Doreen Reichmann Photography

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16 November 2010 by Doreen

Through the monsoon …

Ort: Rio de Janeiro, Lagoa Guest House
Zeit: 20:15
Wetter: 22°C mit Nieselregen

Wie passend, es regnet schon den halben Tag und nun läuft im brasilianischen Musikfernsehen ein deutscher Klassiker, muaahaha.

Jedenfalls war das so nicht geplant, ich wollte doch dem schlechten Wetter entfliehen. Und die Wettervorhersage sagt nichts gutes, praktisch jeden Tag Regen. Zwar nur Nieselregen, aber Strand macht damit keinen Spaß und für klare Sicht vom Corcovado und Zuckerhut sorgt der auch nicht. Immerhin hatte es gestern nicht geregnet (aber immerhin bewölkt wars) als ich meine Runde um den See und zu den Stränden (Leblon, Ipanema und Copacabana) machte.

Und zum Glück auch am Abend nicht, denn da gabs hier einen Grillabend mit den Hostelbesitzerin, Freunde der Hostelbesitzer und natürlich vielen Hostelgästen. War echt ein tolles Ambiente, viele Leute kennengelernt (die meisten sind leider heute abgereist), auch ein bisschen portugiesisch gelernt, u.a. auch den Fakt dass das “sch” in vielen Wörtern vor allem in Rio so prägnant ist. Na da hab ich ja noch Hoffnung für den Rest des Landes, dass ich die Leute da endlich mal verstehe ;). Irgendwann wurde die Gitarre hervorgeholt und es gab zum einen brasilianische Lieder auf die Ohren oder Klassiker wie “Wonderwall” und “Smells like Teen Spirit”. Das freut dir Doreen, klar. Ach ja: es gab natürlich standesgemäß Caipi und jede Menge Freibier zu trinken. Die Bratwürste konnten aber freilich nicht mit Thüringern mithalten ;). weiter lesen →

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15 November 2010 by Doreen

Estoy ahí!

Ort: Rio de Janeiro
Zeit: 22:51 Ortszeit
Wetter: warm mit Nieselregen

Ja, ja, den Nieselregen schlepp ich schon aus Hamburg mit. Aber hier im Süden Brasiliens ist auch gerade Regenzeit, sagt der Reiseführer, perfektes Timing als Wahlhamburger ;).

Aber egal, ich bin da!! Und mein Gepäck auch (wink an Stefan N ;)).
Der Transfer hat gut geklappt. Die Stadt ist mal echt groß und der Fahrer hat schon die ganze Zeit nach links und rechts gezeigt “Favela”, “Christo”, “Favela”, … Da bin ich mal auf die nächsten Tage gespannt.

Leider sprach er noch weniger englisch als die Frau im Flugzeug und das portugiesisch ist auch schwerer zu verstehen als gedacht. Mal sehen ob sich das noch bessert bis ich nach Argentinien einreise ;). Für meine Ohren klingt portugiesisch eher wie ein südosteuropäischer Slang. Diese “sch”-Laute bin ich aus dem Spanischen so gar nicht gewohnt.

Nun sitze ich im Hostel, die Wanderschuhe wurden schon gegen Flip Flops eingetauscht. Und das Zimmer sieht noch chaotischer aus als in meinen schlimmsten Jugendtagen. Das muss man erstmal schaffen. Überall liegen Berge von Klamotten, Schuhen und Taschen. Mal schauen ob das südamerikanischer Standard ist ;).

Jetzt ruft aber erstmal mein Bett, endlich der ersehnte Schlaf, juchhei. Morgen ist hier Nationalfeiertag, was wohl aber auch eher ruhig von Statten geht. Ist mir gerade recht ;).
Also denn, bis die Tage!

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15 November 2010 by Doreen

Über den Wolken

Ort: Paris Flughafen, Flugzeug A330
Zeit: 14.11., 10:15 und immer noch müde
Wetter: 12°C und Nieselregen

Puhh, das war aufregend. Eine Dreiviertelstunde hab ich vom Flieger zum Gate gebraucht inkl. einem kurzen Toilettenstopp. Ich habe mir ja im Vorfeld vorbereitenderweise die Flughafenpläne angeschaut. In Hamburg dacht ich noch: oh, da muss man aber weit laufen. Nachdem ich dort letztens dank Transferservice für Stefan K. das ganze live erlebt habe, revidierte ich meine Aussage und erhoffte mir für Paris ähnliches. Pustekuchen, das ist wirklich weit. Beim Check In hatte ich natürlich auch noch die Schlange erwischt wos am längsten dauert und ich auch noch meine Schuhe ausziehen musste. Immer wieder ein Blick auf die Uhr und wohlwissend, dass ich eigentlich schon längst am Gate sein sollte. Als ich endlich das ersehnte Gate erreichte prangte da schon “Last Call”. Aber war halb so wild, wir mussten eh noch auf den Shuttlebus warten. Nach mir kamen auch noch ca. 50 andere. Trotzdem: ne Omi mit Hackenporsche hat da schlechte Karten. weiter lesen →

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14 November 2010 by Doreen

Die letzten Stunden in Alemania

Ort: Hamburg Flughafen
Zeit: zu früh, ca. 6 Uhr
Wetter: erstaunlich warm für die Jahreszeit, ca. 12 °C, beim Abflug Nieselregen

Ich sollte öfter mit dem Rucksack durch Hamburg gehen. Ich wurde heut morgen ganze 5 Mal von hilfsbereiten und netten Menschen angesprochen.
No. 1: eine Frau auf der Straße, die mich fragte ob ich klar komme (es laufen wohl nicht so häufig Leute des nachts mit großem Rucksack durch Eimsbüttel ;)). Ich hatte nur nochmal kurz auf meine HVV-Notizen geschaut.
No. 2: U-Bahn Haltestelle Christuskirche. Der Mann war schon fast zu penedrant nett. Er bot mir sogar an dass ich mit seinem Auto bis zum Flughafen fahre und er lässt es dort stehen. Und er sabbelte mir ein Ohr ab, morgens um 5 echt nicht fair.
No. 3: fragte mich in der U-Bahn ob ich bis Bremen fahre, zwecks Ticket teilen. Hm, nee, Bremen ist zwar auch nett, aber ein ander Mal vielleicht passender.
No. 4: S-Bahn Haltestelle Ohlsdorf: ein junger Typ meinte ich sei Sarah Connor (und das war sein Ernst!) und bat mich um ein Autogramm. Ich sollte vielleicht öfter nicht schlafen ;).
Und wo wir gerade bei der Semiprominenz sind: ich bin vorhin auch ne ganze Weile mit Flo Sump (Ex-Echt und nun Jim Pansen) in der U-Bahn gefahren. Der Typ sah noch fertiger aus als ich ;).
No. 5: fragte mich auf dem Flughafen ob ich nach Patagonien will. Einfach so, dabei trage ich Jeans. Er meinte der Rucksack sähe so aus. Hm :D.

Ach ja: das Pete & The Pirates Konzert gestern war super. Die Hütte war brechend voll, pretty sweaty und “Mr. Understanding” eh wieder ein Highlight. Molo, ich werd dich vermissen. Und schön, nochmal ein paar bekannte Gesichter gesehen zu haben :). Dafür hat sich der Nichtschlaf gelohnt ;).
Das K’s Choice Konzert tags zuvor war sogar noch besser. Nicht ganz so Echo Mountain-lastig wie das Hurricane-Set. Eingeleitet wurde das Konzert durch Akustikversionen alter und neuer Songs, sehr schön. So liebt man sie, ruhig und rockig. War hoffentlich nicht das letzte Mal.

Nun kommt auch schon das “Abschiedskomitee”. Bis gleich.

PS: Vielen Dank für die vielen lieben Abschiedssms! Leider konnte ich irgendwann nicht mehr auf alle antworten, tut mir leid.

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12 November 2010 by Doreen

Linktipp: Fotobuchservice

Mann kennt das ja, seit dem digitalen Zeitalter entwickelt man kaum noch Fotos oder stellt sich Fotoalben zusammen. Doch als Geschenk sind sie immer noch gern gesehen und ich denke auch schon an die vielen Fotos nach der Reise ….

Deshalb bin ich schon länger auf der Suche nach einem guten Fotobuchdealer. Das ist gar nicht so einfach. Die Angebote zahlreich, die Druckqualität und individuelle Anpassbarkeit variiert doch stark.

Daher stelle ich euch heute mal Pixopolis vor. Dieses Druckunternehmen aus Hamm hat mich überzeugt.

Es gibt diverse Formate zur Auswahl, eigentlich alles was das Herz begehrt und das auf hochwertigem Einband und Papier, auch mit Fadenbindung möglich. Die Mindestanzahl an Seiten beträgt 24, weitere kann man sich dazukaufen.

Zur Erstellung des Fotobuchs muss man sich ein Programm namens Pixgen herunterladen. Dort kann man entweder ganz individuell (z. B. mit Photoshop) Grafiken und Bilder einstellen oder eine der Layoutvorlagen nutzen – eine größere Vielfalt kann man sich zusätzlich herunterladen. Schriftarten gibt es auch jede Menge, so dass man es nicht bei Arial, Times New Roman oder gar Comic Sans belassen muss ;).

Die Anordnung der Fotos kann entweder individuell geschehen (auch über die gesamte Seite oder gar Doppelseite sofern die Größe des Fotos dies zulässt) oder man nutzt eine der wirklich zahlreichen Vorgaben. Selbst wenn man eine Vorgabe ausgewählt hat, muss man diese nicht durch das ganze Buch hinweg einhalten, sondern kann die Fotos noch nach Belieben drehen, verschieben und vergrößern/verkleinern.

Es zeigt auch sofort an ob die Bildgröße ausreichend ist für einen guten Druck.

Am Ende kann man das fertige Werk entweder als Projekt direkt hochladen, oder per FTP oder als gebrannte CD schicken. Für eventuelle spätere Nachdrucke kann man sich das Projekt speichern oder zum anschauen auch als Pdf.

Wer etwas ganz besonderes haben möchte, für den hält Pixopolis die FineArt-Bücher by Librizia bereit. Noch brilliantere Farben, noch besseres Papier (z. B. von Ilford und Hahnemühle) und das ganze per Thermobindverfahren. Die Einbände sind auch recht ausgefallen: feines Echtleder, geprägtes Kunstleder, …

Natürlich kann man bei Pixopolis auch andere Sachen wie gewöhnliche Fotoabzüge, Poster, Kalender, Karten und sogar Bilder auf Leinwand, Acryl, PVC und Klebefolie drucken.

Das probier ich dann beim nächsten Mal ;).

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9 November 2010 by Doreen

Es geht voran, voran!

So sang Thees einst. Ja, ich befinde mich in den letzten Vorbereitungen. Am Sonntag 7:25 geht mein Flieger (nur falls jemand von den Hamburgern Frühaufsteher ist und nichts besseres zu tun hat als mich zu verabschieden *räusper*).

Um mal die Fragen der letzten Tage global zu beantworten: Nein, ich bin noch nicht aufgeregt (wie auch, bei dem ganzen Stress?).
Das Wetter in Rio ist derzeit noch super (30 Grad), aber laut Wettervorhersage regnets am Sonntag und es ist etwas schattiger, so 22 Grad. Ist mir aber auch Recht, dann ist der Schock nicht so groß und 30 Grad müssen es eh nicht sein.

Und jap, ich pass gut auf mich auf. In Rio lass ich mich sogar vom Hostel abholen um nicht gleich am ersten Tag die Gefahr des Raubüberfalls (mit dem gesamten Gepäck) einzugehen. Zumal ich da noch ein wenig verpennt sein werde dank Pete & The Pirates Konzert im Molotow 7 Stunden vor Abflug. Meine ersten Bras. Real hab ich auch schon. Tag 1 und der erste Caipi also schonmal gerettet :D.

Die Abschiedsfeiern sind jetzt auch durch. Vielen Dank für das zahlreiche Erscheinen aus Nah und Fern (der Preis für die weiteste Anreise geht nach Aichach, thx Icey for coming! dicht gefolgt von Stuttgart, thx Stefan!), die lieben Wünsche und Geschenke! Ihr seid toll, da fällt der Abschied gleich doppelt so schwer :(. Aber dann freut man sich gleich umso mehr auf die Welcome-Party :D. So in etwa 9 Monaten voraussichtlich.

So sahs bei der Party in Hamburch aus als es in der Küche zu eng wurde:

Abschiedsparty

Am Donnerstag geht’s erstmal wieder nach Hamburg, nun wohnungslos. Wer mich also nochmal sehen will: Donnerstag und Freitag treib ich mich in der Stadt rum, Freitag Abend geht’s zu K’s Choice ins Ue&G und Samstag Abend wird nochmal im Molo zu Pete & The Pirates gefeiert. Was auch ganz gut passt. Das Molo war der erste Club in HH, den ich besucht habe, auch der, den ich am meisten lieb gewonnen habe (knapp vorm Knust) und dann darfs auch der letzte sein, den ich vorerst besuchen werde :). Ich hoffe, ich seh dort auch noch ein paar von euch, würd mich freuen!

Wer während meines Trips regelmäßig über Updates hier informiert werden möchte hat 5 Möglichkeiten: 1. regelmäßig auf die Homepage schauen – frustriert möglicherweise irgendwann ;), 2. den RSS-Feed abonnieren, 3. mich bei Facebook als Freund adden, 4. mich bei twitter folgen, 5. den Newsletter abonnieren!

Ich bin natürlich auch weiterhin unter den bekannten E-Mail-Adressen erreichbar. Ihr dürft mir also gern Mails schreiben, nur für die zeitnahe Beantwortung kann ich nicht garantieren :). Das Gästebuch funktioniert auch noch und die Kommentarfunktion darf ebenfalls rege genutzt werden. Ich freu mich über jegliches Feedback, auch über Kritik zu den Fotos :). Mit Landschaft, Architektur und klassischer Peoplefotografie bin ich ja noch nicht sooo vertraut. Also an die geschulten Fotografenaugen: Verbesserungsvorschläge very welcome!

Nun muss ich aber mal weiter meinen Reisevorbereitungen widmen. Da hab ich noch ein bisschen was vor mir. Ich hoffe, ich schaff vorher noch ein paar Konzertfotos zu uppen, kann ich aber leider nicht garantieren. Ich meld mich spätestens aus Rio wieder. Bis dahin …

PS: wer sich jetzt fragt, was das ganze soll und wieso es bald keine Konzertfotos mehr hier gibt, guckst du hier.

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17 Oktober 2010 by Doreen

Neue Fotos und Setlist: Oceansize & Vessels

Tag 1 des Konzertmarathons. Und meines Erachtens nach war die Vorband Vessels besser als der Hauptact Oceansize. Diese haben mich zuletzt im Grünspan weitaus mehr gefesselt (Brüller!). Oceansize sind offenbar selbst sehr angetan von ihrer Vorband, denn sie ließen sie eine volle Stunde spielen. Sehr zur Freude der Zuschauer. Hier gehts zu den Bildern von […]

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Posted in Blog, Konzerte, Neue Fotos, Oceansize, Setlists, Vessels · Tagged 2010, bühne, bilder, concert, concert photography, doreen reichmann, event, fotos, germany, hamburg, konzert, konzertbilder, konzertfotografie, konzertfotos, live, logo, music, musik, oceansize, photos, pics, pictures, pix, rock, show, stage, vessels · 4 Replies ·

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13 Oktober 2010 by Doreen

Neue Fotos: Nagel Lesung

This gallery contains 7 photos.

Vor dem Konzertmarathon (Do Oceansize, Fr Wombats, Sa Wedding Present und So Magic Numbers) noch fix die Nagel Fotos von Montag. Meine dritte Lesung von dem Herren. War wieder lustig, aber zu wenige Fotos (ja ja, die waren bisher immer das Highlight ;)) und schon fast zu viel verraten/gelesen. Egal, Buch wird trotzdem gekauft. Dürft […]

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Posted in Blog, Konzerte, Nagel, Neue Fotos · Tagged "Was kostet die Welt", 2010, bühne, bilder, concert, concert photography, doreen reichmann, event, fotos, germany, hamburg, konzert, konzertbilder, konzertfotografie, konzertfotos, lesung, live, music, musik, nagel, photos, pics, pictures, pix, rock, show, stage, uebel & gefährlich · 2 Replies ·
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DoreenBorn 1982 in Saalfeld, Germany | lived one year in Patagonia | currently living in Hamburg | travelled through South America | addicted to music and concerts | loves dark chocolate, Argentinean wine, her bike and of course Photography!
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