Fotos: Herrenmagazin Teil 2
Hier die Fotos vom Konzert. Die Fotos vom Soundcheck findet ihr hier.

Hier die Fotos vom Konzert. Die Fotos vom Soundcheck findet ihr hier.
Puh, bevor sie gleich im Uebel&Gefährlich spielen, sollte ich vielleicht noch schnell die Fotos aus der Molotow Bar im März anlässlich des Record Releases posten. War ein wirklich schöner Abend. Zunächst durfte ich beim Soundcheck mit dabei sein und das Drumherum bisschen fotografieren. Es gab sogar Kuchen
. Am Ende ging zwar meine Jacke und Pullover verloren, inkl. Schlüssel, was den Heimweg bei Minusgraden etwas beschwerlich machte, aber zum Glück fand sich alles 2 Tage später wieder und es gab diverse Leihgaben, sodass ich nicht im T-Shirt nach Hause musste. Das Konzert war recht kurz gehalten, aber es sollte ja auch nur ein Teaser sein. Umso gespannter bin ich auf heute Abend, auch wenn ich gerade etwas kränkel.
Da ich leider keine 2 separaten Galerien hier einfügen kann, verteile ich die Fotos auf 2 Artikel um es etwas übersichtlicher zu gestalten. Hier die Fotos vom Soundcheck:
Letzte Woche im Uebel&Gefährlich. Die Entscheidung fiel nicht leicht, spielten doch auch Wintersleep am selben Abend. Aber ich hab es nicht bereut. Wintersleep hab ich immerhin schon 3 Mal gesehn, Junip noch nicht. Und es war großartig. Und ausverkauft, wow.
Hier zu den Bildern:
Hach, ein Highlight jagt das nächste. Die Konzertdichte ist ja derzeit enorm. Wenig verzichtbares, dafür umso mehr großartige Konzerte. Isbells war wieder so eines. Das schöne: sie haben sich mindestens genauso sehr gefreut wie die Menschen im Publikum. Und ich musste wieder mal feststellen, wie schön die Prinzenbar doch ist und wie wenig sie als Konzertlocation gebucht wird. Schade.
Als Vorband spielen Marble Sounds, Isbells 2.0, denn Gitarrist Gianni Marzo von Isbells spielte auch dort und Naima Joris half ebenfalls aus. War nett, aber bewegte mich nicht zum Plattenkauf. Isbells dagegen schon. Was für ein fantastisches Konzert. Ein schöner Mix aus den beiden Alben der Belgier und als Zugabe gabs noch ein Cover, dessen Name ich aber vergessen habe, ups. Vielleicht kann mir ja irgendwer auf die Sprünge helfen? Akustikständchen waren auch schwer angesagt, es gab gleich zwei davon. Machen sie aber auch echt hübsch. Dazu noch im Chor mit dem Publikum. Nein, halt, es war als Competition zwischen den Städten gedacht. Wer am lautesten mitsingt. Sie schienen beeindruckt. Wie wir. Zu den Fotos:
Lang lang ist’s her. Kettcar ist wohl eine der Bands, die ich am häufigsten live gesehen habe. Dennoch ist mein letzten Kettcar-Konzert schon ein paar Jahre her. Wahrscheinlich das Konzert in den Fliegenden Bauten, wo dann auch ein Foto von Reimer im Booklet zur Live-CD landete. Egal. Jedenfalls eine gefühlte Ewigkeit und so freute ich mich, die Jungs mal wieder zu sehen und zu schauen wie sie sich verändert haben und wie das neueste Album live rüberkommt. Wurde ja nicht so überschwenglich aufgenommen, auch nicht von mir.
Wahrscheinlich da es ein Umsonst&Draußen-Konzert war, wurde die Setlist dann doch eher Festivaltypisch mit viel Altbekanntem gehalten. Man muss dazu sagen, dass es im Rahmen des Holsten Brauereifestes war und dementsprechend auch das Publikum: breitgefächert und betrunken. Neben mir stand ein Mädel in etwa meinem Alter oder etwas jünger, was noch nie etwas von Kettcar gehört hat. Ich wusste nicht, dass das geht, vor allem als Hamburger. Andere Mädels kamen nach vorn um sich 2 Songlängen lang mit der Bühne im Hintergrund zu fotografieren. Ja, es war volle Konzentration gefragt um etwas vom Konzert mitzubekommen. Reimer fürchtete auch schon ein fragwürdiges Publikum als er mit dem 3er Bus zum Konzert anreiste. Die aussteigenden Leute bogen dann aber doch ab in die Neue Flora. Leider nicht alle, wie sich heraus stellte.
Bei den “Landungsbrücken” war aber wieder alles gut. Gefühlt war Ruhe für einen Moment um mich herum und man besang mit voller Inbrust die geliebte Hansestadt. Ja, hier bin ich, hier will ich sein. Danke Kettcar!
Ich hab den Blog leider sträflich vernachlässigt, big sorry. Es war einfach zu viel los hier. Und ist es immer noch. Nächste Woche täglich ein Konzert, zum Glück ist ein Feiertag zum ausschlafen dabei. Gestern schonmal angegrillt, das Wetter meint es ja gerade echt gut mit uns, die Festivalsaison kann los gehen
. Nur einen neuen Stuhl muss ich mir besorgen. Der hat auf der letzten Party etwas gelitten. Aber nach 10 Jahren hat er seinen Dienst auch getan
. Bevor es gleich auf Radtour geht, nun noch schnell ein paar “Oldies” vom BRMC Konzert in der Großen Freiheit. Ich glaub es war sehr gut, ich musste leider schon nach 3 Songs wieder raus. Diese waren auf jeden Fall sehr energiegeladen. Leider konnt ich auch nicht zum Akustikkonzert bei Michelle Records, da dies mein erster Arbeitstag war und ich da schlecht eher gehen konnte um noch eine Chance auf Einlass zu bekommen
. Vielleicht schaff ichs ja zum Boot Boo Hook in Hannover. Da wurden sie nun auch angekündigt. Jetzt aber erstmal das letzte Konzert von Black Rebel Motorcycle Club Revue passieren lassen:
Rollen wir das Kind von hinten auf. Es war mein 5. Konzert in Folge letzte Woche. Danach braucht ich erstmal ne Pause, auch wenn die Woche mit And So I Watch You From Afar, Stornoway und dem Husum Harbour gut weiterging. Naja, man kann nicht alles haben. Die Fotos wollen ja auch bearbeitet werden und so nebenbei muss ich ja auch wieder arbeiten. So kämpfte ich leider beim konzert gegen meine Müdigkeit an. Aber ich hielt tapfer bis zum Schluss, bis zu “Aftermath”, durch. Sie kamen 2 Mal zu Zugaben zurück, der Saal quitierte es mit Applaus.
Sehr schönes Konzert. Es waren sogar extra 3 Mexikaner angereist. Zwar nicht aus Mexiko, aber aus England und Berlin. Große Fans wie man während des Konzerts auch hörte. Sie erzählten mir, dass Kashmir in Mexiko richtig groß sind und vor 10.000 Leuten spielen. Stolz zeigten sie mir ihre Mexiko-Flagge. Klar, Lateinamerikaner halt. Auch waren sie überrascht dass das Publikum in Europa vergleichsweise verhalten ist – klar, in Lateinamerika dreht man auf Konzerten richtig durch
. Sie waren auch etwas erstaunt über die Location. In einem Bunker guckt man ja auch nicht alle Tage Konzerte
. War jedenfalls schön mal wieder spanisch sprechen zu können. Sie konnten meinen Akzent auch nicht so recht lokalisieren und tippten auf Ecuador. Nur gut dass ich da nur knapp 3 Wochen war und die relativ akzentfrei reden, hihi. Aber ihr wollt ja eigentlich Fotos gucken, richtig? Here we go:
Trail Of Dead, lang ists her, dass ich die mal live gesehn habe, umso größer die Freude über das Wiedersehen, aber irgendwie wollte es bei mir nicht so recht funken. Es war auch sehr luftig im Publikum an dem Abend. Die Vorbands mal so gar nix für mich und somit zog sich der Abend wie Kaugummi. Dazu noch eine recht sperrige Setlist, wenigstens spielten sie “Another Morning Stoner” und “Will You Smile Again For Me”, was für persönliche Glücksgefühle sorgte. Endlich. Der Bassist war besonders auf Publikumsnähe aus. Nicht nur crowdsurfend, sondern auch “sich durch das Publikum schiebend”, was irgendwann darin resultierte, dass er samt einem anderen Besucher auf mich fiel und ich über den hinter mir stehenden Barhocker des Securitymannes. Hatte ich mich doch schon nach links außen verzogen, aber die Nummer kam dann doch überraschend, also vor allem für das erste Opfer neben mir. Na zum Glück außer einer Schramme nix passiert. Von der Aktion hab ich keine Bilder, und sonst war das Licht auch mal wieder nicht so prall, aber wer trotzdem gucken mag: