Man merkt mal wieder, dass man in einer Großstadt lebt, wenn man in der U-Bahnstation angesprochen wird und nach dem Restaurant von Christian Rach gefragt wird. Und das schlimme: ich konnte dem Pärchen sogar sagen, wie sie es finden (da mal bei einer Radtour zufällig vorbeigefahren). Aber das reichte ihnen noch nicht. Ja wo wohnt eigentlich der Jan Vedder? Oder irgendein Holm (oder so, sagte mir nix)? Oder wo ist das Restaurant von Tim Mälzer? Ja gut, so gut kenn ich mich mit der Hamburger Prominenz nun auch wieder nicht aus und hab mich davon geschlichen ;). Hamburg ist ja nicht Hollywood, wo es Stadtführungen zu den Promibehausungen gibt. Aber immerhin kann man sich von Olivia Jones über die Reeperbahn führen lassen, wie ich einmal nach einem Konzert verwundert feststellte. Verrückte Großstadt.
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21 März 2010 by DoreenMusiktipp der Woche: Beat! Beat! Beat!
Ich geb’s ja zu: mein Elan Musiktipps zu schreiben war in den vergangenen Wochen irgendwie verloren gegangen, aber nun hab ich wieder Lust. Ich hoffe, es hält etwas an :D. Eigentlich hätte ich nämlich mehr als ich jede Woche schreiben kann.
Also fangen wir mal mit Beat! Beat! Beat! an. Auch wenn die Jungs verdammt nach England klingen (und auch bei den Engländern gut ankommen, siehe NME, klicken lohnt sich weil free MP3:)) kommen sie aus deutschen Landen. Genauer gesagt aus Viersen, NRW. Der Name erinnert mich ja an die ebenfalls formidablen “Five! Fast!! Hits!!!“, leider mittlerweile aufgelöst. Da ist also ein Erbe anzutreten.
Noch sympathischer find ich aber, dass sie bei Richard Mohlmann Records unterschrieben haben. Das ist das Label von Dennis Scheider, Gitarrist der leider ebenfalls nicht mehr existierenden Muff Potter. Er hat schon tolle Bands wie Ghost of Tom Joad, Miyagi und Kristoffer Ragnstam gesignt. Zu letzteren ist eh schon lange ein Musiktipp der Woche fällig. Eine Compilation zum Label gibt es hier: Klick mich, ich bin sexy.
Beat! Beat! Beat! machen melodisch-tanzbaren Indiepop. Tanzen kann man dazu bald auf ihrer Tournee, die im Mai auch durch viele deutsche Städte führt. Z.B. am 27. Mai im Molotow. Wo auch sonst. Im Moment sind sie noch mit den Cinematics auf Europatour. Diese haben auch mal zackig ihren Song “Stars” geremixt. Toll das! Oder “Fireworks”. Ab auf die Tanzfläche! Oder schnell die EP “Stars” bestellt. Aber zumindest mal bei Myspace reingehört. See you next week!
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13 März 2010 by DoreenSchnappschüsse
So zwischendurch mal 2 Schnappschüsse.
Das 1. sind Nachbars Katzen, die mich immer beobachten wenn ich auf dem Balkon stehe. Total knuffig. Wenn ich meinen Kopf bewege, bewegen sie ihren mit. Cuuute.
Und das 2. ist ein Auto, was immer in der Nachbarschaft parkt. Ich mag auch besonders den Blauton. Leider weiß ich die genaue Typenbezeichnung nicht. Hier jemand?
Und jetzt gehts erstmal wieder ins Molotow zu Four Dead in Ohio. Wohoo.
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9 März 2010 by DoreenPhotoshopspielereien
Beim Aufräumen meines Fotoordners sind mir ein paar Bilder aus Eisenacher Tagen “in die Hände” gefallen. Da ich gerade eh keine Lust auf rote Konzertfotos hatte, hab ich diese mal in eine Collage gepackt. Wenn ich momentan aus dem Fenster schaue sehe ich eine Mischung aus Bild 1 und 3. Aber ich glaube fest an den Frühling. Heut war ja schon perfektes Wetter dafür, es fehlen nur noch ein paar Plusgrade :). Aber bis dahin versuch ich mich nochmal intensiv an meinem Fotoordner. Und wahrscheinlich zur Abwechslung auch immer mal ein paar Landschaftsfotos. Wie dieses eben:

in groß
Bilder aufgenommen aus meinem Schlafzimmerfenster in Eisenach, Februar 2007, war ein sehhhr schwacher Winter im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren. Da musste der “plötzliche Wintereinbruch” mal festgehalten werden ;). Das ganze übrigens noch zu Kompaktkamerazeiten mit meiner mittlerweile verkauften Sony DSC H5. Ohne Stativ oder sonstige Hilfsmittel, deshalb auch leider nicht exakt derselbe Blickwinkel. Der Blick aus dem Schlafzimmerfenster ist seit jeher mein Lieblingstestmotiv. Auch hier in Hamburg. Fällt mir an dieser Stelle so ein :).
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7 März 2010 by DoreenNeue Fotos: The Temper Trap
Langsam wirds zur Tradition, dass es sonntags neue Fotos gibt ;). Mag daran liegen, dass ich unter der Woche kaum Zeit zum Aussortieren habe. Hier also eine Ladung Fotos von vor einer Woche. Mein 1. Highlight im noch so jungen Jahr: ein sensationelles Konzert von The Temper Trap und The Joy Formidable im Molotow. Tolle Stimmung vor allem bei The Temper Trap. Jeder Song wurde lautstark mitgesungen. Leider sind The Joy Formidable hierzulande noch zu unbekannt, somit hat nur die erste Reihe mitgesungen, aber immerhin ;). Gefallen hat’s am Ende aber allen, somit scheint ein erneuter Besuch nicht zu unwahrscheinlich, jippie! Die Joy-Fotos gibt’s auch noch, versprochen. Hier aber erstmal The Temper Trap. Zur gemütlichen Slideshow.
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28 Februar 2010 by DoreenLinktipp: Pete & the Pirates “Mr. Understanding” mal anders
Dass “Mr. Understanding” ein Übersong ist, steht ja wohl mal außer Frage, gell Jessi :D? Die Jungs von They Shoot Music haben jetzt ein schönes Video in einem Wiener Hotel gedreht. Nicht, dass es nicht schon eines gegeben hätte, aber das find ich echt mal witzig :). Schaut selbst:
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28 Februar 2010 by DoreenNeue Fotos: Zugefrorene Elbe
Da ich gerade so gar keine Lust auf Rotlicht-Konzertfotos habe, sind endlich mal die Fotos vom Fotowalk am Hafen von vor einem Monat dran. Wie man sieht, war ich nicht allein unterwegs, das Wetter war einfach zu schön.
Und da ich gerade allgemein wenig Lust auf Fotos aussortieren habe, gibt’s die geballte Ladung (d.h. ca. 50 Fotos). Sorry schonmal dafür. Um euch das Betrachten etwas zu erleichtern, gibt’s gleich den Slideshow-Link dazu. Und für die, die lieber selbst entscheiden wollen, welche Fotos sie angucken wollen oder lieber Piclens benutzen, den herkömmlichen Link.
Ach ja, den Slideshow-Link findet ihr immer oben rechts bei Flickr unter dem Suchfeld (bei der Ordneransicht, also dem herkömmlichen Link), oder beim geöffneten Bild rechts als Icon unter der Gesamtbildanzahl. Bei Optionen kann man dann noch nette Sachen einstellen. Z.B. sollte das Häkchen nicht bei “Kleine Inhalte auf Bildschirmgröße anpassen sein”. Sonst wird das Bild bei einem größeren Monitor hochskaliert und wird entsprechend unscharf und verzerrt. So, jetzt aber Bildergucken!



















