungen bei Konzertfotografie?
  • Franco bei Welche Einstellungen bei Konzertfotografie?
  • Blogstöckchen – 11 Fragen zum Thema Reisen | gettinghigher bei Blog
  • Fotos beim Konzert, Hilfe :) - Bilderforum.de bei Welche Einstellungen bei Konzertfotografie?
  • Anonym bei Auf ins Backpackerparadies: Ilha Grande

About Doreen

DoreenBorn 1982 in Saalfeld, Germany | lived one year in Patagonia | currently living in Hamburg | travelled through South America | addicted to music and concerts | loves dark chocolate, Argentinean wine, her bike and of course Photography!
…

All content © 2006-2019 by Doreen Reichmann
facebook facebook flickr 500px doreen twitter lastfm rss