28. März, 2010 @ 21:52
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So bevor mich der Sommer 2010 einholt, schnell noch ein paar Fotos von 2009. Zu sehen gibt’s erstmal nur die Grömitz-Fotos. Wenn ich mal wieder Zeit & Lust habe folgen noch die vom Timmendorfer Strand (da vor allem Sea Life-Fotos, da es plötzlich anfing zu regnen).
Ich hab mal wieder ein wenig mit Photoshop gespielt. Ihr könnt gern posten ob ihr die gewöhnlichen Farben bevorzugt oder den Retrostyle . Deshalb hab ich jeweils beide Varianten hochgeladen sofern vorhanden.
Here we go: Galerie und für die Faulen (mit dem Mauszeiger am besten von der Slideshow weg um mehr vom Bild zu sehen):
Man merkt mal wieder, dass man in einer Großstadt lebt, wenn man in der U-Bahnstation angesprochen wird und nach dem Restaurant von Christian Rach gefragt wird. Und das schlimme: ich konnte dem Pärchen sogar sagen, wie sie es finden (da mal bei einer Radtour zufällig vorbeigefahren). Aber das reichte ihnen noch nicht. Ja wo wohnt eigentlich der Jan Vedder? Oder irgendein Holm (oder so, sagte mir nix)? Oder wo ist das Restaurant von Tim Mälzer? Ja gut, so gut kenn ich mich mit der Hamburger Prominenz nun auch wieder nicht aus und hab mich davon geschlichen . Hamburg ist ja nicht Hollywood, wo es Stadtführungen zu den Promibehausungen gibt. Aber immerhin kann man sich von Olivia Jones über die Reeperbahn führen lassen, wie ich einmal nach einem Konzert verwundert feststellte. Verrückte Großstadt.
Ich geb’s ja zu: mein Elan Musiktipps zu schreiben war in den vergangenen Wochen irgendwie verloren gegangen, aber nun hab ich wieder Lust. Ich hoffe, es hält etwas an . Eigentlich hätte ich nämlich mehr als ich jede Woche schreiben kann.
Also fangen wir mal mit Beat! Beat! Beat! an. Auch wenn die Jungs verdammt nach England klingen (und auch bei den Engländern gut ankommen, siehe NME, klicken lohnt sich weil free MP3:)) kommen sie aus deutschen Landen. Genauer gesagt aus Viersen, NRW. Der Name erinnert mich ja an die ebenfalls formidablen “Five! Fast!! Hits!!!“, leider mittlerweile aufgelöst. Da ist also ein Erbe anzutreten.
Noch sympathischer find ich aber, dass sie bei Richard Mohlmann Records unterschrieben haben. Das ist das Label von Dennis Scheider, Gitarrist der leider ebenfalls nicht mehr existierenden Muff Potter. Er hat schon tolle Bands wie Ghost of Tom Joad, Miyagi und Kristoffer Ragnstam gesignt. Zu letzteren ist eh schon lange ein Musiktipp der Woche fällig. Eine Compilation zum Label gibt es hier: Klick mich, ich bin sexy.
Beat! Beat! Beat! machen melodisch-tanzbaren Indiepop. Tanzen kann man dazu bald auf ihrer Tournee, die im Mai auch durch viele deutsche Städte führt. Z.B. am 27. Mai im Molotow. Wo auch sonst. Im Moment sind sie noch mit den Cinematics auf Europatour. Diese haben auch mal zackig ihren Song “Stars” geremixt. Toll das! Oder “Fireworks”. Ab auf die Tanzfläche! Oder schnell die EP “Stars” bestellt. Aber zumindest mal bei Myspace reingehört. See you next week!
13. März, 2010 @ 23:58
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So zwischendurch mal 2 Schnappschüsse.
Das 1. sind Nachbars Katzen, die mich immer beobachten wenn ich auf dem Balkon stehe. Total knuffig. Wenn ich meinen Kopf bewege, bewegen sie ihren mit. Cuuute.
Und das 2. ist ein Auto, was immer in der Nachbarschaft parkt. Ich mag auch besonders den Blauton. Leider weiß ich die genaue Typenbezeichnung nicht. Hier jemand?
Und jetzt gehts erstmal wieder ins Molotow zu Four Dead in Ohio. Wohoo.
Beim Aufräumen meines Fotoordners sind mir ein paar Bilder aus Eisenacher Tagen “in die Hände” gefallen. Da ich gerade eh keine Lust auf rote Konzertfotos hatte, hab ich diese mal in eine Collage gepackt. Wenn ich momentan aus dem Fenster schaue sehe ich eine Mischung aus Bild 1 und 3. Aber ich glaube fest an den Frühling. Heut war ja schon perfektes Wetter dafür, es fehlen nur noch ein paar Plusgrade . Aber bis dahin versuch ich mich nochmal intensiv an meinem Fotoordner. Und wahrscheinlich zur Abwechslung auch immer mal ein paar Landschaftsfotos. Wie dieses eben:
Bilder aufgenommen aus meinem Schlafzimmerfenster in Eisenach, Februar 2007, war ein sehhhr schwacher Winter im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren. Da musste der “plötzliche Wintereinbruch” mal festgehalten werden . Das ganze übrigens noch zu Kompaktkamerazeiten mit meiner mittlerweile verkauften Sony DSC H5. Ohne Stativ oder sonstige Hilfsmittel, deshalb auch leider nicht exakt derselbe Blickwinkel. Der Blick aus dem Schlafzimmerfenster ist seit jeher mein Lieblingstestmotiv. Auch hier in Hamburg. Fällt mir an dieser Stelle so ein .
Langsam wirds zur Tradition, dass es sonntags neue Fotos gibt . Mag daran liegen, dass ich unter der Woche kaum Zeit zum Aussortieren habe. Hier also eine Ladung Fotos von vor einer Woche. Mein 1. Highlight im noch so jungen Jahr: ein sensationelles Konzert von The Temper Trap und The Joy Formidable im Molotow. Tolle Stimmung vor allem bei The Temper Trap. Jeder Song wurde lautstark mitgesungen. Leider sind The Joy Formidable hierzulande noch zu unbekannt, somit hat nur die erste Reihe mitgesungen, aber immerhin . Gefallen hat’s am Ende aber allen, somit scheint ein erneuter Besuch nicht zu unwahrscheinlich, jippie! Die Joy-Fotos gibt’s auch noch, versprochen. Hier aber erstmal The Temper Trap. Zur gemütlichen Slideshow.
Nicky Pear: doreen, awesome pics. if you could email me any of greg and I (from Oxford) that would be fantastic....
Doreen: ok, ich sehe ein, es ist bei meinem ursprünglichen beitrag nicht ganz herauszulesen weshalb ich mich darüber...
thomas: was du am anfang der diskussion beschreibst ist leider die reinste FICKSCHEISSE, ich meine das ist genau die...
Doreen: nein, ist ne Gibson. sieht man doch auch irgendwie .
Gary: Klasse Band und die Gitarre. Ich finde die Farbe mehr als geil. Kann mir einer sagen, ob es eine Fender ist ?
(C) 2006 - 2010 Doreen Reichmann. Alle Rechte beim Autor. Fremde Fotos sind namentlich gekennzeichnet.
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