Fotos: Bear’s Den
Im Vorprogramm von Daughter war eine ebenfalls entzückende Band: Bear’s Den. Sollte man im Auge behalten oder zumindest einmal reinhören
. Zu den (bisher unveröffentlichten) Fotos:

Im Vorprogramm von Daughter war eine ebenfalls entzückende Band: Bear’s Den. Sollte man im Auge behalten oder zumindest einmal reinhören
. Zu den (bisher unveröffentlichten) Fotos:
Bevor ich mich an die nächste Ladung neuer Fotos mache noch eine Runde älterer. Daughter spielten vor einem Monat im Knust und freuten sich zwischen jedem Song über die vielen Menschen, die gekommen waren. Das ging sogar soweit dass Sängerin Elena sich beim letzten Song so gar nicht mehr konzentrieren konnte. Hach wie süß. Eigentlich mögen sie keine Zugaben spielen, aber sie konnten nicht anders und brachten ein Mash-up aus Hot Chip’s “Ready For The Floor” and Bon Iver’s “Perth”. Ganz großes Kino. Gerade haben sie einen neuen Termin angekündigt: am 7.11. im Uebel&Gefährlich. Nicht verpassen!
Nachdem ich bei Swim Deep kapitulierte und eigentlich nur nach Hause wollte, vernahm ich angenehme Töne aus der Meanie, äh Molotow Bar. Kites and Komets kommen aus Dänemark und machen tolle Musik. So wie alle Dänen, oder? Natürlich etwas elektronisch angehaucht, aber nicht so sehr, dass es mich abschrecken würde und das soll was heißen. Die Jungs hatten tierischen Spaß auf der Bühne, die Bar war halb gefüllt und draußen wars noch hell. Hui. Leider bekam ich wegen der Indie-Hipsters aus dem Keller nur noch das halbe Set mit, aber für den nächsten Hamburg-Besuch sind sie schon vorgemerkt. Von Rotlicht-Fotos hab ich erstmal die Nase voll – das Licht war hier wieder mal extrem rot und völlig ausgebrannt – da wurde es mal wieder ein Schwarz-Weiß-Set. Nur ein Quick-edit, denn viel war da nicht mehr zu retten. Die Spielfreude kommt trotzdem hoffentlich rüber:
Ich hab gerade einen Molotow-Rutsch
. Mal wieder eine gehypte englische Band im Molotow. Das war aber irgendwie diesmal gar nix. Die Mode kann ich auch nicht so richtig nachvollziehen, sieht alles irgendwie aus wie Schlafanzug. Die Mädels waren trotzdem entzückt, die eine brachte sogar Blumen. Zum Glück spielte in der Molotow Bar eine sehr gute Alternative, was ich leider erst spät bemerkte. Dazu gleich. Jetzt erstmal eine weitere Runde Rotlicht-Fotos:
Neue alte Fotos. Da ich schon seit einer Woche kränkel, hab ich leider noch kein einziges neues Foto anfassen können und auch paar Konzerte canceln müssen. Z.B. wäre ich gern heute bei Chuckamuck im Molotow statt mich gleich ins Bett zu begeben. Ich hoffe es hilft, sodass ich vielleicht nicht das komplette Pfingstwochenende flach liege und zumindest Sonntag zum About Songs Festival ins Knust kann und diverse weitere Fotos warten auch noch. Bis dahin bin ich noch immer auf der Suche nach meiner Stimme … Vor allem ist aber doof, bei diesem Wetterchen nicht Radfahren zu können :-/. Ein was gutes hat es: ich komm nun mal zum Posten der alten Fotos statt immerwährend neue zu machen
.
Heute also Eels in der Großen Freiheit. Ist schon ‘ne Weile her, aber ich hab es äußerst positiv in Erinnerung. Mr. E hat’s halt drauf. Oder wie schrieb ich schon zum Chor des Monats: “Mr. E warf sich in Schale und seine Band und Roadies gleich mit: Einheitstrainingsanzug. Den Spaß auf der Bühne sieht man ihnen sichtlich an. Neue Songs wie “Peach Blossom” und “Kinda Fuzzy” kommen ebenfalls gut an. Alles richtig gemacht! “. It’s gettin’ kinda fuzzy *dumdidum*.
Fotos:
Noch ein Oldie aus dem Molotow. Es war der Abend vor Peace, das Publikum dasselbe, nur die Band eine andere. Aber wieder Engländer. Sänger Blaine kam mit Krücken auf die Bühne und verbrachte das Konzert im Sitzen. Für eine tanzbare Band sicher nicht leicht, so still zu halten. Aber die Bühne war eh mit Equipment zugestellt. Es gab ältere wie auch neuere Songs, aber natürlich sind die alten die besseren
. Und die kamen leider etwas zu kurz. Ein Highlight wars für mich nicht, aber alle mal ein netter Abend. Zu den Fotos:
Noch so ein Oldie, aber immerhin aus April
. Peace, eine Englische Band im Rahmen der Motorbooty im Molotow. Soweit nix neues. Neu waren mir aber die jungen Teenie-Mädels, die sich doch arg groupiehaft verhielten. Schon tags zuvor bei den Mystery Jets, aber an diesem Tag waren sie noch penetranter. Sie schnappten sich die Mütze des Sängers, setzten sie ihm auf während er sang und sich nicht wehren konnte und am Ende schnappten sie sich die Mütze sogar ganz als Souvenir. Der Sänger wirkte schnell genervt und versuchte den Mikrofonständer etwas nach hinten zu platzieren. Nicht so einfach auf Abstand zu gehen auf der engen Bühne. Musikalisch wars auch keine Offenbarung und so ging ich mit gemischten Gefühlen nach Hause.
Mir fällt auf, dass ich einige Fotos bisher nur im Concert-News’chen Facebook gepostet habe, aber das ja doch einige von euch da draußen nicht sehen. Also hier noch ein Oldie aus März. Kristofer Aström spielte ein wunderbar intimes Konzert in der Hasenschaukel.