Doreen Reichmann Photography

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8 Januar 2010 by Doreen

Linktipp: Brennweitenvergleich

Ich hab lange nichts von mir hören lassen, I know. Erst der Stress, dann der Urlaub, dann krank (ich bin auf dem Weg der Besserung, danke ;)). Irgendwas ist ja immer. Aber erstmal noch frohes Neues euch allen. Darf man doch noch sagen, oder? Ich hab auch viele gute Vorsätze für dieses Jahr. Z. B. mehr Sport, mal wieder meine ungehörte Musik etwas “abarbeiten” (ich bin mir sicher da gibt’s noch viel Material für Musiktipps der Woche … ähm ja, die kommen dann jetzt auch wieder in einer erhöhten Regelmäßigkeit. Noch so ein Vorsatz :)), dafür weniger Konzerte (ja, ich versuchs zumindest :D). Irgendwo muss die Zeit ja herkommen. Ein guter Vorsatz wäre auch eine schicke Porträtlinse, wie das 85 mm oder das 135 mm. Wo wir auch schon beim Linktipp für alle mitlesenden Fotofreunde wären. Ein Brennweitenvergleich von 19 mm (was aber unnatürlich verzerrt aussieht, also ich habe auch schon Porträts bei 18 mm aufgenommen und die sahen nicht so aus …) bis 350 mm. Beeindruckend. Macht man so ja auch nicht in der Praxis, also mal schön zu sehen :).

Here you go.

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23 Dezember 2009 by Doreen

Frohe Weihnachten!

Bevor es bald endlich wieder neue Fotos zu sehen gibt, wollte ich an dieser Stelle einmal Danke sagen. Danke für das tolle Jahr, für die vielen Kommentare und das regelmäßige Besuchen meiner kleinen Seite. Ich weiß das sehr zu schätzen.

Vor ziemlich genau einem Jahr saß ich an selber Stelle (mit dem Laptop auf dem elterlichen Sofa) und hab mir die Nikon D90 bestellt. Die beste Entscheidung seit langem! Mir kommt es ja viel länger vor, aber ist dann doch gerade mal 1 Jahr her. Seitdem hat sich viel getan. Die ersten Fotos wurden gedruckt (das ganze konnte sogar noch getoppt werden, dazu bald mehr :)), Kontakte wurden weiter aufgebaut und würde ich gesparte Eintrittsgelder in Geldwerten umrechnen, wäre die Kamera auch schon wieder drin. Mache ich aber nicht ;).

Außerdem ist sie jeden Euro wert, das merke ich immer wieder, wenn ich mal eine andere Kamera in der Hand halte (ok, abgesehen von höherklassigen Modellen, logisch). Nächstes Jahr ist dann wieder ein Objektiv dran (wobei, dieses Jahr gabs ja auch schon 2 neue Babys, naja egal ;)). Ein Weitwinkel, ein Tele und das 85 mm stehen noch auf dem Zettel. Wahrscheinlich wird es aber das WW. Das nur so nebenbei für die Fotofreaks unter euch.

Ab nächster Woche dürft ihr wieder mit einem größeren Schwung neuer Fotos rechnen (dann bin ich wieder in Hamburg und hab endlich mal etwas Zeit zum Sortieren). Bis dahin wünsche ich euch ein Frohes Weihnachtsfest,  entspannte Feiertage und gaaanz viele tolle Geschenke!

Zum Abschluss noch ein kleines Video. Anmerkung: die knapp 2-jährige Nichte meines Freundes steht total auf Esel. Drum bekommt sie zu Weihnachten diesen Esel (und einen Schaukelesel) geschenkt. Dummerweise läuft er nur im Kreis, lustig ist er aber trotzdem, oder?


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13 Dezember 2009 by Doreen

Setlist: The Sounds

Die Setlist vom Konzert im Uebel & Gefährlich in Hamburg am 11.12.2009:

The Sounds live in Hamburg

Crossing the Rubicon
Queen of Apology
Seven Days a Week
No One Sleeps When I’m Awake
Hurt You
Midnight Sun
Night After Night
4 Songs & A Fight
My Lover
Beatbox
Painted by Numbers
Dorchester Hotel
Living in America
Ego

Tony the Beat
Hope You’re Happy Now

In Alben bedeutet das: 8x Crossing The Rubicon (2009), 6x Dying To Say This To You (2005) und nur 3x Living In America (2002). Und welche Songs habe ich vermisst? Klar, die alten. Und welche Songs mag ich nicht? Klar, die Neuen ;). Zumindest klangen die Neuen live einen Tick besser als auf dem Album.

Zu den Fotos: hier

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13 Dezember 2009 by Doreen

Zur besseren Verdeutlichung …

… des Problems der letzten beiden Abende …

Biffy Clyro:

Biffy Clyro live in Hamburg Biffy Clyro live in Hamburg Biffy Clyro live in Hamburg
So war das Licht zu 98% der gesamten 3 Lieder. Und so in 2, 3 kurzen Augenblicken beim 2. Song:

Biffy Clyro live in Hamburg Biffy Clyro live in Hamburg
Ging auch nur mittels Serienbild, sonst hätte ich die Momente auch verpasst. In noch so einem Moment habe ich die Setlist fotografiert.

Und später wie gesagt perfekt ausgeleuchtet. In etwa wie das Muff Potter-Bild, was ich gestern gepostet habe. Und nun sagt mir mal einer, dass das Zufall war …

The Sounds:

The Sounds live in Hamburg The Sounds live in Hamburg The Sounds live in Hamburg The Sounds live in Hamburg

Wieder typische Beispiele für Licht und Nebel. Halbwechs akzeptable Momente:

The Sounds live in Hamburg The Sounds live in Hamburg The Sounds live in Hamburg

Wer sich trotzdem noch die Galerien antun möchte, der folgt bitte hier zu den Sounds und dort hin zu Biffy Clyro. Allerdings hab ich bei den Sounds nicht groß gesiebt. Hatte ich keine Lust mehr zu ;).

Und jetzt mache ich mit den guten Fotos weiter :).

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12 Dezember 2009 by Doreen

Fotofrust

Was für eine beschissene Fotoausbeute diese Woche. Manche Tage fragt man sich echt, warum man überhaupt akkreditiert wird, wenn man dann Bedingungen vorfindet, die anschauliche Konzertfotos unmöglich macht. Bestes Beispiel: heute Biffy Clyro.

Doch von vorn: Die Ansage war 19 Uhr Einlass, 20 Uhr Vorband (People In Planes), 21 Uhr Biffy Clyro Stagetime. Typisch für ein Samstag-Abend Konzert. Ich war eh schon spät dran als ich mich 19:35 aufmachte. Aber man hat ja noch andere Hobbies als sich in Konzerthallen die Füße in den Bauch zu stehen und vermeidet lange Wartezeiten. Deshalb die knappe Kalkulation und irgendwann muss man ja auch mal was essen ;). Dann der erste Frust: die Bahn verspätet sich um 5 min meldet die Durchsagetante. Na super, somit meine Anschluss-S-Bahn weg, ich werde mich also um weitere 10 min verspäten. Um 20:20 war ich dann endlich am Grünspan. Eigentlich rechtzeitig um noch etwas von der Vorband mitzubekommen und sich langsam durchzukämpfen. Doch was höre ich da? Biffy spielen schon. Waaah. Zwar erst der erste Song (ausgerechnet mein Lieblingssong vom aktuellen Album, nämlich “That Golden Rule”), aber ich musste mich ja noch durchkämpfen und habe wie immer nur 3 Songs lang Zeit zum fotografieren.

Da das Haus ausverkauft war, ist das auch kein leichtes. Trotz höflichen Fragens und dem Hinweis dass man doch nur zum Fotografieren vor wolle gab es wieder Typen, die einen partout nicht durchlassen wollten. Zu Beginn des 2. Songs habe ich es dann endlich geschafft. Reicht theoretisch um noch ein paar gute Fotos zu schießen. Aber nix da. Der Lichtmann hat es nicht gut mit uns gemeint. Es war zu 98% stockduster auf der Bühne mit einem dezenten Blau im Hintergrund. Licht im Gesicht der Protagonisten? Fehlanzeige. Gefrustet begab ich mich nach den 3 Songs ins Publikum und was sehe ich da? Beim 4. Song hat der Lichtmann tatsächlich den Spot fürs gelbe Licht gefunden und Simon Neil & Co wurden perfekt ausgeleuchtet. Auch im weiteren Verlauf gab es zum Großteil mehr Licht als bei den ersten Songs (auch beim 1. Song soll es nicht besser gewesen sein, hab ich mir sagen lassen). Wenn das keine Schikane ist, dann weiß ich auch nicht. Und das war diese Woche (und auch sonst) nicht das erste Mal, wie der Eingangssatz verrät. Read More »

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12 Dezember 2009 by Doreen

Setlist: Biffy Clyro in Hamburg

Wenigstens etwas (mehr dazu gleich), die Setlist :):

Biffy Clyro Setlist Hamburg 2009

That Golden Rule
Living Is A Problem
A Whole Child Ago
Bubbles
Who’s Got A Match?
9/15ths
57
Born On A Horse
Get Fucked Stud
Machines
Now I’m Everyone
Cloud Of Stink
Justboy
Love Has A Diameter
There’s No Such Thing As A Jaggy Snake
God And Satan
Glitter & Trauma
Liberate The Illiterate
Saturday Superhouse
The Captain

Zugaben:
Semi-Mental
Many Of Horror
Mountains

Also wenig Überraschungen. In Alben ausgewertet heißt das: 8 x Only Revolutions (2009), 10 x Puzzle (2007), 2x Infinity Land (2004), 1 x The Vertigo Of Bliss (2003), 2 x Blackened Sky (2002). Und bei den älteren Alben natürlich nicht die Schrei-Songs sondern die jeweils poppigsten. Was das Ganze aber in sich sehr stimmig machte. Auch die neuen Songs rockten live etwas mehr – bis auf The Captain. Mit dem Stadion-Singalong werd ich einfach nicht warm.

Zu den Fotos: hier

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8 Dezember 2009 by Doreen

Remember: Wir schwitzen so in der Eburg

Rückblick: es ist der 30. Oktober 2005. Wir feiern in Eisenach meinen 23. Geburtstag. Der Alkohol fließt. Soviel, dass ich mich an Teile des Abends später nicht mehr erinnern konnte.
Wir feiern zu toller Musik. Pixies, Subways, Muff Potter, Trail of Dead usw. Dabei entstand dieses Bild:

Rockin' Doreen Danke Jens!

Einen Tag später fahren wir zum Muff Potter-Konzert nach Erfurt. Location: die Engelsburg, ein schönes Kellergewölbe mitten in der Altstadt, Fassungsvermögen vielleicht 100 Leute. Eigentlich sollten Gary im Vorprogramm auftreten, was schon ein kleines Highlight für sich gewesen wäre. Doch Robert wollte kurzfristig lieber einen Film drehen. So wurden es Spitting Off Tall Buildings, immerhin eine andere Schauspieler/in meets Music-Band, mittlerweile aufgelöst (Btw: erst letztens sah ich Brami mit einem Spitting-T-Shirt). Diese heizten schonmal gut ein, aber was dann folgte war einfach nur toll. Der Club war locker gefüllt, das Publikum gut drauf, die Band ebenso. Und sie hatte eine wunderbare Setlist mitgebracht. Meinen damaligen Lieblingssong (und immer noch in meinen Top 5 von MP) “100 Kilo” spielten sie auch, ich war glücklich.

Ich weiß nicht ob es die Nachwirkungen der Party gewesen sind, jedenfalls vergaß ich, noch 1, 2 Filme einzupacken. Ja, ich fotografierte zu der Zeit noch analog. Und in der Kamera war nur noch ein halber Film. Ich Fotojunkie mit weniger als einem halben Film (genauer: 15 Bilder, wovon ich die Hälfte auch noch an Spitting verschoss), herzlichen Glückwunsch. Toll sind die Bilder auch nicht geworden, aber immerhin haben sie Seltenheitswert. Damals wurde wenig auf Konzerten fotografiert.

Kurze Zeit später kaufte ich meine erste Digitale. Und vorbei die Probleme mit vollen Filmen (ohne Nachschub) auf Konzerten, oder halbvollen Filmen (wenn es die erste Hälfte war ;)) nach Konzerten, wo man die Bilder doch eigentlich ganz dringend entwickeln lassen möchte. Und überhaupt: die Fotokartons und Fotoalben verstauben nun im Schrank. Ich bräuchte einen Praktikanten, der mir das alles mal scannt. Bewerbungen bitte an mich. 😀 Na gut, ich glaub 80% davon will eh keiner mehr sehen ;). Bei den alten Muff Potter-Bildern gruselt’s mich ja schon. Da hab ich echt so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann …

Aber seht selbst: klick. Die grandiose Setlist habe ich auch noch:

Muff Potter live in Erfurt 2005 Muff Potter Setlist Erfurt 2005

Fehlen nur noch „Mensch Meier“, „Take a Run …“, „Unkaputtbar“, „Bordsteinkante“, „Los Stopp Schade“, „Das Siegerlied“, „Frozen Man Syndrom“, „Young Until I Die“, „Born Blöd“, „Placebo“, „Schwester im Rock“, „Sudholt“, „Vom Streichholz“, „Tristessa M“, „Die Hymne“, „Feuerficker“, „Bring dich doch selbst nach haus“, „Saatjohann“, „Punkt 9“, „Antifamilia“ und „Wenn dann das hier“, dann wäre sie perfekt. Aber jetzt weiß ich was ich mir für das Abschiedskonzert in der Markthalle am Donnerstag wünschen kann, denn einige davon hab ich noch nie live gehört. Wird dann zwar ein 2 Stunden-Konzert, aber zur Abschiedstour *schniiiiiief* erwartet man ja auch nichts anderes ;).

Jedenfalls: danke Muff Potter, danke für die tolle Zeit, danke für die wunderbaren Konzerte, allen voran das besagte im Oktober 2005. Ich werd euch vermissen *schnief*.

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5 Dezember 2009 by Doreen

Thanks Pete!

Du hast mir mein erstes Bild in einer Tageszeitung beschert. So geschehen gestern (03.12.) im Feuilleton der Welt (Axel Springer Verlag).

Das ist aus 3 Gründen toll:
1. ich hab mich erstmals gegen die Berufs- und Profifotografen durchgesetzt, was hier in Hamburg wirklich kein leichtes ist (zumal ich auch keine Profiausrüstung habe, wie etwa teure Objektive oder mal eben 2 (Vollformat)kameras um keine Objektive wechseln zu müssen). Aber ok, habs bisher auch selten drauf angelegt, d.h. so gut wie nie Fotos an die Zeitungen geschickt.
2. it’s Pete Doherty! Nicht die Kastelruther Spatzen oder so ;). Vor ein paar Jahren oder auch Monaten hätte ich nicht mal gedacht, dass ich den Kerl überhaupt mal sehe.
3. es ist die Welt! Mir lieber als der Bildzeitungsverschnitt Mopo. Ok, es hätte ein schöneres und qualitativ höherwertiges Foto sein können, aber egal, wenns gereicht hat :).

Und das alles war nicht mal gewollt. Eigentlich wollte ich nur Peter sehen und natürlich auch fotografieren :). Für mich. Zur Erinnerung. Hach, es war ein tolles Konzert! Samt alten Libertines-Songs, worüber ich mich natürlich am meisten gefreut habe. Wie z. B. What a waster, Can’t stand me now, What Katie did, Don’t look back into the sun, … Darauf warte ich schon fast das ganze Jahrzehnt … Jetzt noch zusammen mit Carl und es wäre perfekt.

Eine Stunde stand er auf der Bühne und er kam sogar pünktlich. Natürlich hätte es auch gern länger gehen können, aber egal. Er war da. Er sang, wenn auch etwas heiser. Er war gut drauf. Er spielte Fuck Forever. Und er sagte im Bademantel eine Supportrapperin an. Und nun mein Bild in der Zeitung. Thanks Pete!

Thanks Pete!
Scan-Version: klick

PS: ok, ich gebe zu, bei nahezu jedem anderen Künstler hätte ich das Konzert eher durchschnittlich gefunden. Hier gabs in der Tat mal einen fetten Bonus für die alleinige Anwesenheit ;). Aber ist ja auch Pete, ne.

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DoreenBorn 1982 in Saalfeld, Germany | lived one year in Patagonia | currently living in Hamburg | travelled through South America | addicted to music and concerts | loves dark chocolate, Argentinean wine, her bike and of course Photography!
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