Setlist: We Are Scientists 2010

Ich hatte lange keine Setlist mehr gepostet, dabei hab ich hier noch so viele rumliegen, das muss sich ändern :D . Rollen wir das ganze von hinten auf. Hier also die Setlist von We Are Scientists im Knust  am 25.08.2010. Großartiges Konzert, erfrischend und die neuen Songs fügten sich auch super ein. Zum Schluss noch die Cash Cow, was will man mehr.

DinosaursSetlist We Are Scientists live in Hamburg
I Don’t Bite
Nobody Move
Impatience
Let’s See It
Rules
Scene Is Dead
Inaction
Pittsburgh
Chick Lit
It’s A Hit
Nice Guys
Ambition
Great Escape
Jack And Ginger
After Hours

Break It Up
Cash Cow

Fotos folgen. Echt jetzt :D .

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Setlist: Black Rebel Motorcycle Club 2010

Heiß wars, aber auch unglaublich toll und vor allem lang. Ich kann mich nicht mehr erinnern wann ich zuletzt eine Band länger als 2 Stunden spielen sehen hab. Selbst über 1 Stunde ist schon seltener geworden, was aber meist an mangelndem Material liegt ;) . Davon haben Black Rebel Motorcycle Club jedoch genug und so spielten sie tatsächlich 140 Minuten.

Es gab viel aktuelles zu hören (10 von 13 Songs vom aktuellen Album …), was für mich ein wenig zum Nachteil war, da ich in das aktuelle Album noch nicht reingehört habe und auch die letzten Alben zu wenig gehört habe. Ich bin irgendwie bei Howl hängen geblieben, auch wenn ich die Jungs ganz dufte finde. Hm. Aber sie spielten auch Lieder der ersten Alben, also alles gut. Naja gut, ich hätt mir bei der Songauswahl doch noch ein paar Klassiker wie “Love Burns” gewünscht. Aber die neuen Songs hörten sich auch toll an, also bin ich ganz motiviert mir “Beat The Devil’s Tattoo” endlich zuzulegen.

So, nun aber die Setlist von dem Konzert gestern (02.05.2010 – für Google ;) ) in der Markthalle:

War Machine
Mama Taught Me Better
Red Eyes And Tears
Bad Blood
Beat The Devil’s Tattoo
Ain’t No Easy Way
Rifles
Aya
Berlin
Weapon Of Choice
Steal A Ride
Annabel Lee
Whatever Happened To My R’N'R (auf der Jeans, äh Setlist steht “Punk” ;) )

Visions Of Johanna (Bob Dylan Cover, Robert akustisch im Publikum)
Half-State
River Styx
Shuffle Your Feet
Conscience Killer
6 Barrel Shotgun
Spread Your Love

666 Conducer
Stop
Shadow’s Keeper
Open Invitation

PS: hier ein kleiner Vorgeschmack auf die Fotos:
Black Rebel Motorcycle Club live in Hamburg Black Rebel Motorcycle Club live in Hamburg Black Rebel Motorcycle Club live in Hamburg

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Setlist: Mumford & Sons 2010

Mumford & Sons im Docks am 18. April 2010. Das Konzert war großartig, was sonst. Mehr dazu bald :) .
Vorab mal die Setlist:

Sigh No More
Winter Winds
Roll Away Your Stone
White Blank Page
Sister
Awake My Soul
Little Lion Man
Lover
Thistle & Weeds
Timshel
The Cave
Dustbowl Dance

Zugaben:
I Gave You All
Whispers in The Dark

Wie ihr seht, zum Teil sehr altes Material, brandneues und natürlich jede Menge Songs von Sigh No More. Das Konzert begann und endete wie das Molotow-Konzert. Außer dass noch 2 weitere Songs gespielt wurden, war die Setlist auch identisch (mal abgesehn von der Reihenfolge). Dabei hätte ich gern mal “Feel The Tide” oder “Hold On To What Your Believe” (von der Love Your Ground EP) oder “Liar” (von der Lend Me Your Eyes) live gehört. Naja die Zeiten sind wohl leider vorbei :( .

Seit dem Konzert hab ich auch wieder diverse Mumford-Ohrwürmer im Ohr. Aber gibt schlimmeres ;) .

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Neue Fotos: Mumford & Sons

Man kann sich ja sicher vorstellen, dass einem nach über 250 Konzerten und Festivals nicht mehr jedes Konzert vom Hocker haut. So richtig schlecht ist zwar selten eines, aber so richtig gut – dafür bedarf es schon mehr als einfach das Set runterzuspielen.

Das Konzert von Mumford & Sons, vor ein paar Wochen im Molotow, war wieder eines, was das Prädikat „sehr gut“ verdient hat. Die Ausgangslage war schon gut: ein tolles Album im Gepäck (ganz sicher unter den Top 10 in meinen Jahrescharts) und dann auch noch in meinem absoluten Lieblingsclub, dem Molotow.

Besonders machte das Konzert aber das Publikum. Der Laden war ausverkauft, somit leider auch sehr eng und heiß, dafür aber das Publikum durch und durch Fan. Erlebt man bei so kleinen Konzerten ja eher selten. Es wurde nahezu jede Zeile mitgesungen und die Stimmung war bombastisch. Was von der Band auch honoriert wurde. Wir wären das disziplinierteste Publikum auf der Tour gewesen: ruhig, wenn man ruhig sein sollte und laut wenn man laut sein darf.

Aber nicht nur das Publikum war toll, die Band setzte noch mal einen oben drauf. So viel Spielfreude sieht man selten. Zudem wechselten sie immer mal die Instrumente (die sehr vielseitig sind, u.a. ist auch ein Kontrabass und ein Banjo mit dabei). Das Schlagzeug blieb meist unbesetzt, wurde aber während des Konzert reihum von fast jedem Mitglied einmal gespielt. Wie, sonst kein Schlagzeug? Na ja, nicht ganz. Sänger Marcus Mumford spielte neben der Gitarre noch mit den Füßen wahlweise eine Bassdrum oder eine Kickdrum mit einem angekoppelten Tamburin. Sehr stylisch.

Mumford & Sons ist wirklich eine herrlich sympathische Band mit Dauergrinsen auf dem Gesicht und einer bezaubernden Art. Banjo-Spieler Winston Marshall (aka Country Winston) präsentierte auch stolz seine Deutschkenntnisse wie „Ich liebe deutsche Fräuleins“.

Und super für mich: irgendwer hat das Licht über Sänger Marcus Mumford angeknipst. So hat das Fotografieren wieder mal richtig Spaß gemacht. Das Ergebnis gibt es hier zu sehen. Die Setlist dort.

Mumford & Sons live in Hamburg Mumford & Sons live in Hamburg Mumford & Sons live in Hamburg Mumford & Sons live in Hamburg Mumford & Sons live in Hamburg
Mumford & Sons live in Hamburg

PS: Sorry für das lange Warten auf die Fotos! Dafür gibt’s diesmal eine größere Auswahl an Fotos :) .

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Setlist: The Sounds

Die Setlist vom Konzert im Uebel & Gefährlich in Hamburg am 11.12.2009:

The Sounds live in Hamburg

Crossing the Rubicon
Queen of Apology
Seven Days a Week
No One Sleeps When I’m Awake
Hurt You
Midnight Sun
Night After Night
4 Songs & A Fight
My Lover
Beatbox
Painted by Numbers
Dorchester Hotel
Living in America
Ego

Tony the Beat
Hope You’re Happy Now

In Alben bedeutet das: 8x Crossing The Rubicon (2009), 6x Dying To Say This To You (2005) und nur 3x Living In America (2002). Und welche Songs habe ich vermisst? Klar, die alten. Und welche Songs mag ich nicht? Klar, die Neuen ;) . Zumindest klangen die Neuen live einen Tick besser als auf dem Album.

Zu den Fotos: hier

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Setlist: Biffy Clyro in Hamburg

Wenigstens etwas (mehr dazu gleich), die Setlist :) :

Biffy Clyro Setlist Hamburg 2009

That Golden Rule
Living Is A Problem
A Whole Child Ago
Bubbles
Who’s Got A Match?
9/15ths
57
Born On A Horse
Get Fucked Stud
Machines
Now I’m Everyone
Cloud Of Stink
Justboy
Love Has A Diameter
There’s No Such Thing As A Jaggy Snake
God And Satan
Glitter & Trauma
Liberate The Illiterate
Saturday Superhouse
The Captain

Zugaben:
Semi-Mental
Many Of Horror
Mountains

Also wenig Überraschungen. In Alben ausgewertet heißt das: 8 x Only Revolutions (2009), 10 x Puzzle (2007), 2x Infinity Land (2004), 1 x The Vertigo Of Bliss (2003), 2 x Blackened Sky (2002). Und bei den älteren Alben natürlich nicht die Schrei-Songs sondern die jeweils poppigsten. Was das Ganze aber in sich sehr stimmig machte. Auch die neuen Songs rockten live etwas mehr – bis auf The Captain. Mit dem Stadion-Singalong werd ich einfach nicht warm.

Zu den Fotos: hier

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Remember: Wir schwitzen so in der Eburg

Rückblick: es ist der 30. Oktober 2005. Wir feiern in Eisenach meinen 23. Geburtstag. Der Alkohol fließt. Soviel, dass ich mich an Teile des Abends später nicht mehr erinnern konnte.
Wir feiern zu toller Musik. Pixies, Subways, Muff Potter, Trail of Dead usw. Dabei entstand dieses Bild:

Rockin' Doreen Danke Jens!

Einen Tag später fahren wir zum Muff Potter-Konzert nach Erfurt. Location: die Engelsburg, ein schönes Kellergewölbe mitten in der Altstadt, Fassungsvermögen vielleicht 100 Leute. Eigentlich sollten Gary im Vorprogramm auftreten, was schon ein kleines Highlight für sich gewesen wäre. Doch Robert wollte kurzfristig lieber einen Film drehen. So wurden es Spitting Off Tall Buildings, immerhin eine andere Schauspieler/in meets Music-Band, mittlerweile aufgelöst (Btw: erst letztens sah ich Brami mit einem Spitting-T-Shirt). Diese heizten schonmal gut ein, aber was dann folgte war einfach nur toll. Der Club war locker gefüllt, das Publikum gut drauf, die Band ebenso. Und sie hatte eine wunderbare Setlist mitgebracht. Meinen damaligen Lieblingssong (und immer noch in meinen Top 5 von MP) “100 Kilo” spielten sie auch, ich war glücklich.

Ich weiß nicht ob es die Nachwirkungen der Party gewesen sind, jedenfalls vergaß ich, noch 1, 2 Filme einzupacken. Ja, ich fotografierte zu der Zeit noch analog. Und in der Kamera war nur noch ein halber Film. Ich Fotojunkie mit weniger als einem halben Film (genauer: 15 Bilder, wovon ich die Hälfte auch noch an Spitting verschoss), herzlichen Glückwunsch. Toll sind die Bilder auch nicht geworden, aber immerhin haben sie Seltenheitswert. Damals wurde wenig auf Konzerten fotografiert.

Kurze Zeit später kaufte ich meine erste Digitale. Und vorbei die Probleme mit vollen Filmen (ohne Nachschub) auf Konzerten, oder halbvollen Filmen (wenn es die erste Hälfte war ;) ) nach Konzerten, wo man die Bilder doch eigentlich ganz dringend entwickeln lassen möchte. Und überhaupt: die Fotokartons und Fotoalben verstauben nun im Schrank. Ich bräuchte einen Praktikanten, der mir das alles mal scannt. Bewerbungen bitte an mich. :D Na gut, ich glaub 80% davon will eh keiner mehr sehen ;) . Bei den alten Muff Potter-Bildern gruselt’s mich ja schon. Da hab ich echt so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann …

Aber seht selbst: klick. Die grandiose Setlist habe ich auch noch:

Muff Potter live in Erfurt 2005 Muff Potter Setlist Erfurt 2005

Fehlen nur noch „Mensch Meier“, „Take a Run …“, „Unkaputtbar“, „Bordsteinkante“, „Los Stopp Schade“, „Das Siegerlied“, „Frozen Man Syndrom“, „Young Until I Die“, „Born Blöd“, „Placebo“, „Schwester im Rock“, „Sudholt“, „Vom Streichholz“, „Tristessa M“, „Die Hymne“, „Feuerficker“, „Bring dich doch selbst nach haus“, „Saatjohann“, „Punkt 9“, „Antifamilia“ und „Wenn dann das hier“, dann wäre sie perfekt. Aber jetzt weiß ich was ich mir für das Abschiedskonzert in der Markthalle am Donnerstag wünschen kann, denn einige davon hab ich noch nie live gehört. Wird dann zwar ein 2 Stunden-Konzert, aber zur Abschiedstour *schniiiiiief* erwartet man ja auch nichts anderes ;) .

Jedenfalls: danke Muff Potter, danke für die tolle Zeit, danke für die wunderbaren Konzerte, allen voran das besagte im Oktober 2005. Ich werd euch vermissen *schnief*.

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Neue Setlist: Friska Viljor

Wow, tolles Konzert war das gestern im Knust. Tolle Setlist. Sympathische Band. Zwar teilweise komisches Publikum, aber was will man machen. Dafür super Stimmung. Hier nun also die Setlist von Friska Viljor:

Die Die Die
Gold
The Cure
Hey You
Wohlwillstraße
Shotgun Sister
On and On
Hibiskus Park
If I Die
People Are Getting Old
Arpeggio
Monday

Zugabenblock 1:
Tell Me
On On

Zugabenblock 2:
Friskashuffle
I Gave My Life
Old Man

Zugabenblock 3:
Shotgun Sister (akustisch)

Friska Viljor Setlist

PS: Fotos folgen in ein paar Stunden.

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Setlist: Silversun Pickups

Die Setlist vom wirklich tollen Konzert der Silversun Pickups im Knust am 25.11.2009:

Growing Old Is Getting Old
Well Thought Out Twinkles
There’s No Secrets This Year
The Royal WE
Little Lover’s So Polite
It’s Nice To Know You Work Alone
Future Foe Scenarios
Kissing Families
Catch & Release
Panic Switch
Lazy Eye

Zugaben:
Substitution
Rusted Wheel
Common Reactor

Silversun Pickups Setlist

Anmerkung: bei den Zugaben bin ich nicht ganz so sicher. Okay, Common Reactor mit dem fulminanten Ende kam definitiv zum Schluss.
Die Fotos vom Konzert folgen auch bald. Bitte noch etwas Geduld!

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Neue Setlist: Editors

Zu den Fotos vom 17.11.2009 mit den Editors in der Freiheit gibt’s jetzt der vollständigkeitshalber auch noch die Setlist:

In  This Light And On This Evening
An End Has A Start
Bullets
You Don’t Know Love
Bones
The Racing Rats
The Boxer
Lights
Escape The Nest
Like Treasure
The Big Exit
Eat Raw Meat = Blood
Camera
You Are FAding
Smokers
Brieks And Mortar
—-
Walk The Fleet Road
Munich
Papillon
Fingers In The Factories

Editors live in Hamburg

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(C) 2006 - 2010 Doreen Reichmann. Alle Rechte beim Autor. Fremde Fotos sind namentlich gekennzeichnet.
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