Doreen Reichmann Photography

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12 Dezember 2009 by Doreen

Fotofrust

Was für eine beschissene Fotoausbeute diese Woche. Manche Tage fragt man sich echt, warum man überhaupt akkreditiert wird, wenn man dann Bedingungen vorfindet, die anschauliche Konzertfotos unmöglich macht. Bestes Beispiel: heute Biffy Clyro.

Doch von vorn: Die Ansage war 19 Uhr Einlass, 20 Uhr Vorband (People In Planes), 21 Uhr Biffy Clyro Stagetime. Typisch für ein Samstag-Abend Konzert. Ich war eh schon spät dran als ich mich 19:35 aufmachte. Aber man hat ja noch andere Hobbies als sich in Konzerthallen die Füße in den Bauch zu stehen und vermeidet lange Wartezeiten. Deshalb die knappe Kalkulation und irgendwann muss man ja auch mal was essen ;). Dann der erste Frust: die Bahn verspätet sich um 5 min meldet die Durchsagetante. Na super, somit meine Anschluss-S-Bahn weg, ich werde mich also um weitere 10 min verspäten. Um 20:20 war ich dann endlich am Grünspan. Eigentlich rechtzeitig um noch etwas von der Vorband mitzubekommen und sich langsam durchzukämpfen. Doch was höre ich da? Biffy spielen schon. Waaah. Zwar erst der erste Song (ausgerechnet mein Lieblingssong vom aktuellen Album, nämlich “That Golden Rule”), aber ich musste mich ja noch durchkämpfen und habe wie immer nur 3 Songs lang Zeit zum fotografieren.

Da das Haus ausverkauft war, ist das auch kein leichtes. Trotz höflichen Fragens und dem Hinweis dass man doch nur zum Fotografieren vor wolle gab es wieder Typen, die einen partout nicht durchlassen wollten. Zu Beginn des 2. Songs habe ich es dann endlich geschafft. Reicht theoretisch um noch ein paar gute Fotos zu schießen. Aber nix da. Der Lichtmann hat es nicht gut mit uns gemeint. Es war zu 98% stockduster auf der Bühne mit einem dezenten Blau im Hintergrund. Licht im Gesicht der Protagonisten? Fehlanzeige. Gefrustet begab ich mich nach den 3 Songs ins Publikum und was sehe ich da? Beim 4. Song hat der Lichtmann tatsächlich den Spot fürs gelbe Licht gefunden und Simon Neil & Co wurden perfekt ausgeleuchtet. Auch im weiteren Verlauf gab es zum Großteil mehr Licht als bei den ersten Songs (auch beim 1. Song soll es nicht besser gewesen sein, hab ich mir sagen lassen). Wenn das keine Schikane ist, dann weiß ich auch nicht. Und das war diese Woche (und auch sonst) nicht das erste Mal, wie der Eingangssatz verrät. weiter lesen →

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12 Dezember 2009 by Doreen

Setlist: Biffy Clyro in Hamburg

Wenigstens etwas (mehr dazu gleich), die Setlist :):

Biffy Clyro Setlist Hamburg 2009

That Golden Rule
Living Is A Problem
A Whole Child Ago
Bubbles
Who’s Got A Match?
9/15ths
57
Born On A Horse
Get Fucked Stud
Machines
Now I’m Everyone
Cloud Of Stink
Justboy
Love Has A Diameter
There’s No Such Thing As A Jaggy Snake
God And Satan
Glitter & Trauma
Liberate The Illiterate
Saturday Superhouse
The Captain

Zugaben:
Semi-Mental
Many Of Horror
Mountains

Also wenig Überraschungen. In Alben ausgewertet heißt das: 8 x Only Revolutions (2009), 10 x Puzzle (2007), 2x Infinity Land (2004), 1 x The Vertigo Of Bliss (2003), 2 x Blackened Sky (2002). Und bei den älteren Alben natürlich nicht die Schrei-Songs sondern die jeweils poppigsten. Was das Ganze aber in sich sehr stimmig machte. Auch die neuen Songs rockten live etwas mehr – bis auf The Captain. Mit dem Stadion-Singalong werd ich einfach nicht warm.

Zu den Fotos: hier

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8 Dezember 2009 by Doreen

Remember: Wir schwitzen so in der Eburg

Rückblick: es ist der 30. Oktober 2005. Wir feiern in Eisenach meinen 23. Geburtstag. Der Alkohol fließt. Soviel, dass ich mich an Teile des Abends später nicht mehr erinnern konnte.
Wir feiern zu toller Musik. Pixies, Subways, Muff Potter, Trail of Dead usw. Dabei entstand dieses Bild:

Rockin' Doreen Danke Jens!

Einen Tag später fahren wir zum Muff Potter-Konzert nach Erfurt. Location: die Engelsburg, ein schönes Kellergewölbe mitten in der Altstadt, Fassungsvermögen vielleicht 100 Leute. Eigentlich sollten Gary im Vorprogramm auftreten, was schon ein kleines Highlight für sich gewesen wäre. Doch Robert wollte kurzfristig lieber einen Film drehen. So wurden es Spitting Off Tall Buildings, immerhin eine andere Schauspieler/in meets Music-Band, mittlerweile aufgelöst (Btw: erst letztens sah ich Brami mit einem Spitting-T-Shirt). Diese heizten schonmal gut ein, aber was dann folgte war einfach nur toll. Der Club war locker gefüllt, das Publikum gut drauf, die Band ebenso. Und sie hatte eine wunderbare Setlist mitgebracht. Meinen damaligen Lieblingssong (und immer noch in meinen Top 5 von MP) “100 Kilo” spielten sie auch, ich war glücklich.

Ich weiß nicht ob es die Nachwirkungen der Party gewesen sind, jedenfalls vergaß ich, noch 1, 2 Filme einzupacken. Ja, ich fotografierte zu der Zeit noch analog. Und in der Kamera war nur noch ein halber Film. Ich Fotojunkie mit weniger als einem halben Film (genauer: 15 Bilder, wovon ich die Hälfte auch noch an Spitting verschoss), herzlichen Glückwunsch. Toll sind die Bilder auch nicht geworden, aber immerhin haben sie Seltenheitswert. Damals wurde wenig auf Konzerten fotografiert.

Kurze Zeit später kaufte ich meine erste Digitale. Und vorbei die Probleme mit vollen Filmen (ohne Nachschub) auf Konzerten, oder halbvollen Filmen (wenn es die erste Hälfte war ;)) nach Konzerten, wo man die Bilder doch eigentlich ganz dringend entwickeln lassen möchte. Und überhaupt: die Fotokartons und Fotoalben verstauben nun im Schrank. Ich bräuchte einen Praktikanten, der mir das alles mal scannt. Bewerbungen bitte an mich. 😀 Na gut, ich glaub 80% davon will eh keiner mehr sehen ;). Bei den alten Muff Potter-Bildern gruselt’s mich ja schon. Da hab ich echt so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann …

Aber seht selbst: klick. Die grandiose Setlist habe ich auch noch:

Muff Potter live in Erfurt 2005 Muff Potter Setlist Erfurt 2005

Fehlen nur noch „Mensch Meier“, „Take a Run …“, „Unkaputtbar“, „Bordsteinkante“, „Los Stopp Schade“, „Das Siegerlied“, „Frozen Man Syndrom“, „Young Until I Die“, „Born Blöd“, „Placebo“, „Schwester im Rock“, „Sudholt“, „Vom Streichholz“, „Tristessa M“, „Die Hymne“, „Feuerficker“, „Bring dich doch selbst nach haus“, „Saatjohann“, „Punkt 9“, „Antifamilia“ und „Wenn dann das hier“, dann wäre sie perfekt. Aber jetzt weiß ich was ich mir für das Abschiedskonzert in der Markthalle am Donnerstag wünschen kann, denn einige davon hab ich noch nie live gehört. Wird dann zwar ein 2 Stunden-Konzert, aber zur Abschiedstour *schniiiiiief* erwartet man ja auch nichts anderes ;).

Jedenfalls: danke Muff Potter, danke für die tolle Zeit, danke für die wunderbaren Konzerte, allen voran das besagte im Oktober 2005. Ich werd euch vermissen *schnief*.

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5 Dezember 2009 by Doreen

Thanks Pete!

Du hast mir mein erstes Bild in einer Tageszeitung beschert. So geschehen gestern (03.12.) im Feuilleton der Welt (Axel Springer Verlag).

Das ist aus 3 Gründen toll:
1. ich hab mich erstmals gegen die Berufs- und Profifotografen durchgesetzt, was hier in Hamburg wirklich kein leichtes ist (zumal ich auch keine Profiausrüstung habe, wie etwa teure Objektive oder mal eben 2 (Vollformat)kameras um keine Objektive wechseln zu müssen). Aber ok, habs bisher auch selten drauf angelegt, d.h. so gut wie nie Fotos an die Zeitungen geschickt.
2. it’s Pete Doherty! Nicht die Kastelruther Spatzen oder so ;). Vor ein paar Jahren oder auch Monaten hätte ich nicht mal gedacht, dass ich den Kerl überhaupt mal sehe.
3. es ist die Welt! Mir lieber als der Bildzeitungsverschnitt Mopo. Ok, es hätte ein schöneres und qualitativ höherwertiges Foto sein können, aber egal, wenns gereicht hat :).

Und das alles war nicht mal gewollt. Eigentlich wollte ich nur Peter sehen und natürlich auch fotografieren :). Für mich. Zur Erinnerung. Hach, es war ein tolles Konzert! Samt alten Libertines-Songs, worüber ich mich natürlich am meisten gefreut habe. Wie z. B. What a waster, Can’t stand me now, What Katie did, Don’t look back into the sun, … Darauf warte ich schon fast das ganze Jahrzehnt … Jetzt noch zusammen mit Carl und es wäre perfekt.

Eine Stunde stand er auf der Bühne und er kam sogar pünktlich. Natürlich hätte es auch gern länger gehen können, aber egal. Er war da. Er sang, wenn auch etwas heiser. Er war gut drauf. Er spielte Fuck Forever. Und er sagte im Bademantel eine Supportrapperin an. Und nun mein Bild in der Zeitung. Thanks Pete!

Thanks Pete!
Scan-Version: klick

PS: ok, ich gebe zu, bei nahezu jedem anderen Künstler hätte ich das Konzert eher durchschnittlich gefunden. Hier gabs in der Tat mal einen fetten Bonus für die alleinige Anwesenheit ;). Aber ist ja auch Pete, ne.

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4 Dezember 2009 by Doreen

Er kam, sah und siegte: Evan Dando!

Evan Dando live in Hamburg, Logo, 03.12.2009
All rights reserved © Doreen Reichmann

What a night! Das dieser Abend etwas besonderes werden würde, ahnte ich ja bereits. Aber dass es dermaßen gut werden würde, nicht.

Doch von Anfang an: Wir kamen pünktlich um 21:30 Uhr an um die Vorband bewusst zu verpassen. Doch dann sah ich, dass einige gerade am Gehen waren und sich ihre Tickets abstempeln ließen. “Wie, fällt es etwa aus?”. Wäre ja nix neues, Evan ist nicht der zuverlässigste. Zu Omas Teich hatte er es auch nicht geschafft, weil er seinen Flug nicht gekriegt hatte. Ganz im Stile von P. Doherty. Aber der hat es diese Woche ja auch auf die Bühne des Ue&G geschafft, also war ich frohen Mutes, nun endlich nach all den Jahren mal Evan Dando solo zu erleben.

Aber der Mann an der Gästeliste/Abendkasse beruhigte mich etwas, Herr Dando wäre lediglich noch unterwegs und es könnte spät werden. Puuh, Glück gehabt. Deshalb dürfe man die Tickets wieder umtauschen, falls man so lange nicht warten möchte. Aber nach Hause fahren kam für mich natürlich nicht in Frage. Wenn man so lange wartet, kann man auch noch 2 Stunden warten, das macht dann auch nix mehr.

Also nutzten wir die Zeit zum Quatschen *huhu Dirk&Jessi*.

Der Support … spielte dann auch noch um etwa 22 Uhr. War leider etwas langweilig, aber als Hintergrundmusik ganz ok.

Irgendwann gegen 23:20 Uhr kam dann auch Marcus Wiebusch vorbei. Der war wohl schon etwas informierter als wir. Konnte also nicht mehr lange dauern.
Und um etwa 23:50 stürmte dann tatsächlich Evan Dando zur Tür rein, zunächst unbemerkt, doch dann brach Jubel aus und alle stürmten zur Bühne.

Nur kurz Gitarre stimmen, dann gings los (sogar noch mit angezogenem Mantel). Was folgte war ein unglaublich intensives Konzert, wo das Publikum durch und durch Fan war. Die meisten Songs wurden frenetisch bejubelt, ständig rief irgendwer (vor allem männliche Besucher) “We love you Evan”. Das hab ich so noch nirgendwo erlebt. Keiner war sauer über die Verspätung, alle waren nur froh, hier und jetzt dabei zu sein.

Eine feste Setlist gab es nicht, er spielte die Songs, die ihm gerade so einfielen oder sich die Besucher wünschten. … kam auch später hinzu um ihn auf der E-Gitarre etwas zu begleiten. Dabei war Evan unglaublich sympathisch und freute sich die ganze Zeit über das Publikum und war stolz, dass wir geblieben sind.

Am Ende hat er alles gespielt, was ich hören wollte -außer Retreat. Es waren zusammengenommen bestimmt über 35 Songs, die er an dem Abend spielte. Fast sein komplettes Soloalbum und die wichtigsten und schönsten Lemonheads-Songs. Sogar “Mrs. Robinson” spielte er auf Wunsch eines Fans. Kommt ja selten vor. Er veralberte den Song auch etwas, was sehr witzig war.

Warum er zu spät kam, wollte er erst aufklären (er murmelte irgendwas von Accident, wenn ich mich recht entsinne und lobte das Navi), entschied dann aber schnell, dass wir bestimmt keine 45 min diese Geschichte hören wollen, sondern lieber Songs. Auch gut. So reihte sich Song an Song und die anderthalb Stunden vergingen wie im Flug.

1:30 war der Spaß nach einigen Zugaben vorbei. Viel zu spät für ein Konzert unter der Woche. Bahnen fuhren dann natürlich auch keine mehr. Mit dem Nachtbus war ich erst 2:30 daheim und ich heute entsprechend müde, aber egal. Es hat sich definitiv gelohnt. Konzert des Jahres! Und das, wo ich dachte Friska Viljor letztens kann nichts mehr toppen!

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3 Dezember 2009 by Doreen

Neue Fotos: Muff Potter in Bremen

Mal wieder ne Runde Muff Potter. Na ja ganz neu sind sie nicht, aber in Anbetracht, dass die Jungs gerade auf Abschiedstour sind und demzufolge bald wieder neue hinzukommen, wollte ich die noch schnell hochgeladen haben.

Muff Potter live in Bremen

Die Fotos stammen vom Konzert in Bremen (vom 12. September 2009) und sind leider gar nicht mal so gut. Das Licht war unterirdisch, das Publikum rücksichtslos ohne Ende. Ich glaub, ich hab es nur 2 Songs lang im Pit ausgehalten. Aber egal, die nächsten aus der Hamburger Markthalle werden gewiss wieder besser :). Also here they are: kliick.

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29 November 2009 by Doreen

Neue Fotos: Friska Viljor

Nach der Setlist nun die Fotos von Friska Viljor: klick mich. Sind ein bisschen viel geworden, ich weiß. Wer Slideshows lieber mag, der klickt hier. Bitte oben rechts bei Options den Haken bei “embiggen small things …” raus machen, da die Fotos sonst unscharf dargestellt werden (wenn ihr nicht gerade vor nem 15″-Monitor sitzt ;)). Hier auch noch ein paar Miniaturansichten:

Friska Viljor live in Hamburg Friska Viljor live in Hamburg Friska Viljor live in Hamburg Friska Viljor live in Hamburg
Friska Viljor live in Hamburg

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29 November 2009 by Doreen

Neue Setlist: Friska Viljor

Wow, tolles Konzert war das gestern im Knust. Tolle Setlist. Sympathische Band. Zwar teilweise komisches Publikum, aber was will man machen. Dafür super Stimmung. Hier nun also die Setlist von Friska Viljor:

Die Die Die
Gold
The Cure
Hey You
Wohlwillstraße
Shotgun Sister
On and On
Hibiskus Park
If I Die
People Are Getting Old
Arpeggio
Monday

Zugabenblock 1:
Tell Me
On On

Zugabenblock 2:
Friskashuffle
I Gave My Life
Old Man

Zugabenblock 3:
Shotgun Sister (akustisch)

Friska Viljor Setlist

PS: Fotos folgen in ein paar Stunden.

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DoreenBorn 1982 in Saalfeld, Germany | lived one year in Patagonia | currently living in Hamburg | travelled through South America | addicted to music and concerts | loves dark chocolate, Argentinean wine, her bike and of course Photography!
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