Danke G.Ott!

Ich finde, dafür kann man auch mal eine Placebo-Akkreditierung sausen lassen (wäre am selben Tag gewesen) … Es geht um das Konzert von Kettcar in den Fliegenden Bauten am 10. November 2009, mit Streichern und so. Dieses wurde aufgezeichnet und wird auf CD erscheinen. Das Tolle: ein Foto von mir hat’s ins Booklet geschafft, trotz meiner 3-Songs-Beschränkung. Und zwar das von Reimer. Noch besser als die Welt! Danke Rainer G.Ott von GHVC :) ! Das Album wird übrigens am 22.01. erscheinen. Und ratet mal wer’s kaum abwarten kann …

Deshalb konnte ich die Fotos bisher auch nicht veröffentlichen. Aber hier sind sie nun. Klick mich. Aber nicht zu viel erwarten, mit dem Ergebnis bin ich nicht so richtig zufrieden. Das hier ist das besagte Foto:

Kettcar akustisch @ Fliegende Bauten

zur Einstimmung schon mal das Video zum Konzert. Auch noch das heißgeliebte “Money left to burn”. Herrlich.

Kettcar – Money left to burn (Akustisch mit Streichern) from Grand Hotel van Cleef on Vimeo.

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Linktipp: Brennweitenvergleich

Ich hab lange nichts von mir hören lassen, I know. Erst der Stress, dann der Urlaub, dann krank (ich bin auf dem Weg der Besserung, danke ;) ). Irgendwas ist ja immer. Aber erstmal noch frohes Neues euch allen. Darf man doch noch sagen, oder? Ich hab auch viele gute Vorsätze für dieses Jahr. Z. B. mehr Sport, mal wieder meine ungehörte Musik etwas “abarbeiten” (ich bin mir sicher da gibt’s noch viel Material für Musiktipps der Woche … ähm ja, die kommen dann jetzt auch wieder in einer erhöhten Regelmäßigkeit. Noch so ein Vorsatz :) ), dafür weniger Konzerte (ja, ich versuchs zumindest :D ). Irgendwo muss die Zeit ja herkommen. Ein guter Vorsatz wäre auch eine schicke Porträtlinse, wie das 85 mm oder das 135 mm. Wo wir auch schon beim Linktipp für alle mitlesenden Fotofreunde wären. Ein Brennweitenvergleich von 19 mm (was aber unnatürlich verzerrt aussieht, also ich habe auch schon Porträts bei 18 mm aufgenommen und die sahen nicht so aus …) bis 350 mm. Beeindruckend. Macht man so ja auch nicht in der Praxis, also mal schön zu sehen :) .

Here you go.

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Zur besseren Verdeutlichung …

… des Problems der letzten beiden Abende

Biffy Clyro:

Biffy Clyro live in Hamburg Biffy Clyro live in Hamburg Biffy Clyro live in Hamburg
So war das Licht zu 98% der gesamten 3 Lieder. Und so in 2, 3 kurzen Augenblicken beim 2. Song:

Biffy Clyro live in Hamburg Biffy Clyro live in Hamburg
Ging auch nur mittels Serienbild, sonst hätte ich die Momente auch verpasst. In noch so einem Moment habe ich die Setlist fotografiert.

Und später wie gesagt perfekt ausgeleuchtet. In etwa wie das Muff Potter-Bild, was ich gestern gepostet habe. Und nun sagt mir mal einer, dass das Zufall war …

The Sounds:

The Sounds live in Hamburg The Sounds live in Hamburg The Sounds live in Hamburg The Sounds live in Hamburg

Wieder typische Beispiele für Licht und Nebel. Halbwechs akzeptable Momente:

The Sounds live in Hamburg The Sounds live in Hamburg The Sounds live in Hamburg

Wer sich trotzdem noch die Galerien antun möchte, der folgt bitte hier zu den Sounds und dort hin zu Biffy Clyro. Allerdings hab ich bei den Sounds nicht groß gesiebt. Hatte ich keine Lust mehr zu ;) .

Und jetzt mache ich mit den guten Fotos weiter :) .

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Fotofrust

Was für eine beschissene Fotoausbeute diese Woche. Manche Tage fragt man sich echt, warum man überhaupt akkreditiert wird, wenn man dann Bedingungen vorfindet, die anschauliche Konzertfotos unmöglich macht. Bestes Beispiel: heute Biffy Clyro.

Doch von vorn: Die Ansage war 19 Uhr Einlass, 20 Uhr Vorband (People In Planes), 21 Uhr Biffy Clyro Stagetime. Typisch für ein Samstag-Abend Konzert. Ich war eh schon spät dran als ich mich 19:35 aufmachte. Aber man hat ja noch andere Hobbies als sich in Konzerthallen die Füße in den Bauch zu stehen und vermeidet lange Wartezeiten. Deshalb die knappe Kalkulation und irgendwann muss man ja auch mal was essen ;) . Dann der erste Frust: die Bahn verspätet sich um 5 min meldet die Durchsagetante. Na super, somit meine Anschluss-S-Bahn weg, ich werde mich also um weitere 10 min verspäten. Um 20:20 war ich dann endlich am Grünspan. Eigentlich rechtzeitig um noch etwas von der Vorband mitzubekommen und sich langsam durchzukämpfen. Doch was höre ich da? Biffy spielen schon. Waaah. Zwar erst der erste Song (ausgerechnet mein Lieblingssong vom aktuellen Album, nämlich “That Golden Rule”), aber ich musste mich ja noch durchkämpfen und habe wie immer nur 3 Songs lang Zeit zum fotografieren.

Da das Haus ausverkauft war, ist das auch kein leichtes. Trotz höflichen Fragens und dem Hinweis dass man doch nur zum Fotografieren vor wolle gab es wieder Typen, die einen partout nicht durchlassen wollten. Zu Beginn des 2. Songs habe ich es dann endlich geschafft. Reicht theoretisch um noch ein paar gute Fotos zu schießen. Aber nix da. Der Lichtmann hat es nicht gut mit uns gemeint. Es war zu 98% stockduster auf der Bühne mit einem dezenten Blau im Hintergrund. Licht im Gesicht der Protagonisten? Fehlanzeige. Gefrustet begab ich mich nach den 3 Songs ins Publikum und was sehe ich da? Beim 4. Song hat der Lichtmann tatsächlich den Spot fürs gelbe Licht gefunden und Simon Neil & Co wurden perfekt ausgeleuchtet. Auch im weiteren Verlauf gab es zum Großteil mehr Licht als bei den ersten Songs (auch beim 1. Song soll es nicht besser gewesen sein, hab ich mir sagen lassen). Wenn das keine Schikane ist, dann weiß ich auch nicht. Und das war diese Woche (und auch sonst) nicht das erste Mal, wie der Eingangssatz verrät.

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Thanks Pete!

Du hast mir mein erstes Bild in einer Tageszeitung beschert. So geschehen gestern (03.12.) im Feuilleton der Welt (Axel Springer Verlag).

Das ist aus 3 Gründen toll:
1. ich hab mich erstmals gegen die Berufs- und Profifotografen durchgesetzt, was hier in Hamburg wirklich kein leichtes ist (zumal ich auch keine Profiausrüstung habe, wie etwa teure Objektive oder mal eben 2 (Vollformat)kameras um keine Objektive wechseln zu müssen). Aber ok, habs bisher auch selten drauf angelegt, d.h. so gut wie nie Fotos an die Zeitungen geschickt.
2. it’s Pete Doherty! Nicht die Kastelruther Spatzen oder so ;) . Vor ein paar Jahren oder auch Monaten hätte ich nicht mal gedacht, dass ich den Kerl überhaupt mal sehe.
3. es ist die Welt! Mir lieber als der Bildzeitungsverschnitt Mopo. Ok, es hätte ein schöneres und qualitativ höherwertiges Foto sein können, aber egal, wenns gereicht hat :) .

Und das alles war nicht mal gewollt. Eigentlich wollte ich nur Peter sehen und natürlich auch fotografieren :) . Für mich. Zur Erinnerung. Hach, es war ein tolles Konzert! Samt alten Libertines-Songs, worüber ich mich natürlich am meisten gefreut habe. Wie z. B. What a waster, Can’t stand me now, What Katie did, Don’t look back into the sun, … Darauf warte ich schon fast das ganze Jahrzehnt … Jetzt noch zusammen mit Carl und es wäre perfekt.

Eine Stunde stand er auf der Bühne und er kam sogar pünktlich. Natürlich hätte es auch gern länger gehen können, aber egal. Er war da. Er sang, wenn auch etwas heiser. Er war gut drauf. Er spielte Fuck Forever. Und er sagte im Bademantel eine Supportrapperin an. Und nun mein Bild in der Zeitung. Thanks Pete!

Thanks Pete!
Scan-Version: klick

PS: ok, ich gebe zu, bei nahezu jedem anderen Künstler hätte ich das Konzert eher durchschnittlich gefunden. Hier gabs in der Tat mal einen fetten Bonus für die alleinige Anwesenheit ;) . Aber ist ja auch Pete, ne.

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Human of the week

Erinnert ihr euch noch an den Song von Olli Schulz? “I am the human of the week, I am, I am” *lala*. Ich wurde diese Woche zu sowas ähnlichem gewählt, nämlich “Artist of the Week” beim Internet-Lifestyle-Magazin “Public Republic“. Vielen Dank Natalie! Zum Interview mit mir geht’s hier entlang.

Artist of the Week

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Erste Früchte …

Was für ein toller Tag. Schönes Wetter, in der Post ein paar neue Platten aus England  und ein Paket aus den Niederlanden. Der Inhalt: 2 Ausgaben einer Zeitschrift. Darauf wartete ich schon lange. Vor ein paar Monaten kam eine Anfrage von Audrey, einem Mädel aus den Niederlanden, wegen ein paar Molotow-Fotos von mir. Nach einigem Hin und Her (inkl. dem üblichen “urgent”, wo ich doch selbst gerade im Stress versank – das war noch in einer konzertreichen Phase im Frühjahr -) hatte ich längere Zeit nichts mehr von ihr gehört.

Die Zeitschrift bzw. eigentlich ist es eher ein Katalog, um die es sich dreht, heißt “Rock ‘N’ Roll Highschool” und ist an Leute aus der Musikbranche und Bands gerichtet. Sie erscheint 1 mal jährlich und ist in englischer Sprache gehalten. Kann man sich auch hier bestellen. Der Titel klingt jetzt eher wie ‘ne Schülerzeitung, dabei ist es aber ein seriöses Magazin. Ziemlich interessant für Musikfreaks wie mich. Z. B. gibt es auch einen Artikel was für Kosten auf einen zukommen wenn man eine Tour plant. Oder es werden die wichtigsten europäischen Länder zum Touren vorgestellt (Deutschland soll dabei das wichtigste sein!). Oder das deutsche Label Tiefdruck Musik. Oder Musikberufe. Oder DIY-Management/Promotion. Oder Festivals, oder oder oder. Und mittendrin eben ein Artikel über das Molotow.

Rock 'N' Roll Highschool Mag Rock 'N' Roll Highschool Mag

Der 4-seitige Artikel ist eine einzige Lobhudelei an meinen Lieblingsclub. 2 Fotos sind von mir drin – leider noch mit der noisy D50 gemacht. Vorgabe war, dass das Molotow-Logo zu sehen ist, deshalb kamen viele gute Fotos nicht in Betracht (am Ende war dann nur 1 mit Molotow-Logo drin, tss). Leider waren die Fotos aus der D50 auch noch zu klein und mussten so größer gezogen werden (was ich bis heute nicht ganz verstehe, denn sie hatte immerhin auch 6 Mpx, aber naja), weshalb sie ziemlich pixelig aussehen (zumindest das Große auf der 1. Seite). 2 weitere Fotos sollten ursprünglich noch von mir erscheinen, die aus selbigen Grund leider gekippt wurden. Hier der Artikel: Seite 1/2, Seite 3/4. Und hier gehts nochmal direkt zu den Flickr-Bildern: Iglu and Hartly und The Black Box Revelation.

Trotzdem: schöner Einstand in den Printmedien, danke Audrey! Ist schon toll seinen Namen mal in einer Zeitschrift zu lesen und dann auch noch mit Fotos meines Lieblingsclubs :D . Ein paar schönere Fotos wären mir nur lieber gewesen, aber ich will mich nicht beschweren.

PS: Liebe Visions, I’m ready ;) .

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Fototaschen-Dilemma

Wer schon mal nach einer Fototasche gesucht hat oder sich mit anderen Fotografen unterhalten hat, wird schnell feststellen: die perfekte Fototasche gibt es nicht.

Bisher ging es bei mir weithin ohne. Ich besitze zwar einen Fotorucksack (den Aero 80 von Tamrac), aber für normalen Touren oder Konzerte ist er mir zu groß und umständlich. Da er aber von 100 Euro auf 30 heruntergesetzt war, hab ich ihn dennoch gekauft. Zum Transport irgendwohin ist er super. Meine gesamte Fotoausrüstung findet darin Platz + es gibt ein Extrafach für z. B. eine Jacke o.ä. und ein Laptop geht auch rein.

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Welche Einstellungen bei Konzertfotografie?

Bei der Auswertung der Statistik lese ich immer wieder Suchbegriffe alá “Einstellungen Konzertfotografie” etc. Nett von Google, aber der Suchende war am Ende wohl doch enttäuscht, nicht das gefunden zu haben, was er sucht. Auch wurde ich persönlich schon häufiger gefragt, was für Einstellungen ich verwende. Klar, sie entscheiden am Ende oft über Gelingen oder Nichtgelingen der Fotos. Gerade bei so schwierigen Lichtbedingungen wie bei Konzerten.

Deshalb möchte ich heute mal einen kleinen Einblick in meiner Trickkiste gewähren, wie ich es so noch nirgendwo gelesen habe. Dies gilt alles für die Nikon D90 mit z. B. dem Sigma 18-50 f2.8. Andere Hersteller wie Canon sollten aber dieselben Einstellungen ermöglichen. Hier also die Einstellungen, die sich für mich im Laufe der Zeit bewährt haben, nach einigem Rumprobieren ;) :

Aufnahme:

  • keine Halbautomatik, sondern M (manueller Modus): typisch bei z. B. 40 mm: f2.8, 1/80, ISO 800, aber natürlich ist da jede Lichtsituation anders. Bei den Festbrennweiten benutze ich gerne f2.0. Grundsätzlich gilt: die kleinste Blende, die das Objektiv hergibt bzw. wo es noch das Gesicht scharf abbildet, die kürzeste Verschlusszeit und den kleinsten ISO wie möglich. Möglich heißt: ohne viel Rauschen, ohne Verwacklungsunschärfe (ist auch von der Band abhängig, wie viel Aktion sie auf der Bühne bietet). Mit einer Einsteigerkamera kommt man da meist nicht weit, vor allem bei kleinen Clubkonzerten.
  • WB: Kunstlicht (außer bei Open Airs, logisch ;) . Dort verwende ich meist A oder Tageslicht, je nach Sonnenstand.)
  • Belichtungsmessung: Spotmessung (bei der Matrixmessung würde der meist doch sehr dunkle Hintergrund in die Messung mit einbezogen werden)
  • eventuell Belichtungskorrekturen (je nach Lichtsituation + oder -)
  • AF-C (=kontinuierlicher Autofokus, im Falle der D90 und kleineren Modellen mit Auslösepriorität. Hätte ich eine D200 oder höher würde ich AF-C mit Schärfeprio wählen)
  • AF-On (also den Autofokus) auf AE-L/AF-L-Taste koppeln (somit muss man bei gleicher Entfernung nicht ständig neufokussieren bzw. ist einen Tick schneller). Meine bisher jüngste Einstellung, also noch nicht langzeiterprobt, funktioniert für mich aber ganz gut. Nebeneffekt: man bekommt ein besseres Gefühl für das Fokussieren. Die Einstellung ist bei der D90 unter f4 hinterlegt.
  • Serienbildgeschwindigkeit: high (4 Bilder/s) (u. a. für Schlagzeugerfotos ;) )
  • Messfeldsteuerung: dynamisch. wenn mir die 11 Fokuspunkte nicht reichen, fokussier ich erst den Kopf (nicht das Mikro oder die Gitarre ;) ) und verschwenke dann für einen schöneren Bildausschnitt
  • AF-Messfeldgröße: groß
  • AF-Hilfslicht: aus

    The Maccabees live in Hamburg The Boxer Rebellion live in Hamburg Muff Potter live @ Omas Teich 2009 Fink live in Hamburg Why? live in Hamburg Siva. live in Hamburg B.B. King live in Hamburg

Individualfunktionen (Grundeinstellungen):

  • Bildoptimierung: “Standard” in den meisten Fällen. Bei flauerem Licht, z. B. auf Festivals oder allgemein bei Tageslicht, habe ich ein extra Profil abgespeichert mit den abweichenden Parametern: Schärfe 4, Kontrast +1, Sättigung +1. So kann ich schnell switchen. Wenn ich das Umstellen nicht mal wieder vergesse ;) . Bei sehr rotem Licht vergesse ich leider auch oft, etwas Sättigung und Kontrast rauszunehmen. Hilft zwar nicht viel, aber einen Versuch ist es wert.
  • Bildqualität: Jpeg fine (wenn man sich viel Arbeit machen will, kann man natürlich auch Raw verwenden und so das Optimalste aus den Bildern herausholen), Größe: L
  • Farbraum: sRGB (da ich hauptsächlich für online fotografiere, für Print ist AdobeRGB besser geeignet/gewünscht)
  • Rauschreduzierung: low (die arbeitet sehr gut, es ist ein angenehmes Rauschen)
  • Blitz: aus, aus, aus!
  • Aktives D-Lighting: aus
  • Auto-ISO: aus
  • wichtig natürlich auch: die Kamera richtig und ruhig zu halten um Verwacklungsunschärfe zu vermeiden. Aber das gehört schon wieder fast in einen separaten Beitrag zu allgemeinen Tipps und Tricks

Wer jetzt ein großes Fragezeichen im Gesicht hat, dem rate ich dringend zum Lesen des Handbuchs. Nur wer weiß, was alle Knöpfchen und Einstellungen zu bedeuten haben, kann die Kamera sinnvoll nutzen.

Habe ich noch etwas wichtiges vergessen? Habt ihr Fragen dazu?
Was sind eure Erfahrungen? Traut euch :) .

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Digitalkameras aus der Steinzeit

Erinnert ihr euch an eure erste Digitalkamera? Ich schon. Ich stieg relativ spät ein, erst Ende 2005 mit der Panasonic DMC LZ2. Siehe auch: Wie ich zur Fotografie kam.

Die 1. Digitale (für richtig teuer Geld, ich weiß leider nicht wie viel genau) in meinem Elternhaus (mein Dad ist ein Geek ;) . Es war auch eines der ersten digitalen Kameras überhaupt) von 1996 konnte fast gar nix. HP Photosmart hieß sie. Eine genauere Beschreibung ist mir nicht bekannt. Es gab Knöpfe für: Blitz, Belichtungskorrektur und Selbstauslöser. Es gab nicht mal ein Menü. Exif-Daten auch nicht. Dazu eben auch nur ein Minimonitor.

HP Photosmart from 1996 HP Photosmart from 1996

Hier die HP Photosmart im Vergleich mit meiner mittlerweile verkauften Panasonic DMC LZ2
Die Fotos vom Kameravergleich sind leider schon was älter und ziemlich schlecht (aufgenommen mit der Sony DSC H5). Ich versuch mal ein paar neue zu machen wenn ich wieder auf elterlichen Besuch bin ;) . Als Kompakte begleitet mich jetzt eine Fuji F30.

Dazu gab’s dann schon 512 KB – 2 MB Speicherkarten :) . Kann heute leider kein Kartenlesegerät auslesen (so was gab’s damals auch noch nicht …) und das Datenkabel ist noch nicht wieder aufgetaucht. Sonst würde ich gern noch mal ein paar Bilder machen :D . So sahen die Fotos damals in etwa aus:

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(C) 2006 - 2010 Doreen Reichmann. Alle Rechte beim Autor. Fremde Fotos sind namentlich gekennzeichnet.
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